#345 Turnier-Notfall! Tipps für Melissas erstes Turnier

Animation: PixVerse

In der aktuellen Mini-Ausgabe des Pferdepodcasts (Folge 345) geht es turbulent zu: Hochzeitstag vergessen, Terminchaos – und trotzdem sitzen Jenny und Chris pünktlich am Mikro, denn es gibt einen echten Notfall! Melissa hat uns über Spotify geschrieben – sie steht kurz vor ihrem allerersten Turnierstart mit ihrem Pferd und bittet um Tipps. Und natürlich lassen wir sie nicht hängen!


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💡 Erste Hilfe für Turnierneulinge: So gelingt der Einstieg

Melissa ist aufgeregt – völlig verständlich. Schließlich ist der erste Turnierstart ein echter Meilenstein. Jenny teilt in dieser Folge ihre ganz persönlichen Strategien, um mit Nervosität umzugehen und mental wie organisatorisch gut vorbereitet zu sein:

🔁 Vorbereitung ist alles

  • Aufgabe oder Parcours im Kopf durchgehen: Lektion für Lektion oder Sprung für Sprung visualisieren – das gibt Sicherheit und Fokus.
  • Gedanklich reiten hilft Jenny enorm dabei, sich selbst zu beruhigen und Vertrauen in sich und ihr Pferd zu gewinnen.
  • Nicht zu sehr nach links und rechts schauen: Wer ist da? Wer startet noch? Alles egal – wichtig ist nur: Du und dein Pferd.

🤯 Nervosität? Ganz normal!

  • Jenny spricht offen darüber, dass sie auch nervös ist – vor jeder Prüfung.
  • Der Trick: Die Anspannung bewusst in positive Energie verwandeln. Nervosität kann ein Motor sein – wenn man sie zu nutzen weiß.

🚗 Turniertag-Strategie

  • Wer Jenny kennt, weiß: Sie fährt am liebsten alleine aufs Turnier – um in Ruhe fokussieren zu können.
  • Aber das ist Typsache. Wichtig ist, dass du dir ein Umfeld schaffst, in dem du dich wohlfühlst – und das klar kommunizierst.

🎙️ Hörtipp: Folge 344 mit Constanze Wiesner

Ein zusätzlicher Geheimtipp für Melissa (und alle, die es wissen wollen): Folge 344 mit der Reitmentaltrainerin Constanze Wiesner. Sie erklärt, wie man den Fokus auf beeinflussbare Dinge lenkt und sich von Perfektionismus und Vergleichen befreit.


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🔮 Was euch in Folge 346 erwartet

Ohne zu viel zu verraten: In der nächsten großen Folge gibt es einen echten Gänsehaut-Moment. Unser Gast hat nach einem schweren Sturz zeitweise eine Querschnittslähmung erlebt – und sitzt heute wieder im Sattel. Ihre Geschichte ist inspirierend, mutig und ein absolutes Highlight.


🐴 PS: Grüße von den Flitzpiepen

Auch bei Jennys kleiner Herde ist alles im grünen Bereich – und sogar der lang ersehnte Regen ist endlich angekommen. Außerdem gibt’s ein neues KI-Video von Benny in Anzug und Krawatte… aber keine Sorge, Jenny bleibt lieber bei Pferden als bei humanoiden Roboterhengsten.


🏁 Viel Glück, Melissa!

Liebe Melissa: Wir drücken dir alle Daumen für dein Turnier! Und schreib uns unbedingt, wie es gelaufen ist. Wir sind gespannt!


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Hier geht’s zum vollständigen Transkript der Folge:

[0:00] Music.

[0:17] Das ist ein Gehetze heute, das ist ganz… Schätze. Wie soll, also… Wir haben heute Hochzeitstag.

[0:23] Das haben wir dann eben gerade… Festgestellt, weil du gefragt hast, was haben wir denn für ein Datum, der 21. Oh Baby, wir haben heute Hochzeitstag. Weil man den Klimperkasten immer eichen muss, dass unsere Aufnahmen unter dem richtigen Datum einsortiert werden. Das war der Hintergrund, warum ich gefragt habe, was hat man heute für ein Datum? Dann sagst du Hochzeitstag. Und irgendwie, es rauscht so durch, weil viele Termine beruflicher Natur mit den Pferden bist du. Also jagt ein Termin den nächsten irgendwie? Ich weiß gar nicht warum.

[0:51] Keine Ahnung. Also man könnte sogar, also es war glaube ich fünf vor, dass wir gesagt hätten, wir lassen die kleine Folge mal ausfallen. Aber es gibt einen Notfall und deshalb müssen wir aufnehmen. Es gibt einen Notfall? Ja, es gibt einen Notfall. Wir beantworten ja Hörerinnenfragen in dieser kleinen Folge und es gibt eine Frage, weil das also quasi auch termingebunden ist. Deshalb ist es ein Notfall. Stimmt, ja, I remember. Genau, wir müssen das machen. Zunächst mal, vielleicht pauschal gesprochen, vielen, vielen Dank für die vielen lieben Zuschriften, die wir bekommen. Da sind zum Teil ja ernsthafte Probleme, deshalb ist es so ein bisschen immer so, nicht falsch verstehen, wenn ich jetzt sage, das klappt alles super und toll, toll, toll. Also die Probleme sind natürlich nicht schön, aber ich glaube so durch dieses, unsere Hörerschaft auch daran Anteil nehmen lassen und sich damit beschäftigen und überlegen, wie kriegt man Probleme gelöst. Also da haben dann ja auch alle was davon. Es gibt zum Beispiel einen Fall, können wir uns dann in einer der nächsten Folgen mal mit beschäftigen, mit der Problematik, Hilfe, mein Pferd will nicht ins Gelände.

[2:04] Also Reitplatz, alles gut, Reithalle, alles fein, so die heimische Anlage, alles super, aber Gelände ist immer doof. Also damit kannst du dich schon mal seelisch drauf vorstellen. Weg von zu Hause. Ist für manche Pferde ganz schlimm. Du bist auch ein Heimscheißer zum Beispiel. Absolut, ja.

[2:20] Okay, wir wollen jetzt hier nicht zu tief eintauchen. Aber es gibt einen Notfall und deshalb, genau, damit beschäftigen wir uns jetzt in dieser Folge 345 in der kleinen Ausgabe vorm Wochenende.

[2:35] Die liebe Melissa hat uns geschrieben bei… Wieder bei Spotify, wenn ich es richtig sehe. Und sie schreibt, hallo ihr beiden, ich habe am Sonntag, 25.05. In Klammer auf, Klammer zu, das ist der nächste Sonntag. Mein allererstes Turnier mit meinem Pferd und bin schon ziemlich aufgeregt. Ich fände es mega cool, wenn ihr Tipps von Vorbereitung bis zu Hause zurückgeben könntet. Würde mich mega freuen. Liebe Grüße, Melissa. Also bevor ich jetzt sage Feuer frei, Jenny, mein Tipp wäre ja, Folge 344 sich nochmal anzuhören mit den Tipps von Konstanze Wiesner. Hätte ich jetzt auch gesagt. Also da steckt ja wirklich eine ganze Menge drin, so mentale Tipps, wie man. Ja genau, so das Mindset und die Einstellung. Also mir ist so hängen geblieben zum Beispiel, sich nur mit Fragen zu beschäftigen, die man selber beeinflussen kann. Also nicht so dieses, das Wetter ist scheiße, der Boden ist schlecht. Der und der reitet, da kann ich ja sowieso nicht gut sein, weil die sind ja alle viel besser als ich. Nee, nee, nee, nee. Man kann es gar nicht beeinflussen. Auch zum Beispiel so dieser Gedanke mit diesem langfristigen Ziel, dass man sagt.

[3:59] Also von dem einen Turnier hängt jetzt nicht Wohl und Wehe und alles ab, sondern es geht doch darum, dass man irgendwie so auf eine längere Strecke, auf eine längere Sicht irgendwie erfolgreich da startet. Und das ist ein Bausteinchen und das nimmt dann, wenn man so denkt, nimmt das so den Druck auf diesen einen Termin. Also das ist eine große Empfehlung, liebe Melissa, da nochmal reinzuhören.

[4:24] Tschüss. Nein, Späßchen. Ich habe nämlich auf der anderen Seite auch großes Verständnis, also zum ersten sagt sie, also zum einen sagt sie, es ist ihr allererstes Turnier, was das Ganze ja so ein Stück weit besonders macht.

[4:42] Und ich habe ja wirklich großes Verständnis auch für diesen Gedanken, so ja, ich weiß das alles, ja, man muss so dieses Aufregungslevel irgendwie runterpegeln und irgendwie, du darfst dich nicht verrückt machen lassen. Aber ich verstehe so dieses Gefühl, das hilft alles nichts und ich komme einfach von dieser Nervosität nicht weg. Ich bin auch so ein Kandidat. Also wenn irgendwie so große Sachen anstehen, ich schlafe dann zum Beispiel auch schlecht und ich kriege diese Nervosität nicht weg. Es ist ganz, ganz schlimm. Es ist mir überhaupt nicht schlimm, man darf ja auch nervös sein. Genau. Man muss nur… Diese Nervosität in positive Bahnen lenken und dann ist schon nicht mehr so schlimm. Das ist wie wenn das Pferd aufgeregt ist und das Pferd ist spannig und dann ist die Kunst, also diese Spannung im Pferd in eine positive Spannung umzuwandeln und das für sich zu nutzen. In einer Dressurprüfung oder auch in einer Springprüfung. Ich weiß ja nicht, was sie reitet, ist aber auch eigentlich egal.

[5:43] Aber dieses Nervössein, das darf man, das ist überhaupt gar nicht schlimm und ich glaube, es sind alle nervös. Wenn einer sagt, er ist nicht nervös, dann spindelt er. Ich bin auch immer so, so eine Grundnervosität ist natürlich in so einer Prüfungssituation immer da. Und das ist auch gut so. Das muss auch sein, ein Stück weit. Das muss auch sein, weil man dann auch so ein bisschen mehr an ist und man dann auch ein bisschen mehr, ja, so innerlich ein bisschen mehr Spannung hat und dann nicht vielleicht so vor lauter Schlaf halt vom Pferd fällt oder so. Also das ist schon auch, das hat auch seinen Sinn, weshalb man nervös ist und

[6:14] man muss nur wirklich so diese Nervosität in positive Bahnen lenken und dann funktioniert es auch. Was ist denn so deine, also was ist deine Herangehensweise, weil Melissa ja auch konkret danach fragt irgendwie, so am Turniertag, von der Vorbereitung bis zum wieder nach Hause fahren. Also wie gehst du es an? Hast du zum Beispiel so Rituale? Nee, ich habe keine Rituale, aber für mich ist immer ganz wichtig.

[6:39] Ich kann jemanden gebrauchen, der mir einen Bluterguss ans Ohr redet. Das lenkt mich ab, ich muss mich konzentrieren. Ich bin gerne für mich alleine, also ich fahre auch super gerne alleine aufs Turnier, deshalb immer nur mit einem Pferd, weil sonst müsste ich jemanden mitnehmen und dann bin ich unkonzentriert und wenn dann jemand mit mir so die ganze Zeit redet, das kann ich nicht so haben. Aber da sind die Menschen auch unterschiedlich. Ich brauche diese Zeit für mich, um mich darauf zu konzentrieren. Dann gehe ich die Prüfung nochmal durch und reite im Geiste nochmal Aufgaben, also je nachdem, ob sie Dressur reitet oder springen, einfach im Geiste nochmal reiten, einen Parcours oder eine Prüfung und sich wirklich ganz auf sich selber konzentrieren und dann wirklich so Lektion für Lektion oder Sprung für Sprung reiten. Im Geiste nochmal reiten und sich genau überlegen, wie reite ich das denn? Wie reite ich diese Lektion? Wie reite ich an diesen Sprung? Und das hilft mir immer enorm, mich dann halt später auch in der Prüfung genau so zu fokussieren und zu konzentrieren auf jede einzelne Lektion. Und wirklich so wie beim Knödel essen, eins nach dem anderen reiten, in einem Parcours oder in einer Dressurprüfung, das ist ganz egal, aber nicht irgendwie so, den Fehler mache ich ja auch öfter, dass ich so durchhechte und dann so denke, ach, lass es vorbei sein.

[7:56] Manchmal verliert man sich dann so ein bisschen in diesem, ach, kann ich schon und da liest ja einer und so. Diese Fehler habe ich ja auch alle schon gemacht und noch gar nicht so lange her, dass ich zum Beispiel in eine M-Dressur geritten bin und gedacht habe, ach, die liest ja Und bin dann irgendwie so, ich habe mich völlig vertan und bin so unkonzentriert und bin irgendwie gar nicht fokussiert geritten.

[8:17] Und dazu braucht es halt vorher einfach so ein bisschen Konzentration und man muss sich so ein bisschen sammeln und muss sich so ein bisschen bei sich sein. Und das in Gedanken reiten, also sich das vorzustellen. Genau, und in Gedanken das einfach reiten. Und mir hilft das immer enorm. Mir hilft das auch, mich sicher zu fühlen. Ah ja, klappt ja. Also das ist für mich ganz wichtig, dass ich mich sicher fühle, dass ich nicht unsicher bin. Das kann ich vielleicht noch nicht. Im Geiste kann ich das alles. Und das hilft mir, viel mehr Selbstbewusstsein zu haben und dann auch so zu reiten. Wenn ich im Geiste das kann und ordentlich reite, dann kann ich das auch in der Wirklichkeit. Also gut, also in einem, auf mehreren Ebenen gut vorbereitet sein und also das spielt schon eine entscheidende Rolle. Und was du jetzt gerade gesagt hast mit dem, du willst alleine sein, du kannst es natürlich auch sehr gut steuern. Jetzt weiß ich nicht, wie alt ist Melissa, sind da vielleicht Helfer einfach auch nötig, um zu fahren, um so ein Pferd zu verladen. Also vielleicht wäre da noch so ein Tipp, dass sie so ein bisschen in sich reinhört, also je nachdem, was für ein Typ sie ist. Und wenn sie das Bedürfnis hat, Ruhe zu haben, dass man es dann vielleicht dem, der dabei ist, das sagt und da mit offenen Karten spielt und sagt, du, mir würde es jetzt vielleicht ganz gut tun, wenn du mal die Schnuss hältst und genau.

[9:36] Also für mich ist es immer ganz wichtig, wirklich so nochmal so zum Abschluss, egal was kommt, ein Springparcours oder eine Dressurprüfung, das im Geiste für mich zu reiten und gut zu reiten, dann kriege ich mehr Selbstsicherheit und ich bin dann auch davon überzeugt, ich kann das ja und mein Pferd kann das auch. Und wenn man so unsicher auf so ein Turnier fährt, oh, ich weiß nicht so genau. Und dann reitet man auch so, oh, ich weiß nicht so genau. Und das ist, glaube ich, ein ganz großer Fehler, wenn man sich verunsichern lässt von was auch immer, wie Constanze das gesagt hat, von der Konkurrenz. Und da startet der und der. Und wer guckt denn da zu? Das ist alles scheißegal, wer da zuguckt und wer da noch reitet. Also wichtig bist nur du, Melissa. Du konzentrierst dich auf dich und du konzentrierst dich darauf, was du zu reiten hast. Das sind unsere bescheidenen Mittel. Ich überlege jetzt gerade nochmal, ob mir jetzt noch sowas einfällt, aber ich finde, du hast es echt gut auf den Punkt gebracht.

[10:30] Und genau, ich glaube, wichtig ist dann, über die Zeit hinweg gesehen, für sich selber rauszufinden, was einem gut tut, was man braucht und sich das so ein bisschen bewusst zu machen dann auch. Und dann eben dafür zu sorgen, dass so die äußeren Umstände, die einem guttun, dass es dann halt auch so ist, dass man versucht, sich so ein Umfeld zu schaffen, in dem man selber quasi sich wohlfühlt.

[10:56] Jenny, dann, du hast viel Stress. Melissa weiß auch, ihr ist gar nicht bewusst, wie sehr sie Themen adressiert mit ihrer Frage, die eine Rolle spielen, auch für den Pferdepodcast. Und ich spreche in Rätseln, aber in der nächsten Folge gibt es ja vielleicht schon mehr dazu zu erzählen. Was ich sagen kann, ist, dass wir in der nächsten Folge, die wir am Wochenende dann aufnehmen, einen Megagast haben. Also eine Megageschichte.

[11:27] Sie war kurzzeitig nach einem schweren Sturz querschnittsgelähmt und sitzt jetzt wieder auf dem Pferd. Ein Wahnsinn. Und sie ist die denkbar schlechteste Ansprechpartnerin, wenn es darum geht, darüber zu sprechen, wie bewältigt man Ängste, so Urängste im Zusammenhang mit der Reiterei. Hat sie gar nicht. Hat sie gar nicht. Ich bin völlig, also eine irre Geschichte, das soll als Teasing mal reiten. Reiten? Nicht reiten. Reichen. Wie komme ich auf reiten? Keine Ahnung. Manchmal hast du auch so Wörter, die gar nicht dahin passen. Aber ich will dich dann immer nicht unterbrechen in deinem Redefluss. Das tut mir leid. Das ist das Alte. Okay, aber Reiten ist ja jetzt in einem Pferdepodcast, ist ja nicht so weit her damit, aber es hat eben gerade tatsächlich gar nicht gepasst.

[12:13] Wer sich die Zeit übers Wochenende noch ein bisschen vertreiben will mit einem interessanten Podcast, mit dem wir auch ein bisschen was zu tun haben, heute erscheint auch die neue Folge von Heuhafer & Co. Es geht um das Thema Kräuter.

[12:30] Welche Kräuter tun Pferden gut? Mal global gesprochen, bei welchen sollte man aufpassen, was ist die beste Darreichungsform, die ganze Pflanze pulverisiert als Tee, wie gibt man es, worauf sollte man achten, viele interessante Aspekte der Pferde-Fütterungs-Podcast aus Österreich, Heu, Hafer und Co. Zum Thema Kräuter. Wir nehmen die nächste Folge am Wochenende auf, habe ich schon gesagt.

[12:58] Es wird super spannend, nicht nur wegen unserem Gast Adina, sondern es passieren

[13:03] auch sonst viele Dinge in deiner kleinen Herde. Ist alles gut mit den Flitzpiepen, da haben wir jetzt noch gar nicht drüber gesprochen. Alles gut mit den Flitzpiepen. Sehr schön. Es regnet endlich mal. Ich habe gestern so ein Video gepostet mit künstlicher Intelligenz, wo der Benni in seinem Ställchen liegt und auf einmal springt er mit Hilfe der künstlichen Intelligenz auf, zieht sich in Anzug über und steht auf zwei Beinen. Wäre das, wenn das ginge? Nein. Ich würde ihn als Pferd haben und nicht im Anzug. Dass man irgendwie sagt, okay, jetzt machen wir Schluss mit dem ganzen Pferdequatsch, Feierabend und jetzt dann kommen wir gehen heim und setzen uns auf die Couch. Keine attraktive Vorstellung, da bin ich ja beruhigt. Weil ich hatte schon Angst, wenn das irgendwann mal nicht nur als Video möglich ist, sondern wirklich, mithilfe irgendeiner Technik, dass wir Männer dann ausgedient haben bei Pferdemädels, weißt du? Ach so, das wäre noch mal eine Idee. Ich dachte, alles klar, Aurovision. Vielen Dank fürs Zuhören. Das war die kleine Folge. Habt eine pferdige Zeit. Wir hören uns hoffentlich am kommenden Montag wieder. Und Melissa, sämtliche Daumen des Pferde-Podcasts sind gedrückt. Na klar. Sind gedrückt. Und lass uns bitte wissen, wie es ausgegangen ist. Macht’s gut. Tschüss. Tschüss.


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