
In der neuesten Folge unseres Pferdepodcasts haben wir die Mikrofone geschnappt, die Kamera eingepackt und euch mitgenommen zu einem ganz besonderen Stallbesuch – direkt zu unseren drei Podcast-Stars AC/DC, Klex und Benny. Willkommen zu einer kleinen, aber feinen Video-Folge: „Sommerhaus der Stars“, die Einblicke in ihren Stallalltag gibt!
🏡 Was gibt’s Neues am Fuße des Klosters?
Seit unserer letzten Außenaufnahme hat sich einiges getan! Der Stall hat ein echtes Makeover bekommen:
Und das Weidezelt auf dem Paddock wurde untenrum mit Holz verkleidet – jetzt ein gemütlicher Rückzugsort für den Fall, dass einer der Jungs lieber solo schläft als mit der Herde im Haupthaus.
Ein schicker Parkplatz begrüßt jetzt Zwei- und Vierbeiner gleichermaßen.
Der Reitplatz hat eine Beleuchtung bekommen – perfekte Bedingungen für Abendritte.
Die neuen Koppeln für die drei Stars stehen kurz vor der Fertigstellung.
🕗 Ein Tag im Pferdeparadies – mit Jenny als Guide
Jenny nimmt euch mit durch ihren ganz normalen (oder vielleicht doch nicht ganz so normalen) Stalltag:
- Wann startet ihr Tag und was ist der erste Handgriff im Stall?
- Wie viele Säcke Heu verschwinden täglich in den hungrigen Pferdemägen?
- Warum bekommt Benny am Nachmittag eine Extraportion Kraftfutter – und warum braucht er dafür eine Portion „Stille“ auf dem Reitplatz?
- Wo schlafen AC/DC, Klex und Benny eigentlich – und wie sieht das Gebiss aus, das Jenny in einer früheren Folge so gelobt hat?
🎧 Video trifft Audio – und eine KI kämpft mit dem Wind
Auch wenn es sich um eine Video-Folge handelt, haben wir uns große Mühe gegeben, alles auch für unsere Audio-Only-Hörer:innen verständlich und lebendig zu beschreiben. Sollte uns das an der ein oder anderen Stelle nicht ganz gelungen sein – sorry, wir arbeiten dran!
Kleine Ton-Warnung: An ein paar Stellen „zerrt“ es leicht im Audio. Der Grund? Eine KI, die zwar 1A im Herausfiltern von Wind ist – aber bei richtig starkem Wind auch mal unsere Stimmen in Mitleidenschaft gezogen hat. Technik, die begeistert – aber eben auch manchmal an ihre Grenzen stößt.
🎬 Jetzt reinklicken, reinhören & reinschauen!
Ob über Spotify, Apple Podcasts oder direkt hier über unsere Website: Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid – und einen kleinen Spaziergang durchs „Sommerhaus der Stars“ macht. Es wird gemütlich, charmant-chaotisch und natürlich pferdig gut!
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Hier geht’s zum vollständigen Transkript der Folge:
[0:00] Jenny, wie versprochen, nehmen wir unsere Hörer in Folge 333 mal wieder mit
[0:07] ans Kloster zu deinen drei Pferden Benni, ACDC und Klecks. Wir müssen wie immer darauf achten und da brauchen wir jetzt ein bisschen Fantasie, dass wir quasi, wenn man etwas sieht und wir sagen, das ist jetzt ganz interessant und spannend, was man so sieht, dass wir das so beschreiben, dass unsere Hörers, die in Anführungszeichen nur das Audio hören und nicht bei Spotify oder YouTube gucken, dass die trotzdem mit dabei sind und mit dem Boot sind. Und das geht auch schon mal los. Mit kaputtenem Zaun, wie man sieht. Mit kaputtenem Zaun? Warte mal, ich zoome mal ran. Also Sie haben den Zaun kaputt gemacht. Den müssen Sie erst mal reparieren. Wir brauchen jetzt auch Fantasie, weil wir haben ja noch die KI-Musik, die im Hintergrund spielt. Und man sieht jetzt auf dem Video das Kloster und wir können jetzt für 20 Sekunden müssen wir schweigen und stellen uns vor, dass die Nonnen noch hinter diesen Fenstern wären und so wie im Film was ist denn das? Blues Brothers oder wie heißt denn der mit Whoopi Goldberg mit dem Chor? Was ist denn? Sister Act!
[1:11] Wenn das jetzt quasi dann die Nonnen irgendwie dahinter den Fenstern sind und dann wird sie tanzen. Reden wir dröcke. Genau. Stimmt, stimmt ein bisschen. Entschuldigung. Horse Podcast is ready to start now. Ja, dann lass laufen. Chris and Jenny take the microphones.
[1:31] Yeah, listen now what’s going on with ACDC, Klecks and Benny. Ach, ich muss das jetzt auch sehen, oder? Das Mikrofon musste so ein bisschen, dass das nicht runterklappt. Seins klappt aber auch. Ja, aber meine Stimme ist lauter. Jenny, dann, wir wollten so ein bisschen was zeigen, was hat sich getan am Kloster, seit wir das letzte Mal hier waren. Jetzt ist der Parkplatz, ist jetzt nicht so furchtbar spannend, aber es gibt auch einen Parkplatz, ne? Genau. Und du hast schon gesagt, die Folge hat nicht deine ungeteilte Aufmerksamkeit,
[2:08] weil du musst nebenher auch noch so ein bisschen was schaffen. Genau, ich muss den Benni noch sein Futter machen, weil der ja abends immer noch mal Essen kriegt und die anderen nicht, weil die anderen sind fett und der Benni ist dünn. Okay. Also kriegt der Benni jetzt erstmal Essen. Ist er wieder weg? Dürfen wir? Also wir gehen mit. Genau, jetzt kannst du gucken, kannst du filmen, der weiß schon ganz genau, ich kriege Essen und die anderen zwei Idioten nicht. Alles klar. Die Koppeln, da gehen wir auch gleich noch kurz hin. Es gibt Koppeln jetzt, ne, neuerdings. Genau, die sind jetzt frisch eingesät und die müssen wir noch ein bisschen wässern, weil es ja nicht regnet. Okay. Es geht offensichtlich, geht das Pferdeleben auch ohne Koppeln, richtig? Genau. Offensichtlich geht das Pferdeleben auch ohne Koppeln. Ja, das geht auch ohne. Aber mit ist schöner.
[2:58] So, jetzt stehen sie da wie die Orgel zerfalten. Genau. Rechts der Beni mit der Maske. Auch schon darüber gesprochen. Der Klecksi wird jetzt mal kurz auf die Seite gescheucht. So, und der Beni weiß, dass er jetzt Futter bekommt. Genau, der weiß genau, wo sein Essen ist. Die Abhaugefahr ist genau null.
[3:17] Ich habe aber auch den Platz zugemacht. Ach so, stimmt. Alles klar. Türchen ist zu. Das ist die Walze. Genau, das ist die Walze. Das persönliche Fitnessstudio. Wie machst du das immer? Du machst es hinten an deinem Auto. Genau. Nichts Fitnessstudio. Ich hänge es an die Anhängerkupplung und ziehe es hinter mir her. Mein Auto findet es nicht so toll. So, jetzt hast du gesagt, jetzt könnte man den Benni auch streicheln und so weiter. Upsi. Nur draufsetzen würde nicht gehen. Ich störe ihn jetzt gerade. Genau, du störst ihn.
[3:48] Kannst du mal kurz erklären, ist das jetzt sozusagen dein normaler Ablauf? Oder wie geht denn der Tag hier am Kloster so los? Wenn wir mal über einen normalen Tag am Kloster sprechen. Jetzt ist nachmittags, wir sind in der Nachmittagssonne, aber du gehst mit den sogenannten Hühnern, bist du schon hier stark. Ja, kurz vor sieben bin ich schon da und das Erste, was ich dann mache, ist abäppeln, misten, Hallo sagen. Selbstversorger.
[4:18] Wer ist der Erste, der am Türchen steht? Keiner. Morgens steht keiner am Türchen. Die haben alle Essen, die haben so viel Heu, die machen morgens noch Heu. Und die wissen, dass es nichts gibt, wenn ich komme. Das erst mal sauber machen, sonst passiert gar nichts. Aber jetzt gehe ich mal schnell das Wasser anmachen. Dann kann das nämlich auf der Koppel… Wegen der besagten Koppeln. Alles klar. Ich gehe mal mit. Die beiden sind Schmuser und sie schmusen auch Gäste immer an. Also sie mögen auch gerne angeschmust werden. Aber die Hörers wissen ja, dass ich eigentlich gar nicht so der Pferdemensch bin und deshalb schleiche ich mich mal so davon und schleiche vorbei an dem Rundzelt, von dem wir es hier auch schon ein paar Mal hatten im Podcast.
[5:03] Und wir hatten es davon, dass Jenny, die hier sozusagen die Stangen, die so in dem unteren Teil des Zeltes sind, dass die mit Holz verkleidet worden sind von einem Kreiner. Dann muss er das schneiden, wir gehen gerade was auf. Deswegen, ich habe das Mikro, aber das muss er jetzt rausschneiden. Hi und Glückwunsch. Mal erklären gleich, warum, wieso, weshalb das so wichtig war aus ihrer Sicht und genau, weshalb das ein guter Move war und auch der Verletzungsgefahr so ein bisschen die Spitze nimmt. Da können nämlich auch relativ unschöne Dinge passieren. Das quietscht hier angeschafft, ich weiß gar nicht mehr wann, vor vielen, vielen Wochen und Monaten, würde ich sogar sagen. Und wird immer noch in Ehren gehalten. Und Benni nimmt es manchmal abends mit ins Quett, das Nesthäkchen. Das ist schon sehr niedlich. Jo, Jenny ist einfach abgehauen. Kleine Besonderheit tatsächlich, das ist seit kurzem so, die besagten Koppeln, die angelegt worden sind. Und es ist eingesät und das Gras muss wachsen. Ich habe jetzt gerade so ein bisschen dazwischen gequatscht mit der Almut. Die kam nämlich gerade nach Hause, war eine Woche weg.
[6:21] Okay. Jetzt auch drin lassen. Okay, das quatschen wir. Wir brauchen wir tatsächlich nicht. Das muss man rausschneiden. Ja, okay. Aber ich muss jetzt Hallo sagen. Die wusste ja nicht, wieso ich nichts rede. Okay.
[6:32] Also, weiter geht’s. So, Jenny ist wieder da. Und jetzt könnten wir vielleicht mal kurz noch mal darauf hinweisen, dass er hier in diesem Rundzelt sich ein bisschen was getan hat. Der Schreiner aus dem Ort war da und hat so die untere Hälfte oder das untere Drittel noch mal mit Holz verkleidet. Was war noch mal der Grund, warum du gesagt hast, das ist ein guter Move? Das sind solche Panels. Wenn du so da hinten dran guckst, siehst du das noch. Das sind so Panels mit so Eisenstangen. Genau, und da habe ich immer Angst gehabt, dass mal da so ein Bein drin hängen bleibt und dass sich einer verletzt. Und deswegen wollte ich das zumeinig machen.
[7:13] Sie sind sehr niedlich, die Ponys. Und sie sind sehr schmusebedürftig. Und sie schmusen auch gestern. Haben wir auch schon gelernt. Also das ist schon… Sie schmusen jeden an, der hier reinkommt. Wirklich jeden. Kriegen die jetzt eigentlich nichts zu futtern? Guck mal, wie der aussieht. Wie wer aussieht? Der Klexi ist voll der Fettschmuggler. Du bist so der Fettschmuggler. Ein Fettschmuggler. Wo waren wir? Oh, jetzt geschah.
[7:39] Schleich dich. Da sind wir beim Thema Hackordnung. Man konnte das jetzt gerade live sehen. Also Klexi ist relativ respektlos in seinem Umgang mit ACDC, aber in der letzten Konsequenz… Respektvoll im Umgang mit mir. Respektvoll im Umgang mit dir, das ist ja mal das Allerwichtigste. Aber so, wenn es hart auf hart kommt, dann kann ACDC schon den Klecks wegschicken, ne? Ja, also ACDC ist im Rang immer noch über Klecks.
[8:08] Obwohl auch solche Rangeleien, wie eben gerade, wo Klecks mal sagt, geh weg, da bin ich jetzt. Aber das nimmt AC nicht wirklich ernst. Wie viele Schubkarn musst du da jeden Tag so, hast du das mal gezählt? Vier. Vier? Ja. Vier Schubkarn voll. Ja. Was macht ihr mit dem Mist? Das ist, glaube ich, auch so eine Frage, die wir noch nie geklärt haben. Und die, wenn man sozusagen einen, also wenn man einen eigenen Stall hat, die ja unbedingt quasi geklärt sein muss. Irgendwo muss es ja hin. Ich habe ja einen Kunden hier in der Nähe, der Landwirtschaft hat, den Asbichhof. Und der Chef vom Asbichhof hat sich bereit erklärt, unseren Mist zu nehmen. Wir fahren den da, oder Almut fährt den da jeden Tag hin. Wir haben so einen kleinen Hänger da hinten. Und dann fährt Almut jeden Tag den Mist in den Nachbarort. Macht das der Landwirt, weil er so ein guter Mensch ist und weil du so eine tolle Buchhalterin bist oder warum macht er das? Ach, der hat auch keinen Nachteil davon. Der fährt ja den Mist auf die Felder und solange er keine Arbeit damit hat, mit Abholen und so, ist ihm das, glaube ich, Schnuppe.
[9:20] Wenn wir jetzt mal ganz kurz die Kamera so schweifen lassen, Also hier so jenseits der Pferdestelle, da ist dann das Thema Koppeln. Genau. Wird eines. Ich hatte es vorhin schon gesagt, also wenn man keine Koppel hat, dann ist es jetzt kein Beinbruch für die Pferde, aber schöner ist schon. Kann man das so auf den Punkt bringen? Ja, also die Koppeln sind auch nicht dafür da, dass die Pferde satt werden. Dafür ist es zu klein, aber für die Seele. Grasrupfen Pferd, es gehört einfach zum Glücklichsein eines Pferdes dazu, dieses Grasrupfen. Das ist einfach für das Wohlbefinden ganz wichtig für das Pferd. Und dann können sie auch mal galoppieren und können sich mal ausbocken. Das Paddock ist ja dann schon auch irgendwo begrenzt. Aber da können sie halt wirklich auch mal galoppieren und mal rumtoben. Nicht, dass sie das so nicht machen würden.
[10:13] Ist dieses Thema Anweiden, was wir ja letztens auch mal, nee, es war nicht in unserem Podcast, sondern es war in dem Podcast Heuhafer und Co. Oh, genau. Ist dieses Thema Anweiden, wenn da jetzt Koppeln entstehen, ist das eins für dich oder? Ja, natürlich. Also die Pferde müssen langsam an das Gras gewöhnt werden. Also auch wenn es in Anführungszeichen nur so wenig ist. Ja, muss man anfangen mit, also ich fange immer an mit so zehn Minuten und steigere das dann relativ schnell täglich, bis ich nach einer Woche bei einer Stunde bin und dann mal eine anderthalbe Stunde. Und wenn sie mal zwei Stunden drauf haben, dann kann man sie auch einen halben Tag drauf lassen. Wir gehen mal rein in die Hütte. Das hatten wir auch schon mal gemacht, als es neu war. Hier hat sich jetzt ja nicht so viel verändert. Außer wo ist das gewesen? Was haben Sie da rausgerissen? War das hier irgendwo? Das Kabel von der Kamera. Das ist jetzt im Kabelkanal. Alles klar. Also hier ist dann die Kamera, damit abends dann auch, wenn das Fernsehprogramm oder Netflix mal nichts hergibt, dass man dann gucken kann. Die Nachbarn, das sind die Therapiepferde von den lieben Almut.
[11:23] Und da gibt es dann im Zweifelsfall für die Pferde auch immer so ein bisschen was mal zu palabern noch, wenn es irgendwie… Die Unleicht sich auch. Das wird nie langweilig, genau. Und der Benni, haben wir ja auch schon gelernt, kann einen sehr langen Hals machen und guckt dann gerne auch mal in fremde Futterkrippen rein und genau, checkt dann mal, was da so ist. Wenn man hier jetzt so die Kamera so ein bisschen schweifen lässt, so jenseits des Pferdestalls, dann sieht man Obstwiesen, man sieht Felder. Ich stelle mir vor, dass das zum Ausreiten fantastisch ist. Ja, obwohl wir sehr viele Betonwege und Kieswege haben, also ohne Hufeisen ist es doof.
[12:05] Okay, also Hufeisen braucht man schon? Oder Hufschuhe, also man braucht einen Hufschutz, weil die Wege relativ, also es gibt nicht so viele Graswiesen. Ich reite natürlich auch immer mal durch diese Obstwiesen, darf man nicht. Mache ich trotzdem am Rand. Darf man nicht? Nein, darf man eigentlich nicht, aber am Rand haben die Bauern schon gesagt, ist es nicht so schlimm. Wenn ihr aufs Gras wollt, dann reitet doch am Rand entlang und reitet nicht mitten durch unsere Obstplantagen. Du hast jetzt gerade den Schrank aufgemacht, da muss ich mich ja jetzt gleich mal ranrobben. Man sieht, der Schrank ist schon ziemlich angefressen. Da hatten sie ja mal mächtig viel Spaß dran, den Schrank anzufressen. Zu Hause bin ich ordentlicher, muss ich zugeben. Es kommen ja jetzt immer wieder mal, wenn wir die Hörersfragen auch beantworten, im Podcast kommen ja immer wieder mal Fragen, Jenny, was benutzt du eigentlich für Gebisse zum Beispiel? Genau. Das ist immer sehr beliebt. Nicht sauber gemacht.
[13:02] Okay. Das nehme ich für den Benni. Ist das jetzt das Neue? Ja. Genau. Das habe ich heute Morgen, da habe ich so Eile gehabt. Geschlampert. Genau, geschlampert. Und das Gleiche habe ich auch für Klecks und Jassy. Was war nochmal das Besondere daran? Da ist ja immer die Frage, sind die gebrochen oder sind die nicht gebrochen? Genau, das ist einfach gebrochen. Okay, in der Mitte einfach gebrochen. Genau. Meine Handschuhe sind auch schon miss. Ah, ich wollte ja das Halfter mitnehmen. Der Kleine braucht zum Futtern immer ziemlich lang, ne? Ja. Gefühlt. Also das fällt mir immer so auf, wo ich so denke, so ein großes Pferd, so relativ gar nicht so viel Futter. Und dann steht er da, aber bestimmt immer, keine Ahnung, eine Viertelstunde locker, oder? Ja, braucht er schon.
[13:50] Und er steht da alleine, weil Klecks würde sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen und ihn da wegjagen sozusagen, oder? Genau, also wenn er drin bleibt im Paddock, dann muss ich den Klecks anbinden, sonst kann der Benni nicht in Ruhe fressen. Und die beiden hier mümmeln jetzt ein bisschen Heu noch so nebenher. Genau, die kriegen jetzt auch gleich nochmal für die Nacht Heu. Und hier wissen wir jetzt auch, warum der Klecks Klecks heißt. Das haben wir, glaube ich, auch noch nie so gezeigt. Das ist der Grund, warum der Klecks Klecks heißt. Er hat einen Fleck mitten auf der Stirn sozusagen. Und deshalb haben wir gesagt, wir geben dem kleinen Tänzer, so steht es in seinem Pferdepass, den Beinamen Klecksi.
[14:39] Und genau, und Klecks und ACDC, die mümmeln hier gemeinsam ihre Abendportion Heu. Und wenn der Benni mit dabei ist, dann ist es so, dass die auch zu dritt hier stehen und dann gemeinsam zu Abend essen. Ich habe gerade so ein bisschen erzählt, erstmal warum der Klecks Klecks heißt. Und wenn der Benni jetzt kommt, wenn die gemeinsam an der Heuraufe stehen, da gibt es keine Kloppereien mehr oder so. Nein, das funktioniert ohne Probleme. Und hätte ich am Anfang auch so nicht gedacht. Und es war ja auch am Anfang nicht so. Da war dann der Benni schon so der Kandidat, der dann immer mal weggeschickt worden ist. Genau.
[15:22] Und dann so ein bisschen das Nachsehen hatte. Aber da haben sich die drei wirklich super zusammengerauft und das funktioniert ganz gut.
[15:32] Jenny, ich komme mal mit. Wenn du jetzt einmal hier den Griff festhältst, dann kann ich das Band reparieren. Was, ich soll einfach nur festhalten? Genau, weil wenn du das einhängst, dann habe ich da wieder Strom. Und wenn es nicht eingehängt ist, habe ich keinen Strom. Und ich bin jetzt sozusagen der Man of, ach so, du musst den Zaun reparieren. Jetzt verstehe ich das. Es ist natürlich auch, so entsteht der Pferdepodcast. Also wir machen da alles gleichzeitig sozusagen. Und es gibt hier keinen, wir produzieren einen Podcast, sondern hier werden nebenher auch noch die Zäune repariert. Der Strom kommt von da oben. Und wenn ich da aushänge, dann geht er nicht mehr da hoch. Weisch, sagen die hier. Weisch. Und wenn es dann pritzelt, dann muss man sagen, das hebt es nicht. Und es pritzelt ganz schön viel. Ja. Mal gucken, ob er leer gefressen hat. Nee, noch nicht. Eui, eui, eui. Ich würde mich jetzt hier mal rauswinden. Und dann könnte man ja vielleicht noch mal so die Koppeln zeigen. Und wir gucken natürlich vorher noch mal kurz beim Benni in die Schüssel rein. Was denn so der Stand der Dinge ist bei unserem Nesthäbchen, der die Fliegenmütze auf hat? So, jetzt gucken wir hier mal eine Schüssel. Nur noch so ein kleines bisschen. Aber es wird nichts hergeschenkt. Da hast du schön recht, Benni. Damit es morgen gutes Wetter gibt.
[16:55] Ja, das ist der besagte Mistanhänger. Wie oft müsst ihr den fahren? Jeden Tag. Jeden Tag? Ja. Weil Therapiepferde, deine Pferde, deine Pferde benehmen sich natürlich. Die Therapiepferde kacken bestimmt viel mehr ein bisschen. Almut hat ja auch doppelt so viele Pferde wie ich. Ja. Das ist das Round Pen. Benutzt du das auch häufiger? Ja. Okay. Und dann zeigen wir, würde ich vorschlagen, weil das ist ja tatsächlich dann neu noch zum Schluss kurz die Koppeln. Also ich ahne jetzt mal, das ist der Teil der Wiese, wo noch keine Wiese ist, oder? Genau.
[17:35] Die Bäume stören dann nicht. Also das wird dann noch eingezäunt irgendwie, wenn es denn dann soweit ist, aber… Es ist relativ kleine Koppel, aber Almut hat auch vier dicke Ponys, die sowieso nicht auf die Weide gehen, weil dann werden die nur noch dicke. Also ist tatsächlich, du hast gerade, glaube ich, gesagt, es ist für die Seele. Ja. Und so ist es auch gemeint, ne? Genau. Und dass da was wächst. Hier wird beregnet. Genau, wird hier beregnet. Und da ist schon der Samen drin. Das sieht noch so nach. Man sieht denn schon den Samen. Das sieht nach Brache aus noch so. Okay. Was meinst du? Also wie lange wird das wohl dauern? Also wenn wir jetzt jeden Tag beregnen, dauert das eine Woche, bis das Gras kommt. Ehrlich? Ja. Okay. Das ist ja krass. Das ist ja krass. Jetzt gucken wir noch mal ganz kurz in den Nachbarstall. Das ist der Mini-Boy, das weiß ich. Und hier nebenan, also die Nachbarn von unseren dreien, da wird es auch quasi nie langweilig. Da wird über den Zaun hinweg. Kann man sich da auch manchmal so ein bisschen unterhalten und so, pferdemäßig gesehen.
[18:39] Jenny, dann würde ich mal vorschlagen, wir sagen jetzt, gehen Sie bitte weiter. Sie haben alles gesehen. Ich würde nicht nass werden. Ich muss jetzt mal schnell den Benni einfangen. Könntest du noch, das gucken wir uns jetzt noch an, wie du den Benni einfängst. Also wenn unsere Hörers die Möglichkeit haben, wenn sie uns bei Spotify hören zum Beispiel oder man guckt sich das YouTube-Video nochmal an, dann könnte man Zeuge werden, wie unser Benni zurückkehrt zu seinen Kumpels ACDC und Klecks. Und damit würde dann Folge 333 des Pferdepodcasts auch zu Ende gehen. Wir gucken mal. Hat der immer eine Fliegenmaske an eigentlich? Nein, nur tagsüber, wenn so viele Fliegen da sind. Und jetzt wäre es okay? Ja, jetzt kommt der Wind. Jetzt ist es okay. Ist das der Platz, auf dem du reitest hier auch? Haben wir auch schon mal gezeigt. Mittlerweile auch mit Beleuchtung, muss man sagen. Oh, der ist gruselig. Was soll denn das heißen? Gruselig. Ich bin gruselig.
[19:49] Kommen bin ich. Ja, ist gut. Ich hätte mir jetzt gewünscht, du hättest zur Unterhaltung der Hörer ihn nochmal mit deinem BH eingefangen. Aber gut. Muss immer noch Steigerungsmöglichkeiten geben für Live-Folgen.
[20:05] Dann gehen wir mal mit unserem neuner Schritt ans Wasser.
[20:10] Neuner Schritt, sagst du? Ja. So, jetzt gibt es noch Heu, wenn du das auch noch filmen willst. Das musst du jetzt erst noch holen, ne? Ne, das ist schon fertig gemacht. Das habe ich heute Morgen schon vorbereitet. Genau, wir wollten ja so ein bisschen mal erzählen, so Tagesablauf und so weiter. Wo waren wir denn? Wir waren also sehr früh geht’s los und du kommst meistens auch zweimal zum Stall, morgens und nachmittags. Genau, abends nochmal, ja. Oder abends, genau. Und dann morgen habe ich schon die Heusäcke. Um die Dinge zu machen, die wir jetzt auch besprechen, also jetzt so das mit hier Wasser an für die Koppeln. Genau. Also ich kann jetzt keinen Heusack schleppen. Ich muss schwer filmen hier gerade. Du könntest einen mitnehmen. Ernsthaft jetzt? Ja, einen kannst du nehmen. Das ist immer mit diesen künstlerischen Berufen. Komm, ich nehme wohl den. Ich kann ihn auch selber. Ich bin ja nicht beinamputiert. Okay, dann nimmst du den. Ich hätte jetzt gesagt, jeder eine Schlaufe vielleicht. Wäre das nicht? Eieiei, manchmal nehme ich drei auf einmal. Drei auf einmal?
[21:11] Das ist schwer. Wie lange fressen die da jetzt dran? Also die fressen am Tag sechs Säcke. Sechs Säcke? Ja, drei morgens und drei abends. Okay, also wenn du morgen früh kommst, ist das, was wir hier jetzt dahintragen, ist morgen früh mehr oder weniger weg. Also nicht bis auf den letzten Halm, aber so im Großen und Ganzen so, Pi mal Daumen. Also hungern tun sie nicht, aber das würde dann nicht mehr reichen bis abends. Okay.
[21:41] Ah ja, sechs Säcke sind halt sechs Säcke.
[21:45] Genau, und es geht auch gleich los, weil das frische Heu ist natürlich das Beste. Viel besser, genau. Es ist ein anderes Heu als das, was noch drin ist. Unbedingt.
[21:53] Reiten, dann dazwischen oder also immer morgens. Außer der Platz ist gefroren. Werden alle drei Pferde jeden Tag bewegt? Eigentlich schon, ja. Aber sie werden nicht alle drei jeden Tag geritten, also das nicht. Nee. Aber bewegt, also das kann dann auch sein, mal Longe oder mal spazieren gehen. Genau. Also so, ne? Wo schlafen die? Meistens schlafen alle drei oben im Haus. Und manchmal, wenn irgendwie einer noch spät einen Tatort gucken will oder so, dann schläft auch mal einer hier. Ja. In dem Rundzelt, okay. Klecksi schläft auch im Sommer ganz gern draußen. Ganz draußen? Ja, dann liegt der mitten auf dem Paddock. Okay. Cooler Typ. Das ist so der Outdoorheimer. Der schläft dann zusammen mit dem Einhorn. Jenny. Dann würde ich vorschlagen, wir beschließen Folge 333 des Pferde-Podcasts. Mit einem netten Bild von Benni. Mit einem netten Bild. Der kann den filmen wie er heuklaut. Ehrlich? Jetzt kann man filmen wie er… Alles klar, ich sehe es ja gerade. Ein lässiger Vogel.
[23:06] Ja, wir haben dich erwischt, Benni. Wir haben dich erwischt. Hat er jetzt echt hier den langen Hals gemacht darüber? rüber. Aber wir müssen später nochmal kommen und dann musst du ihm die Decke anziehen für die Nacht. Es wird nämlich ganz kalt heute Nacht. Wir müssen nochmal kommen. Also dreimal. Genau, auf dem Heimweg kommen wir nochmal. Wir gehen jetzt nochmal aus. Alles von da drüben alles von da drüben fressen. Wir fressen der Almut alles weg. Wir müssen sparen. Du warst teuer genug, ne? Der Mr. Pricey. Ist ja eh alles Almutzeug. Ich hab ja eine Pauschale. Dann bedanken wir uns fürs Zuhören und Zugucken in dieser Minifolge und Und viel Spaß, bis zum nächsten Mal. Tschüss!
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