#342 Wolfsalarm: Muss ich meine Pferde schützen?

AC/DC genießt eine Dusche

In dieser Woche haben wir wieder eine spannende Folge für euch im Pferdepodcast. Das Thema Wölfe bewegt uns gerade im Schwarzwald, weil eine Nachbarin Jenny von einer Wolfsbegegnung in der Nähe unserer kleinen Herde berichtete. Was tun, wenn ein Wolf in der Nähe der Pferde gesichtet wird? Welche Schutzmaßnahmen sind notwendig, um die Sicherheit der Tiere zu gewährleisten? Und wie geht Jenny selbst mit der Situation um? Darüber sprechen wir in dieser Folge.


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Wolfsbegegnungen – wie reagiert man richtig?

Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland sorgt immer wieder für Unsicherheit, besonders bei Pferdehaltern. Auch wenn Übergriffe auf Pferde äußerst selten sind, ist es wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und richtig zu reagieren. Perplexity hat uns einige wertvolle Tipps zusammengetragen, die wir in der Episode mit euch teilen:

  1. Ruhe bewahren bei Wolfsbegegnungen: Wenn ihr beim Ausreiten auf einen Wolf trefft, bleibt ruhig und stellt eure Pferde so auf, dass sie den Wolf sehen können. Fluchtartige Reaktionen oder wilde Gesten sollten vermieden werden. Entfernt sich der Wolf nicht, reitet ruhig und langsam an ihm vorbei.
  2. Schutzmaßnahmen auf der Koppel: Fohlen, Ponys und Stuten mit Fohlen brauchen besonderen Schutz. Hier empfiehlt sich der Einsatz von wolfssicheren Zäunen und speziell ausgebildeten Herdenschutzhunden. Auch regelmäßige Kontrollen der Koppel und der Einsatz von Wildkameras können helfen, Wolfsaktivitäten frühzeitig zu erkennen.
  3. Verhalten und Prävention: Pferde sind in der Regel ruhig, wenn sie auf Wölfe treffen, aber absolute Sicherheit gibt es nicht. Das Tragen von Glöckchen beim Ausritt in Risikogebieten kann helfen, Begegnungen zu vermeiden.
  4. Nach einer Begegnung: Jede Wolfsbegegnung sollte den zuständigen Behörden gemeldet werden, um das Wolfsmanagement zu unterstützen.

Fazit: Wölfe stellen in Deutschland in der Regel keine große Gefahr für ausgewachsene Pferde dar, jedoch sollten besonders Fohlen und Ponys geschützt werden. Mit den richtigen Maßnahmen und einem umsichtigem Verhalten kann das Risiko deutlich minimiert werden.


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AC/DC und der verpasste Turnierstart

Leider musste Jenny ihren geplanten Start mit ihrem Haflinger AC/DC in der M-Dressur dieses Wochenende absagen. Der Grund: Der Hafi-Star ist Allergiker, und in der vergangenen Woche kämpfte er besonders stark mit den Pollen. Jenny hatte sich sehr auf den Start gefreut, denn AC/DC war reiterlich in Topform – umso schwerer fiel die Entscheidung, auf den Wettkampf zu verzichten. Mehr zu diesem Thema und dem aktuellen Trainingsstand von AC/DC hört ihr in dieser Episode.

Verantwortung im Umgang mit jungen Reitern

In dieser Folge haben wir auch Nadine Hofer, Betreiberin einer Reitschule im Schwarzwald, zu Gast. Nadine spricht über ein Thema, das ihr besonders am Herzen liegt: Den respektvollen Umgang mit Pferden, besonders in der Kinder- und Jugendreiterei. Sie hat beobachtet, dass manche junge Reiterinnen und Reiter nach Frustration über Fehler in Wettkämpfen grob mit ihren Pferden umgehen. Dabei ist der Druck, den sie sich selbst machen, groß – aber das darf niemals zulasten des Tieres gehen. In unserem Gespräch geht es darum, wie man als Trainer oder als Mitmensch auf diese Problematik reagieren kann und warum es so wichtig ist, jungen Reitern Werte wie Geduld, Respekt und Einfühlungsvermögen zu vermitteln.

Fazit: Der Umgang mit Pferden sollte immer von Respekt und Fairness geprägt sein. Besonders junge Reiter brauchen Unterstützung, um gesunde, respektvolle Beziehungen zu ihren Pferden aufzubauen und zu pflegen.

Wir hoffen, diese Folge regt euch zum Nachdenken an und liefert wertvolle Tipps für den Umgang mit Wölfen, den Schutz unserer Tiere und den respektvollen Umgang mit Pferden im Reitsport. Hört rein und bleibt dran – es bleibt spannend!


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Hier geht’s zum vollständigen Transkript der Folge:

[0:01] Warum lachst du denn jetzt? Weil du gerade geredet hast wie deine Mutter.

[0:05] Und das ist kein Kompliment, wie wir wissen. Ich glaube, alle Leute sagen, hoffentlich werde ich nicht mal so wie meine Mutter. Wie meine Mutter oder was? Mein Vater, meine Oma. Und am Ende des Tages bleibt übrig, dass wir irgendwie alle so werden. Das ist der Hafer und Bananenblues. Das ist das, was jedes Pferd haben muss.

[0:27] Hier ist der Pferde-Podcast, Folge 342. Jenny und der Mann, der auf dem Weg ist, so wie seine Mutter zu werden. Chris hier, hallo. Lass mich scheiden, sofort.

[0:38] Jenny ist das Pferdemädchen in diesem Podcast, ihres Zeichens Besitzerin von vier Pferden, Globus der Rentner, ich habe ihn nicht vergessen heute, und drei Sportpferde, wobei der Haflinger ACDC so der Hauptdarsteller und der rote Faden ist. Auf dem Weg, ihren Pferdemädchentraum zu verwirklichen. Du bist schon nah dran, ne? Wir werden gerade ein bisschen ausgebremst. Ja, wir werden darüber sprechen in dieser Folge. Also über das Bremsmanöver. Was ist eigentlich die Vollendung des Traums? Das weiß man ja nicht so genau, ne? Der eigene Hof mit supergeilem Reitplatz, mit Koppeln und die Pferde, alle glücklich und zufrieden und gesund. Und wir auch glücklich und zufrieden und gesund. Die am Arsch der Heidestone Ranch irgendwo. So irgendwie, genau. Am Arsch der Heidestone Ranch, das wäre cool. Und dann bist du ja doch noch so eine Art Dutton, also aber eher so der Jamie Dutton wärst du, glaube ich. Genau, ich bin der Social-Media-Datten, ich habe keine Ahnung von dem Pferde-Datten-Zeug und ich bin der, also derjenige, der einfach nur podcasten will sozusagen und der versucht möglichst reibungslos, dass du dich hier nur einmal eine halbe Stunde hinsetzen musst, in das Mikrofon sprechen und davor und danach nichts damit zu tun hast.

[1:57] Und das wirft ja manchmal so ein bisschen, also das funktioniert häufig erstaunlich geräuschlos und gut. Aber es gibt so Tage und heute ist so ein Tag, wo man einfach merkt, alles klar, schon das kleinste bisschen Sand muss man da reinstreuen. Und dann läuft die Maschine nicht mehr so gut. Du hast jetzt so den leichten Runzelblick im Gesicht. Ich werde das jetzt aber gleich… Das ist mein Gesicht. Ich werde die Falten jetzt gleich glätten und Aufklärung bringen. Da sieht es.

[2:32] Botox? Nee, wie heißt das? Botox? Ist das Botox oder Botox? Das Botox des Podcastens sozusagen. Das Botox ist das gegen die Fliegen für die Pferde. Jetzt habe ich dich aus dem Konzept gebracht. Nee, gar nicht. Es ist ja so, dass wir neuerdings jede Folge immer auch mit so einem kleinen Video bewerben. Das finde ich ja auch ganz cool. Dann kann man in Social Media auch sagen, Hallihallo, wir haben eine neue Folge am Start. Und es geht da und darum. Und häufig ist es ja so, dass man Bilder machen kann, die sozusagen gezielt zu den Themen passen, die wir haben letzte Woche. Da reden wir auch noch mal kurz drüber, was ja der Benni und das individuelle Futter für den Benni ist ja klar. Da macht man Videos von unserem Nesthäkchen, der Benjamin der Herde und es liegt auf der Hand. In dieser Woche, in dieser Folge haben wir sozusagen zwei gesetzte Themen, wo es schwierig ist mit den Bildern. Also wir wollen einmal reden über die mögliche Bedrohung durch Wölfe für deine kleine Herde. Jetzt haben wir weder einen Wolf, noch wollen wir hier irgendwie gerissene Tiere haben oder sowas.

[3:36] Schwierig. Das zweite Thema, was wir uns gesetzt haben, wo wir auch einen Interviewgast haben, die liebe Nadine vom Berg ist bei uns. Und zwar geht es da um junge Menschen, die aus falsch verstandenem Ehrgeiz ihre Pferde auch hauen. Jetzt wollen wir natürlich nicht für ein Werbevideo unsere Pferde hauen. Da wird es schon eng. Was macht man jetzt? stellst du mir gerade vor. Ja, genau. Kannst du dir jetzt da mal draufhauen? Hau doch da mal drauf. Dann habe ich jetzt Folgendes gedacht. Wir nehmen ja samstags auf und eigentlich hattest du vor, morgen mit ACDC zum Turnier zu fahren und ich hätte jetzt vorgeschlagen, bis zu deiner WhatsApp, hätte ich vorgeschlagen, wir nehmen einfach das kleine Video morgen auf vom Turnier, hoffentlich mit einem kleinen Schleifenfoto vom ACDC. Er hat mal wieder was gewonnen und wie toll ist es doch und dann hat man das quasi auch noch mit drin. Das geht jetzt aber nicht. So, was macht man jetzt? Jetzt stehe ich da. Mit Wölfen und geschlagenen Pferden. Und keine Bilder. Ich weiß gerade nicht, worauf du raus willst. Soll ich ein Nacktfoto machen? Nee, ich habe eine Idee. Also wir spielen jetzt den Manni, aber ich habe eine Idee, wie man das löst. Also muss ich nicht an die Stange. Ich habe geheime Bilder. Was geheime Bilder? Geheime Bilder. Jenny reitet ein Nashorn. Das muss jetzt raus.

[4:54] Hier ist der Manni mit der Pferdepodcast. Willst du es aufklären? Du hast gestern Nashorn geritten, das ist kein Witz. Ja, aber eins aus, keine Ahnung, was das war. Wir waren gestern shoppen in Frankreich und da waren immer so Selfie-Points mit so Tieren. Selfie-Points. Also mit Tieren, also unechte, so aus, was war das denn? Metall. Metall, keine Ahnung, Nashörner, Giraffen, Tiger und so. Und dann haben wir halt Selfies gemacht, wie uns befohlen. Hast du mal das Nashorn geritten? Wir waren echte Touristen. Es war ein bisschen peinlich. Aber es waren alles Franzosen,

[5:29] ist mir noch egal, kennt mich doch keine. Der Manni spielte Pferde-Podcast-Hymne. Dann geht’s los mit Folge 342 und wir werden zu erklären haben, warum wir Jenny reitend auf Metall-Nashörnern zeigen müssen und dass mit der Schleife morgen nichts wird.

[5:46] Music.

[6:06] Es wäre doch so schön gewesen, muss man ja mal sagen. Und du hättest ja auch richtig Bock gehabt. Das hast du in der kleinen Folge Ende der Woche, wo es sehr viel um den Benni ging. Da reden wir auch gleich nochmal kurz drüber. Aber da hast du das auch schon, ich meine, da hätten wir es am Anfang, hatten wir es auch kurz davon, mal wieder ein Start mit ACDC, eine M-Bressur ist ausgeschrieben. Hattest du dir für dieses Wochenende vorgenommen und daraus wird leider nichts. Nee, weil AC das Frühlingswetter und die Explosion der Pollen wirklich nicht so gut wegsteckt im Moment. Wir haben ja unseren Stall inmitten von Obstwiesen. Also die Pollenbelastung ist extrem hoch und das merkt man halt in Husten. Also AC hustet die letzten paar Tage verstärkt und wir haben jetzt auch wieder angefangen zu inhalieren. Aber trotzdem kann ich dem Pony das nicht zumuten, da auf ein Turnier zu fahren. Und das ist auch, glaube ich, nicht fair dem Pferd gegenüber. Der hat da ein bisschen Atemnot, der kriegt Hustenanfälle. Und dann habe ich jetzt heute, ich dachte so, normalerweise ist es auch mal ein Tag, wenn zum Beispiel, wie hieß das, was diese Freundin vom Berg beschrieben hat, wenn die Pollen nass werden und zu Boden fallen. Ich habe das Wort schon wieder vergessen. Also bei solchem Wetter kommt es immer vor, dass er hustet. Das habe ich jetzt auch so registriert und dann weiß ich das auch, aber jetzt ist trockenes, warmes Wetter.

[7:35] Aber der Pollenflug ist extrem stark, das sagt auch die Wetter-App. Und AC hustet halt eben wirklich dann vermehrt und dann ist halt an ordentliches Reiten auch nicht so zu denken. Natürlich bewege ich ihn, aber ich kann ihn jetzt nicht so aufrichten und komm, jetzt streng dich mal an und setz dich mal auf die Hinterhand, weil er halt zwischendurch immer mal wieder husten muss und das stört natürlich auch die Anlehnung, das stört halt auch den ganzen Bewegungsablauf und den Fluss. Man kommt raus so, also auch das Pferd kommt raus. Das Pferd kommt raus und er hat halt auch wirklich dann auch Hustenanfälle, wo er dann auch einfach keine Luft kriegt. Wo er dann auch schwer atmet und dann habe ich heute Morgen beschlossen, also es ist immer noch so schlimm, es ist schon ein bisschen besser, aber es ist noch so schlimm, dass ich sage, nein, also Turnierreiten ist, glaube ich, dieses Wochenende nicht angesagt. Das war jetzt gefühlt schon längere Zeit mit dem Husten irgendwie kein Thema mehr. Ich erwische mich dann auch selber dabei, dass ich so Dinge wieder, also so von dem her, wie ich so ticke, bin ich so, glaube ich, so Typ irgendwie Problem erkannt. Was kann man tun? Was kann man machen? Und es gab eine ganze Latte von Maßnahmen mit irgendwie Spritzen und Inhalatoren und bla bla bla. Und dann wurde das auch spürbar besser. Und irgendwie dann gab es so eine Phase, da war das gar kein Thema mehr. Und irgendwie verdränge ich es dann auch wieder. Und ich kam heute Morgen, wir haben beim Frühstück kurz darüber gesprochen, sag mal.

[9:03] Ist das eigentlich, also ist das bei Pferden eigentlich häufig mit diesem, also in Anführungszeichen, so Heuschnupfen allergisch reagieren auf diesen Pollenflug? Auch viele Menschen kämpfen ja damit, extrem viele Menschen. Ist das auch bei Pferden sowas Normales? Hat der das eigentlich wirklich? Und du hast dann nochmal gesagt, ja, ja, absolut, das ist sogar tierärztlich festgestellt. Und wir haben mal einen extrem teuren Test auch gemacht. Genau, und ich habe ja auch zweieinhalb Jahre diese Desensibilisierung gemacht. Richtig, ja. Mit diesem Eigenblut, wo dann so ein Serum hergestellt wird und das Pferd dann alle vier, sechs Wochen gespritzt wird. Das habe ich ja zweieinhalb Jahre gemacht und bei 30 Prozent der Pferde nutzt das gar nichts. AC gehört leider dazu. Also bei AC hat es leider nicht gewirkt, dass er desensibilisiert wurde gegen diese ganzen Pollen.

[9:55] Und natürlich ist auch die Tatsache, dass das Heu in 2024 nicht so eine gute Qualität hatte, das kommt natürlich noch erschwerend hinzu. Das fällt ihm dann wirklich auch, auch im Winter hat er immer mal wieder Tage gehabt, wo er vermehrt gehustet hat, wenn das Heu staubig war. Ich habe es dann nass gemacht und gewaschen und habe auch wirklich nur draußen Heu gefüttert, dass er diesen Staub nicht einatmet. Dadurch kann man das immer relativ gut im Griff behalten. Aber jetzt im Moment, ich kann diesen Pollenflug nicht verhindern. Das ist eben, das ist in der Luft und es ist extrem viel im Moment, auch gerade weil wir inmitten von blühenden Obstbäumen halt auch wirklich stehen und dann, da kann ich einfach nichts dagegen tun. Ist das eigentlich der erste Frühling am Kloster? Ja, wir sind letztes Jahr ja hingezogen, erst im Juni, da war ja diese Blüte schon fast vorbei, da waren Früchte schon an den Bäumen. Und jetzt im Moment sind die natürlich alle am Blühen nacheinander. Also als erstes die Kirschbäume, dann die Äpfel, dann die Birnen. Keine Ahnung, wer da zuerst kommt. Aber das macht es ihm natürlich in den letzten vier Wochen extrem schwer mit dem Husten. Du hast jetzt schon gesagt, wenn du ihn reitest und wenn ihr euch konzentriert und so und wenn ihr euch auf Aufgaben konzentriert, dann geht es auch irgendwann mal weg und so weiter.

[11:12] Aber du willst es ihm nicht zumuten. Und was ja auch noch dazu kommt, wenn das dann auf dem Abreiteplatz ist, es gibt dann auch da schon irgendwie Wertungsrichter, die da gucken, die das überprüfen. Also es ist so dieser komplette Mix eigentlich. Man will das dem Pony nicht antun. Zu Hause, wenn du ihn bewegst, dann weißt du, es normalisiert sich irgendwann. Aber wenn man mit so einem röchelnden Pferd in Anführungszeichen auf so einen Turnierplatz kommt, das ist ja eigentlich auch schon, dass man so denkt, alles klar, das geht in 100 Jahren nicht. Das würde ich auch denken. Also ich würde genau so denken. Und es ist halt so, wenn er sich bewegt und wenn wir mal das erste Mal richtig galoppiert sind und die Lunge auf ist, dann kann er auch atmen. Und dann hustet er auch nicht mehr. Aber da muss ich erstmal ihn hinbewegen. Und das klingt hässlich. Genau. Das klingt halt nicht so schön. Und dann kann das schon sein, dass er mal zehnmal hintereinander husten muss. Und das ist natürlich auf einem Turnier, ist das blöd. Ja, es geht überhaupt nicht. Und ich gucke ja selber, wenn ein Pferd hustet, dann gucke ich immer sofort hin, oh, der hustet. Also das ist so, dass man da, dann gehen ja alle Alarmglocken an bei Reitern, weil ein Pferd eigentlich nicht hustet. Absolut. Das ist ja auch zu Recht sozusagen, also es gehen ja auch alle Alarmglocken zu Recht an. Das muss man ja einfach so sagen. Und von daher ist es, glaube ich, auch eine richtige Entscheidung. Du haderst also nicht in so einem grundsätzlichen Sinne damit.

[12:39] Es ist nicht schlimm, dass ihr nicht aufs Turnier geht. Du hättest halt Lust gehabt hinzugehen, aber es ist nicht in einem grundsätzlichen Sinne schlimm oder so. Also es ist nur Turnier. Und da ist mir die Gesundheit meines Ponys natürlich wichtiger als dieses blöde Turnier. Also wir können noch ganz viel Turnier reiten und es läuft ja nichts weg. Und wenn er halt diese Saison nicht läuft, dann läuft er nicht. Jetzt war heute ein besonders schlimmer Tag. Es war nicht jeden Tag so schlimm, muss man ja auch sagen. Also du hast da auch mit Blick auf das Turnier, gab es auch irgendwie normale Trainingseinheiten, die ihr absolviert habt, die auch irgendwie unproblematisch waren. Wärt ihr auf einem guten Weg gewesen?

[13:19] Absolut. Also wir haben wirklich viel daran gearbeitet, an unserer Gelassenheit und an der Losgelassenheit und trotzdem positive Spannung behalten. Und manchmal wirkt er auch so ein bisschen matt in solchen Prüfungen, dass viele sagen, ich hätte mir ein bisschen mehr Spritzigkeit gewünscht. Da haben wir sehr viel daran gearbeitet, dass er ein bisschen explosiver oder ein bisschen feiner aufs Bein auch reagiert, dass er mich nicht so verhungern lässt in so einer Prüfung. Und dass ich so wenig wie möglich Aufwand betreiben muss, um ihn halt auch zu reiten und auch um diese Lektionen zu reiten. Da haben wir ganz viel daran gearbeitet und es gab ja wirklich auch Tage, mehrere Tage am Stück, wo er nicht einmal gehustet hat. Also das gab es ja auch. Ja genau, das wollte ich damit sagen. Dann habe ich ihn auch wirklich trainiert und wir haben auch viel geübt und haben daran gearbeitet. Aber jetzt im Moment ist halt wettertechnisch so eine Phase, wo es einfach nicht geht. Also mit ein bisschen Glück wäre auch morgen so ein Tag, wo man es vielleicht gar nicht merkt oder so. Ist auch immer so ein bisschen Glückslotterie. Genau, also es kann natürlich sein, ich würde hinfahren und er würde nicht einmal husten. Das hatte ich auch schon, dass er halt auch wirklich auf dem Turnier dann gar nicht gehustet hat. Es kann aber auch sein, wir fahren hin und er steigt aus und hustet schon.

[14:29] Und das Risiko gehe ich dann nicht ein, dass ich dann eine anderthalbe Stunde das Pferd im Hänger habe und auch wieder zurück eine anderthalbe Stunde, um dann nicht zu reiten. Das ist natürlich auch doof. Ja, aber ist auch interessant zu sehen, dass es einfach an den, also wenn ihr trainiert und du siehst, er hustet, dann kann man ja auch sofort aufhören und sagen, alles klar, dann gibt es halt null Aufwand im Sinne von wir sind irgendwo hingefahren oder sowas. Von daher finde ich es ja interessant, dass an Tagen, wo es dann geht, dass ihr dann auch ganz gut weiterkommt. Und eigentlich schade, dass man es nicht zeigen kann.

[15:02] Aber der scheiß Pollenflug geht irgendwann auch vorbei. Und dann wird es mit Sicherheit dann auch wieder besser mit Blick auf Turnierstart.

[15:11] Soll ich mal den Themenwechselknopf reinhauen? Machst du nochmal immer, ohne mich zu fragen. Ja, ich habe nur geguckt, weil manchmal ist so, weißt du das noch? Ich wäre fettig. Mä, mä, mä. Wir haben eine tolle Folge unter der Woche aufgenommen, ist ja normalerweise so in der alten Lesart, wir haben das ja so ein bisschen verwässert und verwischelt, dass wir sagen, es gibt keine kleinen Folgen mehr oder Teaser-Folgen, also eine Folge ist eine Folge. Und Huiuiui am vergangenen Donnerstag war die in Anführungszeichen kleine Folge eine total vollwertige Folge und was für eine, es hat richtig viel Spaß gemacht. Wir hatten nämlich Isabel von Heu, Hafer & Co., dem österreichischen Pferdefutter-Podcast bei uns. Isabel ist gleichzeitig auch Gründerin von Kervalo. Das ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, individuell zusammengestellte Futter-Mischungen für Pferdebesitzer, also für die Pferde, zusammenzustellen. Und du fandest das oder dich hat das Thema deshalb interessiert? Gerne nochmal nachhören, die Folge auch natürlich. Dich hat das Thema deshalb interessiert, weil ein Reittrainer dir nahegelegt hatte, das Nesthäkchen Benni, müsse Muskeln aufbauen.

[16:24] Und da wäre es ja vielleicht ganz gut, mal ein Zusatzfutter zu geben, was den Muskelaufbau besonders fördert und so. Und hier war das nicht so ganz geheuer. Und in der Tat lernt man in der Folge, die wir am vergangenen Donnerstag veröffentlicht haben, finde ich viel über das Thema Pferdefutter, dass man da durchaus auch was falsch machen kann. Mir ist so hängen geblieben, Überversorgung mit irgendwelchen Mineralstoffen zum Beispiel, ist genauso scheiße, wie wenn Pferde unterversorgt sind mit bestimmten Inhaltsstoffen. Ich will das jetzt auch nicht alles wiederkauen, aber gerne nochmal nachhören natürlich.

[17:04] Das war gar nicht der Plan unbedingt, aber es hat sich tatsächlich so entwickelt. Als Isabel gesagt hat, es gibt einen Rabattcode für Pferde-Podcast-Hörer. Auf die Futterberatung haben wir uns sozusagen überlegt, Mensch, könnten wir doch jetzt, also wo es von mal für die Hörer des Pferdepodcasts einen Rabattcode gibt, dann kann man den ja als Macher des Pferdepodcasts auch einfach in Anspruch nehmen. Und du hast dich dazu entschieden, im Laufe eigentlich dieser Folge ist so dann der Entschluss tatsächlich gefallen. Also ich mache das jetzt mal. Und zusätzlich zu den eher allgemeineren Infos über Benni, die du ja schon nach Österreich gekabelt hattest, Hast du gesagt, okay, jetzt machen wir den Sack zu und du machst Futterberatung und also Isabel soll mal machen. Lange Rede, kurzer Sinn, wir machen das, du probierst das mal aus. Wie ist es denn dann weitergegangen nach der Aufnahme von Folge 341? Hatte ich erwähnt, dass ich die nochmal zum Nachhören empfehle, wer es noch nicht gemacht hat. Wie ging es dann weiter? Ja, ich habe dann diese ganzen Fragen beantwortet über Benni. Man muss dann so ein Kundenkonto anlegen, dann gibt es so ein Fragebogen. Und den habe ich dann beantwortet und habe noch Fotos gemacht von vorne, von hinten, von jeder Seite. Und habe die hingeschickt und dann habe ich eine Mail gekriegt, mein Futter-Dingsbums ist in Arbeit. Ah, okay.

[18:32] Und der Fragebogen ist tatsächlich so detailliert, wie Isabel gesagt hat, aber machbar. Also es ist nicht so, dass man so nach Frage 10 sagt, jetzt lasst mir meine Ruhe. Also du hast ja den Langmut eines angeschossenen Tigers, möchte ich sagen. Also du zählst nicht zu den geduldigsten. Rottweil, da habe ich jetzt keinen Bock drauf. Keinen Bock drauf. Gehe ich zur Futtertante kaufen, Sack. Nein, habe ich ganz geduldig ausgefüllt und war auch nicht so, dass ich da zwischendurch gesagt habe, jetzt mag ich aber nicht mehr. Okay, gut. Gut, und jetzt harren wir der Dinge und können dann ja mal erzählen, wenn der erste Futtersack von den geschleppt, von denen haben wir auch gelernt im Interview, den österreichischen Postboten mit den Affenarmen, wenn der dann hier ankommt im Schwarzwald, dann können wir mal gucken, wie es dem Benni so schmeckt.

[19:28] Wo wir es von diesen Follow-up-Themen haben. Was macht der Sattel? Gibt es was von Sattel? Ein kurzes Video von Luisa mit meinen Steinchen, die auf die Steigbügelschnalle kommen sind. Ob das die richtige Farbe wäre. Ob das die richtige Farbe wäre. Er ist in work. Alles klar. Die wichtigste Nachfrage der Woche, muss man auch sagen. Also irgendwie Deutschland hat wieder einen Bundeskanzler. Und einen Papst. Also die Welt. Die Welt hat wieder einen Papst. Aber das tritt ja auch alles in einer gewissen Weise zurück hinter die Frage. Wann ist mein Sattel fertig? Ja, und hat das Steinchen auf der Steigbügelriemenschnalle. Steigbügelriemenschnalle. Schlaufe. Schlaufe. Ist es das richtige Steinchen? Ja. Drei kommen ja jeweils drauf. Puh, gerade nochmal gut gegangen. Ja.

[20:29] Der Wolf ist im Nordschwarzwald unterwegs und das ist … Das hat uns ein bisschen aufgeschreckt. Ein bisschen aufgescheucht. Dass es einen Wolf gibt hier bei uns oben, da an der Horniskrinde oder Hundseck da oben im Skigebiet. Das ist bekannt, dass da ein Wolf lebt. Der hat ja auch eine Nummer, GW, was weiß ich. Du hast da noch mal gegoogelt, weil ich frage mich da immer, steht das jetzt auf afd.baden-württemberg.de. Jaja, das ist ja so ein AfD-Thema. Irgendwie der böse Wolf. Und die müssen alle irgendwie zusammen abgeschoben werden, erschossen, wie auch immer.

[21:10] Nein, also jedenfalls die liebe Nachbarin, die so Luftlinie, ich weiß nicht, 200 Meter von uns auch, ihren Stall betreibt und die Pferde auch immer auf der Koppel hat. Super schöner Stall übrigens kamen. Kam diese Woche morgens ganz früh, noch vor sieben Uhr, kam sie angefahren. Ach gut, dass ich jemanden sehe und ich wollte euch nur Bescheid sagen. Es gab eine Wolfssichtung bei ihr, also in der Nähe des Stalls von ihr, auf dem Feldweg. Die Einschläge kommen näher sozusagen. Genau, also relativ nah bei uns. Genau, und natürlich wird man dann erstmal aufgeschreckt. Was macht denn der Wolf in einem, ja ich sag mal Wohngebiet? Da stehen ja auch Häuser, da wohnen auch Menschen. Normalerweise kommt der Wolf nicht so weit runter vom Berg. Aber sie hat dann auch erzählt, dass wohl die Leute diesen Wolf da oben auch fütteln und dass der wohl relativ… Wo man sich, warte mal, das muss ich ja auch mal ganz kurz, wo man sich ja die Frage stellt… Sag mal, hast du kein Hirn? Nee. Das T-Shirt kann man kaufen mit dem Spruch. Absolut. Und dadurch hat der Wolf natürlich auch keine Angst vor den Menschen. Also der würde normalerweise, sind das ja scheue Tiere, die ja gar nicht so nah zum Menschen kommen. Also dass der wirklich so weit runterkommt, das ist schon außergewöhnlich.

[22:25] Und also viel machen können wir nicht. Also ja, wir können den Zaun noch ein bisschen höher machen. Wir haben uns jetzt überlegt, dass wir oben nochmal so Isolatoren höher schnallen, also höher nochmal auf die Pfosten setzen und da nochmal Elektroband ziehen. Und ich habe so ein Wolfsabwehr-Blinklicht gekauft. Also die scheuen sich ja vor blitzenden Lichtern und so, dass ich nochmal an den Zaun hänge. Das hast du bestellt. Das hast du bestellt. Genau, das ist noch nicht da. 30 Euro. Ja, komm, kann man mal machen. Hängt man da außen an den Zaun zu der Wildnis hin, dass es da gar nicht hinkommt. Also, dass ein Wolf Pferde in einer Herde angreift, ist relativ unwahrscheinlich. Und dann haben wir ja noch zwei Chattis, wenn, dann holt ihr die. Du Schwein!

[23:15] Späßlein. Also ich bin jetzt nicht scharnig und voller Angst, aber natürlich ist man wachsam. Also man hält die Augen ein bisschen mehr offen und man guckt halt fünfmal mehr abends, wenn es dunkel ist, auf die Kamera. Und ich habe dann zur Almut gesagt, sie muss sich eine Flinte kaufen. Und wenn sie den Wolf wird, muss sie rausgehen und muss den verscheuchen. Also in die Luft schießen, weil man darf die ja nicht erschießen. Aber dann sind wahrscheinlich die Pferde auch weg, wenn sie das macht. Ja, die Pferde sind, glaube ich, eher weg als der Wolf, weil der Wolf lässt dich gar nicht so. Also, dass der da in unser relativ begrenztes Terrain eindringt, wo er ja auch wieder eingesperrt ist mit einer Pferdeherde, also das kann ich mir nicht so wirklich vorstellen. Also, die Nachbarin hat ihre Pferde immer draußen auf der Koppel. Da ist die Gefahr natürlich größer, weil das ein weitläufiges Gelände ist. Also, die Pferde sind auch da. Ich sehe die immer beim Ausreiten, super schön. Die haben viel Platz, die haben viel Weiden und die sind immer draußen.

[24:11] Und ja, also man ist jetzt wachsam, aber ich hätte nicht gedacht, dass der Wolf wirklich so nah zu uns kommt. Und witzig war auch noch, wir haben uns dann so ein bisschen unterhalten und dann kommt der Benni so und schmust mich so an und dann auch und der ist ja süß und ja, sag ich, das ist der Kleine, das ist der Youngster, das ist der Benni. Ja, ja, ich weiß. Okay, ja, ich höre euren Podcast. Das hat auch scheiße erkannt. Das ist immer ein komisches Gefühl, wenn die Leute dann sagen, ja, ja, ich weiß, das ist der Kleine, das ist der Benni, das Nest-Tagchen, ich höre euren Podcast. Das fand ich dann so irgendwie, ging dann manchmal auch so ein bisschen, oh, ja, man ist erkannt worden. Aber finde ich irgendwie total schön, dass auch Menschen in der Nähe halt einfach auch die Sendung hören und wissen, wie die Pferde so leben und so. Und dann bin ich immer wieder überrascht, welche Menschen doch auch unsere Sendung hören. Das sind ja eine ganze Menge. Absolut. Aber ich denke dann immer, das sind alles Fremde, die mich nicht kennen. Und es sind aber dann auch die direkten Nachbarn dabei. Man denkt dann immer, man wäre so unsichtbar und inkognito ist man gar nicht.

[25:18] Man muss dazu sagen, wir haben den Wolf nicht selber gesehen. Wir können fundiert jetzt, wir haben uns nicht so total intensiv mit dem Wolfsthema beschäftigt. Wir haben mal gegoogelt, wie gefährdet sind eigentlich Pferde. Da steht so, naja, weil Pferde ja dann doch sehr groß und auch wehrhaft sind. Das war so die Begrifflichkeit. Also nach dem Motto, die können halt auch mal zutreten. Also blöd gesagt, der Wolf nimmt sich lieber ein Schaf als ein Pferd, weil sich das nicht so… Der wird das einfachere Vieh jagen. Genau, geht auch der Wolf die faule Sau.

[25:53] Ja, und dann ist ja auch so ein bisschen die Hoffnung, wenn der gefüttert wird, dass der nur aus purer Langeweile ins Tal kommt und nicht um zu jagen. Ja, jedenfalls das Thema Wolf… Ich hoffe, dass das, also bei vielen Themen sagen wir ja, damit haben wir uns nicht zum letzten Mal beschäftigt. Das wird uns wieder begegnen im Sinne von vor dem Turnier ist nach dem Turnier, bla bla bla. Viele Themen tauchen immer wieder mal auf. Ich hoffe, das Wolfs Thema, ehrlich gesagt, ich bin nicht so besonders scharf drauf, dass das nochmal auftaucht. Wir haben uns auch noch nicht so intensiv damit beschäftigt. Also wir haben also grob gegoogelt. Du hast mal grob irgendwelche Blinklichter gekauft, die sozusagen als erstes angepriesen wurden. Es gibt vielleicht möglicherweise noch mehr Möglichkeiten, sich zu schützen, irgendwelche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. I don’t know. Ich hoffe, dass das alles nicht nötig ist. Ja, vielleicht reden wir nie wieder

[26:52] darüber. Das wäre schön. Das wäre in dem Fall tatsächlich schön. Und Wölfe zu füttern ist natürlich total behämmert. Also so viel steht mal fest. Aber manche Leute ohne Hirn bist du wie doof. Hatte ich den schon gedrückt hier? Sag mal, hast du kein Hirn? Nee. Kann man nicht oft genug drücken. Und ich höre es, die den Wolf füttern, dass wir sie für doof halten.

[27:17] Aber das ist ja so mit den Doofen. Die wissen ja nicht, dass sie doof sind, weil sie sind ja doof.

[27:24] Wenn sie nicht doof wären, würden sie merken, dass sie doof sind, aber dann sind sie ja nicht doof. Verstehst du die Logik? Spürst du, wie ich denke? Sag mal, hast du kein Hirn? Ich drücke nochmal auf den Knopf. Man kann es nicht oft genug drücken.

[27:38] Diesen Knopf kann man auch drücken für Menschen, die auf dem Pferd sitzen. Und da gibt es ja viele Gründe, kann es ja geben, wenn man auf dem Pferd sitzt, auch Frustrationen zu entwickeln, weil irgendwas nicht so klappt, wie man es sich vorgestellt hat. Weil man, wenn man mit dem Pferd gemeinsam an einem sportlichen Wettbewerb teilnimmt, zum Beispiel man nicht die Ergebnisse erreicht, die man sich erträumt, erhofft hat und so. Und manchmal ist es eben so, dass Dinge nicht so klappen. So wäre es dann halt, wenn immer alles klappen würde, dann wäre man Olympiasieger oder sowas. Dann wäre man Jessica von Bredou-Werndl. So ist es halt nicht. Und in aller Regel… Weil der auch nicht immer alles klappt. Eben drum. In aller Regel der Fälle, genau wollte ich sagen, klappt ja mal was nicht und es ist auch weiter kein Problem. Dann geht man halt wieder zu Hause und dann geht man wieder nach Hause. Ich gehe zu Hause, gell? Dann geht man nach Hause. Alles klar, ich habe ja auch schon Ausfallerscheinungen. Dann geht man wieder nach Hause und übt weiter und es gibt ein nächstes Mal. Und frohgemut setzt man sich wieder drauf und unternimmt einen zweiten Anlauf. Du holst schon Luft. Ja, ich erinnere mich, als Kind…

[28:57] Also man hat sich als Kind natürlich nicht so im Griff und natürlich sind das Emotionen, die da durchkommen. Ich kann mich noch erinnern, als ich meinen Dago hatte, der immer am ersten Sprung dreimal stehen geblieben ist. Und natürlich, also als Kind, ich war da, keine Ahnung, zehn, elf, ich war da relativ klein und dann bin ich auch rausgeritten und war wütend und war auch wütend auf das Pferd. Na klar, also das ist glaube ich eine ganz normale Reaktion, aber dafür sind ja Eltern und Trainer dabei, dass die da auch einen Daumen drauf haben und sagen, jetzt beruhigst du dich mal, steigst mal ab und holst erstmal tief Luft und dann gehst du wieder zu deinem Pferd. Also als Kind sich da so unter Kontrolle zu haben, ist schon schwierig. Also ich kann mich selber noch daran erinnern, als ich Kind war und das hat auf dem Turnier nicht geklappt, war ich auch wütend.

[29:47] Und ich habe ja die Befürchtung, dass es nicht nur auf Kinder beschränkt ist, sondern dass auch Erwachsene… Also als ich erwachsen wurde, habe ich mich im Griff gehabt. Ja, da ist man natürlich auch enttäuscht und so, wenn in einer Prüfung was schief geht oder wenn das Pferd nicht springt. Und na klar, aber dann, man geht ganz anders damit um, weil man ein erwachsener Mensch ist. Und man geht ganz anders mit so einer Enttäuschung oder mit so einer Niederlage um, sollte man zumindest. In der Regel ist das glaube ich auch tatsächlich so und das ist ja auch wirklich gut so. Es gibt aber auch die Situationen, in denen man sich nicht im Griff hat und ich bin ja so ein bisschen hellhörig geworden. Tatsächlich, als du kamst und gesagt hast, unsere Nadine vom Berg, die Reitlehrerin, die ja auch eine Reitschule betreibt und die ganz viele Kinder hat und betreut und natürlich auch so auf vielen Turnieren ist und sich da umguckt und viel mitbekommt und viel sieht. Und wenn sie sagt, ich würde gerne mal wieder ein Interview geben und es soll genau um dieses Thema gehen, dann werde ich immer so ein bisschen hellhörig, weil ich glaube, Nadine ist in dem Fall nicht irgendwer, sondern jemand, der tatsächlich einen guten Überblick hat. Und wenn da so die Warnlampen angehen und so der Impuls da ist, man müsste das mal zu einem Thema machen, dann denke ich immer so ein bisschen, oh, oh, dann liegt da offensichtlich was im Argen.

[31:14] Die Frage ist so ein bisschen, die Frage habe ich mir gestellt, was kann man da eigentlich großartig mehr als sagen.

[31:22] Also so quasi den Zeigefinger heben, so drohend, weißt du, darf man, soll man nicht machen, ist nicht gut, das zu machen. Wo ich mich so fragte reicht das jetzt? Ist das jetzt, also wahrscheinlich nicht, aber andererseits finde ich es auch.

[31:41] Nicht schlimm, wenn man es mal macht oder also andersrum, ich glaube wir können nicht viel mehr machen als zu sagen, Doch, es kann jeder was machen und zwar jeder kann seinen Mund aufmachen, egal ob Zuschauer, ob Eltern, ob Trainer, ob irgendjemand, wenn man es sieht, ich habe es auch schon gemacht auf einem Turnier, als ich gesehen habe, dass ein relativ junges Mädel aus dem Geländeparcours kam und auf ihrem Pferd saß. Die saß und saß und saß und es waren noch, keine Ahnung, 30 Starter. Die war relativ gut, wahrscheinlich in der Platzierung. Dann bin ich irgendwann mal da hingegangen und habe gesagt, willst du nicht mal absteigen? Dein Pferd ist doch kein Sofa. Dann hat sie mich angeguckt und ist weggaloppiert. Also es war ihr mega peinlich und ich habe aber dann in der Ferne gesehen, dass sie tatsächlich abgestiegen ist. Aber ich habe sie schon auch angekackt und bin da hingegangen und habe gesagt, sag mal, dein Pferd hat eine tolle Leistung gebracht und willst du nicht mal absteigen, willst du nicht mal Sattelgurt lösen und deinem Pferd mal eine Pause gönnen. Und es waren ganz viele andere Kinder drumherum, die das mitgekriegt haben und es war ihr wirklich unangenehm und peinlich. Und ich finde, wir Erwachsenen sollten dann auch ruhig mal da hingehen und sagen, das geht so nicht, das musst du anders machen.

[32:52] Also und auch ruhig vor anderen und also diese Peinlichkeit, ich glaube, die macht es nie wieder. So peinlich war ihr das, dass ich sie angesprochen habe und ich finde, dass wir da alle dran sind, ein Auge drauf zu haben und auch zu handeln. Zum Wohle der Pferde. Ja, ich wollte gerade sagen, es ist ja jetzt nicht, um irgendwie zum Wohle, um sein eigenes Mütchen zu kühlen oder so. Darum geht es in dem Fall 0,0, das stimmt schon. Ich habe auch wirklich überlegt, mache ich das jetzt oder mache ich es nicht? Und dann bin ich halt der Idiot oder der Arsch, der da hingeht und was sagt.

[33:22] Und natürlich, wenn dann jemand sagt, was geht dich das eigentlich an? Eigentlich nichts, aber das Pferd kann nicht für sich selber sprechen. Das muss ich für das Pferd sprechen, auch wenn es mich eigentlich nichts angeht. Dann geht es mich was an. Also kein ganz einfaches Thema ist mal so. Es ist auch immer die Frage, wann redet man drüber? Nadine Hofer hatte in dem Fall den Wunsch, mal drüber zu reden. Und wenn Nadine vom Berg, von der ja häufiger mal die Rede ist, von ihren tollen Talenten auch oben in ihrer Reitschule, darüber sprechen wir auch mit Nadine. Ich habe die Gelegenheit natürlich genutzt, auch da mal nach dem aktuellen Stand zu fragen. Aber lange Rede, kurzer Sinn. Also wenn Nadine sagt, ich würde gerne mit euch mal speziell darüber sprechen, dann machen wir das natürlich gerne und wir sind auch generell froh, dass sie mal wieder bei uns im Pferdepodcast ist. Hallo Nadine, herzlich willkommen. Ja, vielen Dank, dass ich mal wieder mit euch reden darf. Ich rede ja sehr gerne.

[34:17] Heute allerdings ein etwas ernsteres Thema, sonst bin ich ja immer sehr zu späßen

[34:22] aufgelegt, aber heute wird es ein kleines bisschen ernster. Genau, du hast dich bei uns quasi gemeldet, hast die Hand gehoben und hast gesagt, es gibt ein Thema, über das ich gerne mal mit euch reden möchte. Das Stichwort lautet, die Kinder, die Reitschülerinnen, die Talente sollen die Pferde ordentlich behandeln, sollen fair sein zu den Pferden. Jetzt könnte man ja sagen, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber ich meine, du hast jeden Tag damit zu tun, junge Menschen, die mit Pferden zu tun haben, die besser werden wollen, die ehrgeizig sind natürlich auch und bislang. Da kann es dann auch mal vorkommen, dass diese jungen Menschen so ein bisschen über die Stränge schlagen.

[35:05] Was sind so die Auslöser, was sind so die Beobachtungen, die dich dazu geführt haben? Man sollte mal darüber reden und vielleicht nochmal daran erinnern, dass das eben nicht okay ist. Genau, also auslösend dazu war, dass ich jetzt einige Reitschüler doch habe, die Richtung goldene Scherpe gehen. Habt ihr ja auch schon berichtet. Oder auch Bundesnachwuchschampionate, das sind zum Teil sogar noch sehr junge Talente. Und da herrscht natürlich auch ein gewisser Druck. Die müssen gewisse Sichtungen reiten. Die haben zum Teil jedes Wochenende Turnier oder Lehrgang. Das ist sehr, sehr viel. Und ich finde gerade in diesem Bereich, wo es jetzt doch in den Leistungsbereich geht, sieht man dann doch, dass die Emotionen sehr oft am Pferd ausgelassen werden. Also meine Reitschüler trauen sich das nicht, weil wenn ich jetzt sehe, die kommen aus dem Parcours und sind gefrustet, das ist alles in Ordnung, das dürfen sie. Absteigen, weg vom Pferd. Emotionen runterfahren, drüber reden. So, und da sieht man einfach ganz, ganz viele unschöne Bilder, wo meiner Meinung nach auch kaum einer sich traut einzugreifen. Und das ist sehr, sehr schade. Du hast ja eben gerade so ein paar Faktoren schon genannt, so dieses Stichwort Ehrgeiz. Es sind große Ziele stehen da im Raum, Stichwort Druck. Also so ein gewisses Verständnis.

[36:20] Also ehrlich gesagt hat man ja. Was sind denn so, wo du sagen würdest, was sind denn so Punkte, da müsste man ansetzen? Wer ist möglicherweise auch in der Pflicht? Also ich glaube, zuallererst ist es wichtig, mal auch in die Köpfe von den jungen Leuten reinzukriegen. Es gibt Grenzen und das sind einfach Grenzen. Ja, genau. Also wie gesagt, ich verstehe die alle.

[36:44] Wir hatten auch Turnier, da sind wir nachts um drei los und es war zwei Tage hintereinander, waren abends um elf wieder da, am nächsten Tag um vier los. Und wenn dann die letzte Prüfung nicht funktioniert, habe ich totales Verständnis, dass die ganz enttäuscht sind und auch mal wütend sind. Das ist alles in Ordnung. Aber dann kann es nicht sein, dass man nach dem Parcours rausgeht auf den Abreiteplatz und dort sein Pferd verschlägt. Da würde ich als Trainer, als Eltern und auch als Richter massiv eingreifen und sagen, hör zu, ich verstehe, dass du wütend bist, aber das wird nicht am Pferd ausgelassen und da macht einfach niemand den Mund auf. Ich bin jemand, der den Mund aufmacht. Ich ecke damit auch gerne mal an. Aber ich finde, wenn diese Kinder das nicht lernen, das werden, Entschuldigung, dann die Idioten von morgen. Wo man sagt, die können super reiten, aber was ist denn das für ein Umgang mit dem Pferd?

[37:33] Würdest du sagen, also du hast es gerade schon gesagt, die Trainer ist so ein Stichwort, auch die Eltern, also jemand, der was sagt, das braucht jemanden, der was sagt. Würdest du sagen, dass das vielleicht auch einfach Teil, also von so einer Routine werden muss sozusagen, dass irgendwie, dass es einfach eingebaut ist? Also Trainer weisen immer darauf hin, wenn es zum Beispiel Lehrgänge gibt und so. Also weil Vorschrift ist es ja offensichtlich nicht. Die einen halten es so, also es ist ja auch nicht ausgeschlossen, dass es Trainer gibt, die sehr wohl daran erinnern. Aber es müsste so eine Art Pflicht geben eigentlich, oder? Dass das sozusagen auch in die Köpfe reinkommt. Ja, absolut. Ich kann jetzt als ganz, ganz positives Beispiel die Landestrainerin für unsere Ponyvielseitigkeit nennen, die bewusst bei den Lehrgängen auch Mentaltraining mit den Kindern macht. Und auch wirklich mit ihnen bespricht, was passiert, wenn was nicht läuft. Wie gehe ich denn damit um? Und wenn sie dabei ist, passieren so Sachen zumindest von ihren Kindern nicht. Ich habe es aber auch schon erlebt, dass namhafte Trainer einfach daneben stehen und sagen, geht mich nichts an. Müssen sie halt ihre Kinder erziehen? Nee, ich finde, da sollte sich jeder an die eigene Nase fassen, weil so geht es eigentlich nicht. Das ist auch für die Pferde sehr, sehr viel Programm, was die laufen müssen. Und da sollte man schon fair bleiben. Und wenn die dann vielleicht am dritten Wochenende mal keine Lust haben, ja, dann ist es so. Absolut.

[38:56] Nadine, wo wir hier schon mal so zusammensitzen und sprechen, du hast gerade so wichtige Stichpunkte und Schlagworte schon genannt, die ja auch euch hier auf dem Berg umtreiben. Goldene Scherpe, Bundesnachwuchschampionat. Und du hast gesagt, das ist bei uns im Podcast auch immer dann und wann mal ein Thema, weil Jenny ja sich so ein bisschen auch um das Stichwort, um diesen Teilbereich der Dressur kümmern darf. Gib doch mal so einen kleinen Überblick. Also dieses Thema Scherpe und Bundesnachwuchschampionat, es beschäftigt euch auch in diesem Jahr. Das Ganze steht ja bevor. Wie viele Kinder sind es denn? Bei welchen Wettbewerben werden Kinder hier aus dem Schwarzwald da womöglich teilnehmen? Ich weiß nicht, ob alles auch schon feststeht oder ob da noch um die um die Startplätze gerungen wird. Sag doch mal den Stand der Dinge. Es ist jedenfalls alles sehr aufregend. Ja, es ist total aufregend. Also bei den bei den Ponys ging das schon relativ früh los im Januar mit einem Casting, wo verschiedene aus Baden-Württemberg verschiedene Ponyreiter eingeladen wurden. Da waren von mir fünf Kinder dabei.

[40:00] Und die sind auch alle eine Runde weitergekommen zu einem Lehrgang. Der ging das ganze Wochenende mit Dressurspringen und Gelände und quasi wurde von Lehrgang zu Lehrgang ausgesiebt. Und jetzt aktuell gehen zwei Ponykinder von mir fest mit auf die Scherpe. Die sind nominiert in drei Wochen. Die haben jetzt am Wochenende nochmal einen Lehrgang zur Vorbereitung, wo auch so ein bisschen wirklich Turnierbedingungen dann simuliert werden. Und genau, und dann geht das schon los. Bei den Großpferden wird es noch ein bisschen spannend. Da hatten wir vergangenes Wochenende Lehrgang und da war in der Tat das Problem, dass wenige Kinder da waren, weil es gibt nicht so viele Kinder auf Großpferden, die dann wirklich Vielseitigkeit gehen. Das ist leider deutlich zurückgegangen, muss ich sagen. Und die Kinder, die das machen, die sind zum Teil noch sehr jung. Das sind dann Zwölfjährige, es waren jetzt vier Zwölfjährige dabei und zwei 14-Jährige. Dass die Zwölfjährigen die Großpferde noch nicht so im Griff haben, wie sie das vielleicht für eine Scherpe haben sollten, ist klar. Da muss jetzt noch entschieden werden, wer denn dann wirklich mitgeht oder nicht. Ich hatte dort drei Kinder am Start, von denen ich persönlich zwei auf der Scherpe sehen würde, wo ich sagen würde, okay, das könnt ihr machen. Die eine braucht nochmal ein Jahr, das weiß sie aber auch und da sind wir einfach dran.

[41:15] Und das Bundesnachwuchschampionat gibt es auch noch, oder? Ja, genau, das gibt es auch noch. Das ist aber erst im August. Das ist dann für die Silvia. Das ist zwei Sterne A. Also eben Scherpe ist auf E-Niveau und Bundesnachwuchschampionat ist auf A-Zwei-Sterne-Niveau. Da sind wir schon jetzt schon ein bisschen im Training. Der Trainer, der das betreut, der hat geplant, einmal im Monat nach Meisenheim zu kommen. Und dann darf Silvia da schon mittrainieren. Und er hat jetzt auch angeboten, dass meine Scherbenkinder auch schon mittrainieren dürfen, weil er die ja vielleicht in ein, zwei, drei Jahren auch haben will. Guck mal, da greift dann ein Rädchen ins andere. Hervorragend, so soll es sein. So ist es ja auch gedacht sozusagen, dass man da diese Leiter dann nach oben klettert. Ja, immer dran denken, die Pferde anständig behandeln. Haben wir irgendwas vergessen noch? Nee, ist soweit. Ich wollte einfach nur mal einen Appell an alle, die reitende Kinder haben. Schaut bitte nicht weg, schaut auch bitte auf dem Turnier nicht weg. Wenn ihr sowas seht, sprecht es an. Ihr lieben Eltern, redet mit euren Kindern, bringt ihnen bitte bei, mit ihren Emotionen umzugehen, die sie haben dürfen und sollen. Aber sie sollen es doch bitte fair machen. Nadine Hofer im Pferde-Podcast.

[42:24] Das wiederum, Jenny, anders als hoffentlich der Wolf, zählt zu den Themen, von denen im Laufe des Jahres in unseren Sendungen noch die Rede sein wird. Hoffentlich mit vielen Scherpen, Schleifen, Pokalen, die da eingefahren werden. Bei der goldenen Scherpe, beim Bundesnachwuchschampionat und bei den vielen Nachwuchswettbewerben, wo die Kids vom Berg starten. Du mit deinem AC ja dieses Wochenende leider nicht. Nee, leider nicht. Aber so wäre es dann halt. So ist es halt. Ja. Ist nicht so schlimm. Ich bin ja schon alt. Ich muss nicht mehr jedes Turnier reiten. Das war der Pferde-Podcast. Folge 342. Hat Spaß gemacht. Vielen Dank fürs Zuhören. Wir freuen uns, wenn ihr den Pferde-Podcast abonniert. Denkt dran, die kleine Glocke zu drücken, zum Beispiel bei Spotify. Dann verpasst man keine Folge. Wir haben einen tollen WhatsApp-Kanal, der Pferde-Podcast, den man auch abonnieren kann, wo man so unsere Social-Media-Postings, so das Wichtigste, was wir so posten, Videos, zum Beispiel mit Jenny, die auf Nashörnern reitet, das haue ich auch da immer rein. Also ist eigentlich auch eine ganz coole Gelegenheit, uns mal zu folgen. Wer den Pferdepodcast werbefrei und schon vor allen anderen hören möchte, dann ist Steady ein heißer Tipp.

[43:50] Und wir bedanken uns fürs Zuhören. Jenny, du guckst so skeptisch, was ist los? Ich gucke gerade das Foto an mit dem Nashorn. Ob das veröffentlichbar ist? Nee, eigentlich nicht. Wer Turnier schwänzt, der hat keine Kontrolle mehr über die Bilder. die, weißt du? Ich schwänze ja nicht. Vielen Dank fürs Zuhören. Hat Spaß gemacht. Tschüss. Tschüss.


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