#368 Turnierstress und Gewichtsverlust: So läuft Bennys Neustart

Ein junges Turnierpferd an Wettkampfsituationen zu gewöhnen, kann knifflig sein – besonders, wenn das Nervenkostüm noch nicht so belastbar ist. Unser Nesthäkchen Benny hat genau das in den letzten Wochen wieder einmal gezeigt.

Nach seinem zweiten Turnierstart – der schon besser lief als die Premiere – war ihm die Aufregung auch Tage danach noch anzumerken. Er war dünner, wirkte gestresst und brauchte sichtbar Zeit, um wieder runterzukommen. Die Entscheidung: komplett rausnehmen aus dem Training und einfach mal durchatmen lassen.


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Der sanfte Wiedereinstieg

Mit etwas Abstand ging es dann in einer neuen, ruhigen Reithalle weiter – ganz bewusst ohne andere Pferde, um Benny in einer entspannten Umgebung arbeiten zu können.
Das Ergebnis:

  • Beim Verladen und Heimfahren keine Randale mehr.
  • Unter dem Sattel direkt wieder an das vorherige Niveau angeknüpft.
  • Dank frischem Zahnarzttermin keine „Mauligkeit“ mehr – er nimmt das Gebiss jetzt gern an und zieht gleichmäßig an die Hand.

Warum dieses Vorgehen wichtig ist

Bennys Verhalten zeigt, dass Turniere für manche Pferde nicht nur am Tag selbst, sondern auch mental in den Folgetagen sehr anstrengend sein können. Das Learning:

Positive Erfahrungen in ruhigen Umgebungen schaffen, bevor der nächste „Stresstest“ kommt.

Junge Pferde individuell einschätzen und Pausen nicht unterschätzen.

Neue Reize schrittweise dosieren.


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Reithallenkneipe mit „Keksfenster“

Natürlich gibt es auch ein Update zu den beiden anderen Jungpferden, AC/DC und Klex, sowie ein paar Anekdoten aus dem Reiteralltag – inklusive „Keksfenster“ in einer Reithallenkneipe, an dem Haflinger AC/DC nur schwer vorbeikommt.

🎧 Fazit: Eine Folge, die Mut macht, beim Training auch mal einen Gang rauszunehmen, um langfristig weiterzukommen – und die zeigt, dass kleine Anpassungen große Wirkung haben können.


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Hier geht’s zum vollständigen Transkript der Folge

[0:00] Das ist der Hafer- und Bananenblues, das ist das, was jedes Pferd haben muss.

[0:07] Der Pferdepodcast Folge 368. Ich weiß nicht, wie empfindlich unsere Mikrofone sind, aber wenn man es im Hintergrund knuspern hört, dann ist es unser Hund, der gerade dem Bett entstiegen ist. Es ist sehr warm wieder geworden im Schwarzwald. Alle sind so ein bisschen gedötscht. Leiden ist ein großes Wort, aber fangen wieder an unter der Hitze zu leiden. Es steht uns eine Woche bevor. Habe ich da 35 Grad irgendwo gelesen? Ich glaube ja. Es wurde gestern im Büro kolportiert. Ich habe es aber nicht nachgeguckt. Was wurde es?

[0:46] Kolportiert. Erzählt. Man erzählte sich. Warum kannst du nicht sagen, es wurde gestern im Büro erzählt, warum musst du sagen, kolportiert ist echt, wenn du Angeber. Mit deinen Fremdwörtern kannst du mir gar nicht imprägnieren. Wie dem auch sei, es ist hot. Und ich habe mir vorgenommen, ich hatte mir wirklich vorgenommen, ich hatte mir vorgenommen, heute nicht zu jammern. Das ist ja auch so ein Klassiker geworden. Jammert da jetzt wieder der Jammerlappen zum Einstieg oder nicht? Aber ich muss es jetzt erzählen. Diese Podcast-Folge wird unter Schmerzen aufgenommen, weil ich habe mich heute früh… Habe ich vor dem Bett gestanden und habe mich nach dem Hund gebeugt, der im Bett war. So, und ein alter Männerproblem, es hat Krack gemacht in der Wade und es ist ein Muskelfaserriss, ohne Scheiß jetzt. Wie hat es gemacht in der Wade? Krack, Patsch. Ich habe es gegoogelt bei Perplexity. Du warst beim Google-Arzt. Ich war beim Google-Arzt und dann, es fühlt sich an wie ein Peitschenhieb. Also ich habe nach Muskelfaserriss gegoogelt, wie ein Peitschenhieb und ich habe gesagt, genau das ist es. Genau, also nach einem sehr schnalzigen Peitschendieb. Wir brauchen eigentlich gar keine Ärzte mehr. Wir haben ja Dr. Gugli, der weiß alles. Wir schweifen schon wieder ab. Ich habe jedenfalls Schmerze. Deshalb wird die Folge heute nicht, also wird die relativ straight.

[2:03] Glaube ich. Wir haben ja in der kleinen Folge erzählt über den Ältesten, den wir haben, deinen Rentner Globus. Ich fand, das war total interessant. Wie viel kostet es? Wie wichtig ist so ein Hartmut, der auf die Rentnerherde aufpasst? Da war viel drin.

[2:21] Und in dieser Folge 368 wollen wir uns mit dem Jüngsten nochmal beschäftigen, mit dem Benni. Der ja so ein bisschen, Entschuldigung, so eine Dauerbaustelle ist. Ein Auf und Ab.

[2:36] Naja, Dauerbaustelle ist jetzt das falsche Wort. Der ist ein junges Pferd. Also wir haben ja hier den Europapark um die Ecke. Wir sind ja im Schwarzwald. Und so eine ganz wilde Achterbahn, so muss man sich das ungefähr vorstellen. So die Gefühlswelt, die man mit diesem Pferd erlebt. Würdest du das unterschreiben? So in etwa? Ja, schon. Aber das ist auch, glaube ich, ganz normal mit den jungen Pferden. Ich hatte es nur vergessen. Dass man an dem einen Tag übelglücklich ist, weil alles so toll geklappt hat und an dem anderen Tag will man es sofort verkaufen, weil gar nichts funktioniert. Wir können gar nichts. Und bevor man in Selbstzweifeln versinkt, würde man am liebsten das Pferd abgeben. Aber das ist auch nur ganz kurz, weil dann stellt man wieder fest, er ist ja doch toll und der Beste und das wird alles gut. Wir werden das ein bisschen sortieren. Wir werden auch ein bisschen reden über ACDC und Klecks, den Haflinger und das deutsche Reitpony natürlich. Die gibt es ja auch noch. Du warst viel unterwegs in der vergangenen Woche. Du hast viel mit denen gemacht. Wir erzählen das so ein bisschen. Und nachdem die letzten beiden großen Folgen wirklich ja extrem vollgepackt waren mit spannenden Interviews, mit Hufschuhen, die Lahmheiten erkennen, mit Entwicklern, mit Pferdefachleuten. Wir haben heute mal keinen Interviewgast. Wir sind einfach unter uns, ganz entspannt, 30 Grad im Schwarzwald und wir können einfach ganz entspannt eine Folge aufnehmen. Ist doch auch mal schön, oder? Das ist super.

[3:57] Ich weiß immer nicht, ob du das spöttisch meinst oder ob du einfach sagst, supi. Nein, kommst du darauf. Ich sag einfach supi. Ja, du hast so eine Art. Ich hab so eine Art. Und das sagen alle. Ich weiß. Du weißt, das ist nicht nur so ein Spruch, um dich zu verunsichern, sondern du hast so eine Art. Mich verunsichern. Ja, genau. Aber du verunsicherst nämlich andere. Das ist nämlich genau das Ding. Dabei ist das gar nicht meine Absicht. Überhaupt nicht. Ich mach das auch nicht. Also, ich bin eigentlich ein empathischer, netter Mensch.

[4:31] Lach nicht. Ja, aber wenn man mich ärgert, dann kann ich auch ungemütlich werden. Das stimmt. Also, vorsichtig bei der Begrüßung. Der Manni steht auch schon ganz verschüchtert in der Ecke. Unser virtueller Orchestermusiker. Den habe ich nur einen Blick zugeworfen. Und dann. Fresse halten. Genau. Und der Fresse halten, Pferdepodcast, Hymne spielen.

[4:52] Der ist nämlich unser Orchestermusiker. Und das macht er jetzt auch. Und dann geht’s los mit Folge 368, das Update zu unseren drei jungen Pferden, die es in der Herde gibt, mit Globus, dem Oldtimer, dem fast 30-Jährigen, haben wir uns ja in der kleinen Folge beschäftigt.

[5:09] Music.

[5:29] Jenny, bevor wir uns mit Benni, dem Nesthäkchen, beschäftigen, muss ich noch einen Funfact erzählen. Wir sind gestern Abend nach Hause gekommen und haben in einer neuen Kneipe in der Nähe, also neben einer Reithalle quasi noch was zu Abend gegessen. Es war sehr schön und wir kamen relativ spät nach Hause und ich stand vor der Entscheidung, Spülmaschine ausräumen oder nicht. Die war nämlich fertig und das ist leider mein Job. Und du hast gesagt, ach, die ist morgen auch noch da, die volle Spülmaschine. Also macht es morgen.

[6:01] Und dann sagst du, oh, die Nicole, unsere Lieblings-Europameisterin, die hat mir eine Sprachnachricht geschickt, die muss ich jetzt noch eben anhören. Und dann hast du auf Start gedrückt und ich habe die Spülmaschine angefangen auszuräumen und was soll ich sagen, ich habe es locker geschafft. Also bis auf die letzte Gabel und bis auf den letzten Kuchenlöffel war alles wieder zurück im Dings. Also wenn auf irgendwas Verlass ist, dann dieser Pferde, Weiber, Handy, WhatsApp, wir schicken uns mal eine Sprachnachricht irgendwie. XY nimmt eine Sprachnachricht auf. Man guckt nur drauf, wie lange läuft es denn schon, sieben Minuten, acht Minuten. Das ist keine seltene. Nachdem wir vergeblich versucht haben, miteinander zu telefonieren, weil es immer irgendwie bei einem nicht gepasst hat. Dann, ich schicke dir mal eine kurze Sprachnachricht. Sie hat auch, also die Sprachnachricht fing auch an mit den Worten, ich erzähle dir mal ganz kurz jetzt halt dann eben in der Sprachnachricht. Dann wusste ich schon, alles klar, man kann bequem das aber nur am Rande. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere in dieser Welt auch wieder.

[7:04] Aber jetzt, wie versprochen, Nestekchen Benni. Wir müssen, glaube ich, die Leute noch mal kurz abholen.

[7:11] Du versuchst es ja vorsichtig anzugehen mit dem Vierjährigen. Das ist ein Pferd, von dem du sagst, oh, der hat Potenzial, der könnte mal richtig überzeugen im Dressurviereck, aber du willst es langsam angehen und deshalb auch nicht ihn überfrachten mit, wir starten bei jedem Turnier, was sich irgendwie bietet, wo man starten kann, sondern du machst es langsam. Und man hat auch so das Gefühl, das hat auch einen guten Grund, weil ihn das sehr erkennbar, sehr mitnimmt und sehr anstrengend und so. Und wenn ihr vom Turnier zurückkommt, dann ist das schon immer, dann hat man das Gefühl, oh, das hat ihn sehr beschäftigt und das hängt ihm auch noch ein bisschen in den Knochen. Er hatte den zweiten Turnierstart, es ist schwierig geblieben, es war besser als beim ersten Mal, das war eine Dressurreiter A, Dressurpferde A und er war auch da beim zweiten Mal sehr aufgeregt und du hast gesagt, man hat dem Pferd das auch noch Tage danach angemerkt.

[8:15] Ja, das hat man tatsächlich.

[8:39] Wirklich dünn vor und also gestresst und er hat auch irgendwie einen gestressten Eindruck gemacht nach diesem Turnier. Und ich habe ihn dann auch irgendwie ganz rausgenommen. Ich habe ihn gar nicht irgendwie, nicht reiten, ich habe gar nicht mit ihm gearbeitet, sondern nur so ein bisschen getüttelt und gemacht. Und habe dann ganz bewusst mal so ein bisschen runtergefahren mit dem jungen Pferd und habe ihn so ein bisschen in Ruhe gelassen. Ganz einfach, dass er sich so ein bisschen akklimatisiert. Also mental ist es für ihn total anstrengend. Es sind diese Pferde, es sind die vielen Pferde, die ihn total hochbringen. Und er kann mit diesen ganzen Eindrücken, er kann die gar nicht verarbeiten. Ich glaube, dass er einfach noch gar nicht in der Lage ist, das so aufzunehmen und so hinzunehmen. Da sind noch andere Pferde und da ist jede Menge los. Also ich glaube, wenn er allein auf dieser Anlage gewesen wäre, ohne andere Pferde, hätte das wunderbar geklappt.

[9:35] Dann wäre das überhaupt gar nicht das Problem gewesen. Bei ihm ist es tatsächlich das Problem, die vielen Pferde. Das bringt ihn völlig aus dem Rhythmus und bringt ihn auch völlig aus dem Konzept und da kommt er auch nicht mehr runter. Obwohl er ja mit anderen Pferden zusammensteht, aber die kennt er halt. Also das ist dann erkennbar, das ist seine Herd. Die sind da, auf die legt er ja auch gesteigerten Wert hier, ACDC und Klexi und so. Also das ist dann kein Vergleich, aber wenn es dann mit neuen Artgenossen, die sind dann, also damit kann er schwer umgehen. Genau, also das findet er immer super spannend und dann muss er sich aufregen. Und ja, jedenfalls, also wir haben in den letzten beiden Wochen gar nicht so viel gemacht. Und da war dann dazwischen auch noch der Zahnarzttermin, also der, der auch noch anstand für alle drei Pferde. Das hat auch toll geklappt. Also Benni war super brav. Wir wussten ja jetzt nicht so, wie er sich benimmt. Der war ja das letzte Mal beim Zahnarzt, bevor ich ihn gekauft habe. Und danach, also ich hatte keinen Zahnarzt mit ihm. Wir hatten im Januar mal reingeschaut und mal kontrolliert, ob wir noch ein bisschen warten können. Ja, ja, geht noch ein bisschen. und jetzt war dann der Termin und der Zahnarzt wusste auch nicht so richtig, okay, wie hat er den jetzt zu sedieren, müssen wir da mehr oder weniger. Aber es war alles völlig problemlos. Also der war total brav und der sagt auch, ja, das ist nicht so üblich, dass die jungen Pferde so brav sind.

[10:53] Dass sie einfach da stehen. Oft regen sie sich auf, trotz Sedierung, aber er war wirklich vorbildlich. Das ist eigentlich verrückt, ne? Also man würde viel besser jetzt so mit menschlichem Blick auf die Sache, Da würde man viel besser nachvollziehen können. So ein Pferd regt sich auf, wenn da der Zahnarzt kommt und da irgendwelche Kisten ausgepackt werden mit irgendwelchen Festschnallutensilien. Hast du nicht gesehen? Das lässt ihn dann locker. Aber wenn da ein anderes Pferd ist, dann regt er sich auf. Aber gut, also jeder hat eine eigene Meise und Benni hat dann offensichtlich die. Genau, und auch aus dem Grund war er so ein bisschen raus oder waren alle drei so ein bisschen raus aus dem Training. Das sind dann immer so zwei, drei Tage, die die Pferde dann auch einfach ein bisschen Ruhe haben. Und kein Trensengebiss rein, zwei Tage und so. Also das macht man dann einfach. Und auch die Sedierung wirkt ja immer noch so ein bisschen. Ich glaube, dass das den Körper schon auch ein bisschen mitnimmt.

[11:45] Und dann bin ich genau in der jetzt vergangenen Woche das erste Mal auf eine neue Reitanlage gefahren mit Benni. Ich hatte so ein bisschen Adrenalin. Ich war mir nicht so sicher, wie benimmt er sich da. Das ist eine ganz neue Umgebung, aber wir testen das jetzt mal aus. Eine relativ ruhige Halle. Die haben auch einen Reitplatz direkt an der Eisenbahn. War ja auch so ein bisschen, da rauscht immer der ICE vorbei, da wusste ich auch nicht so richtig, was macht er damit. Und wir waren relativ früh morgens, also ich glaube so um sieben war ich schon da, da war halt noch nichts los, also auch keine Autos unterwegs, also nicht so viele.

[12:19] Und ja, also er ist ausgestiegen aus dem Hänger wie auf dem Turnier. Er war riesengroß und hat erst mal, oh Gott, aber es war halt kein Pferd in der Nähe. Und dann kommt er sofort runter. Wir sind in diese fremde Halle, wir sind einmal außenrum. Ich habe ihm alles gezeigt, habe ihn einmal an der Longe traben, galoppieren lassen und dann sind wir wieder heimgefahren. Also mehr habe ich da an diesem Tag gar nicht mit ihm gemacht. Und ich wollte auch, dass er brav fährt, dass er nicht auf dem Rückweg wieder so austitscht, wie er das immer gemacht hat. Der Hinweg ist immer okay und auf dem Rückweg ist er immer ungeduldig und hämmert und klopft und will raus aus dem Hänger. Und das hat er gar nicht mehr gemacht. Also ich war jetzt dreimal inzwischen mit ihm in dieser neuen Halle und er ist wirklich auch beim Heimfahren immer ganz brav. Also ich bin ganz erstaunt. Waren immer keine Pferde da? Nein, es waren keine Pferde da. Es ist wirklich sehr ruhig da und wenn ich so früh morgens fahre, da ist nur eine Anlage ohne Stallungen dabei. Also da ist sonst nichts dabei. Und das ist für ihn natürlich wirklich eine tolle Location. Er kommt da richtig runter, da gibt es nichts zu gucken. Da kann ich auch in Ruhe mit ihm arbeiten, ohne dass er abgelenkt ist und dass er das auch einfach mal lernt, dass er mal runterfährt, auch beim Reiten. Das war ja bisher auch immer so ein kleines bisschen ein Problem, dass er durch einen Platt bewegt sich im Wind und er war abgelenkt. Immer. Und er braucht einfach diese Ruhe, um sich auf mich konzentrieren zu können. Und das tut er dann auch.

[13:44] Also ich habe auch diese Woche das erste Mal seit zwei Wochen ja wieder drauf gesessen. Ich konnte direkt losreiten. Also es war überhaupt kein Problem. Er ist ja unter dem Sattel sowieso immer sehr anständig. Also er hat noch nie einen falschen Schritt unter dem Sattel gemacht. Aber ich hätte jetzt nicht gedacht, dass ich direkt da anknüpfen kann, wo ich aufgehört habe. Also er hat auch zahnarztbedingt, hat er ja so ein bisschen gemault vorher, bevor der Zahnarzt da war. Er hatte so ein paar Kanten, die auch so ein bisschen in die Wangen-Schleimhaut da so ein bisschen gepikst haben. Und das hatte ich dem Zahnarzt auch gesagt, er soll da mal besonders gucken. Er ist so ein bisschen maulig beim Reiten und das ist tatsächlich ganz weg. Also er hebt sich nicht mehr raus, er nimmt das Gebiss total ab. Er zieht an die Hand. Ich habe so ein bisschen Gewicht auf der Hand und er zieht schön nach vorne. Er ist total leichtrittig. Also er läuft auch von alleine nach vorne. Ich muss ihn nicht treiben oder so. Ich kann wirklich mich ganz darauf konzentrieren, das Pferd ein bisschen auszubalancieren, ihn im Takt zu halten und an die Anlehnung zu reiten. Das funktioniert wirklich gut. Und ich habe jetzt noch zweimal wieder drauf gesessen und alles ist fein. Ich bin ganz happy. Im Moment ist wieder alles fein. Ich wollte gerade sagen, du bist wieder frisch verliebt, hat man so das Gefühl. Du kommst mit Herzchen in den Augen, als es so ein tolles Pferd 100% richtig gekauft und alles.

[15:02] Klar, spannend wird dann natürlich, was passiert, wenn dann da doch mal andere Pferde sind und so. Das wird dann ja interessant zu sehen, wenn du sagst, eine Anlage ohne Stallungen, aber da kommt natürlich dieser Verein, zu dem die Anlage gehört. Der hat ja auch andere Mitglieder. Da kommen halt auch mal andere Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden und wollen da halt auch trainieren. Und das ist ja dann, aber ich sag mal so, es ist ja auch, es ist ja überhaupt nicht dein Gedanke, dass man den in Watte packen kann. Und keine Ahnung, ihr macht ab jetzt sofort nur noch Videoturniere. Und weißt du, also er wird nur noch alleine da irgendwie durch die Gegend getüdelt. Das ist ja Schwachsinn. Du willst dich da ja auch rantasten. Aber ich finde es ja schon bemerkenswert, wie konsequent du das jetzt machst, wenn du sagst, dreimal da gewesen und es hat gut funktioniert, wegfahren, auch heimfahren ohne Randale.

[15:56] Und also wahrscheinlich wünschst du dir sogar, dass vielleicht demnächst dann irgendwann dann eben doch mal ein Pferd da ist, um ihm dann auch zu zeigen. Einfach zu gucken, wie er dann reagiert, wenn noch ein Pferd da ist. Ja, wollte ich sagen. Also das müsste ja so sein. Aber ich finde ja schon spannend, auch wenn du sagst, der hat abgenommen. Du hast ein gutes Gefühl. Also ich denke, Pferdebesitzer, Pferdemenschen haben ja immer ein gutes Gefühl dafür. Wie geht es denen auch? Also wie sind die so drauf, dass dem das so nachhängt, dass ihnen das so nachhaltig beeindruckt, finde ich ja schon. Also es macht einen auch ein Stück weit nachdenklich und das ist vielleicht auch eine Mahnung für, ja weiß ich nicht, Leute, die, also man sollte, oder das Learning daraus ist vielleicht, man sollte das nicht zu sehr auf die leichte Schulter nehmen und so ein bisschen auf sein Pferd hören und da sensibel sein.

[16:48] Dein Eindruck wäre, im Fall von Benni ist vielleicht auch jedes Pferd ein bisschen unterschiedlich, aber Benni hat es nachhaltig beeindruckt und auch mehrere Tage mitgenommen.

[16:59] Deine Strategie ist, weiter behutsam zu sein. Ja, absolut. Und das mit dem Abnehmen, er ist ja sowieso eher der schlanker Typ und er hat im Moment sehr viel mit Wachsen zu tun. Also ich glaube, dass das auch sehr viel Energie braucht, dass das Pferd wächst und im Moment ist er hinten echt überbaut, er wird noch ein Stück schieben, also der wird noch ein bisschen größer werden und damit ist der Körper auch total beschäftigt und ich merke das dann auch, dass er manchmal auch so, wenn ich ihn zum Beispiel umdrehe, dass er dann manchmal seine Beine nicht sortiert kriegt und dann, okay, fällt er jetzt um. Also das ist schon, man merkt schon, dass er halt im Moment wieder so ein bisschen Balanceprobleme hat, weil er halt so einen Schub gemacht hat. Die Beine sind endlos lang. Also man hat wirklich das Gefühl, diese Beine wachsen in den Himmel. Ist ja alles super. Also wenn der mal fertig ist, ist der bestimmt super schick. Der ist ja jetzt schon schick. Aber der wächst im Moment wirklich. Der macht Schübe und dann nicht so gleichmäßig, sondern hinten links, vorne rechts, dann wieder hinten rechts. Und dann, also das geht alles irgendwie so schubweise und nicht so gleichmäßig. Und dann hat er natürlich auch Probleme mit der Balance. Das merkt man auch beim Reiten und das merkt man auch, wenn man ihn longiert. Und man muss jetzt so ein bisschen behutsam die Muskulatur auch wirklich stärken und langsam aufbauen, dass die Muskulatur das einfach auch auffangen kann und ausgleichen kann und dass er in der Lage ist, auch den Reiter zu tragen, ohne dass es irgendwelche Schäden hinterlässt.

[18:25] Und ja, behutsam und langsam. Der muss dieses Jahr gar nichts,

[18:29] der kann alles, aber er muss gar nichts. Ich drücke jetzt mal den Themenwechselknopf und ich suche jetzt mal den Sachma-Hast-du-kein-Hirn-Knopf. Ja, das kannst du mal dem Hund sagen. Weil die hier durch die Gegend… Ich muss die jetzt mal auf ihren Platz schicken. Was? Ach so. Stress mich, wenn die hier so rumläuft. Jenny steht auf, geht weg vom Mikrofon. Wir würden jetzt auch vielleicht mal, wir setzen ja immer so kleine Markerchen, so nach dem Motto, hier könnte eine kleine Werbung stattfinden. Wenn denn eine Werbung stattfindet, wir setzen hier jetzt mal den Marker. Kannst wieder aufhören zu reden, ich bin wieder da. Sie ist wieder da.

[19:10] Ich habe den Themenwechsel-Knopf gedrückt und, aber ich wollte den Knopf nicht

[19:15] nur drücken, nicht nur für den Hund, sondern auch, sag mal, hast du kein Hirn? Nö. Für die Frau, für die sehr nette Frau muss ich ja sagen, die in diesem Restaurant neben dieser Reithalle ist. Was heißt Restaurant? Ist jetzt auch ein großes Wort. Natürlich eine sehr nette, urige Kneipe. Wir haben da gestern gesessen. Man kann da günstig essen und gut. Ich habe gedacht, das ist irgendwie so eine Pommesbude und habe dann gleich vom Auto aus, habe ich bei dir in Auftrag gegeben, zwei Essensbestellungen gleichzeitig, den Käseteller und die Süßkartoffelpommes und ich habe einen riesen Berg vor mir gehabt und gedacht, wer soll das denn alles essen? Wir haben mir geholfen. Ja, so. Jedenfalls, also so weit, so gut, muss man ja sagen. Aber, ich habe ja den Sachma, hast du keinen Hirnknopf gedrückt? Diese Frau füttert aus einem Fenster dieser Kneipe heraus, hörte ich, die Pferde. Ja, die kriegen immer alle einen Keks. Die kriegen einen Keks. Und die Pferde wissen, das hat ja schon so gewisse Pipi-Langstrumpfs aus dem Schwarzwald-Vibes, möchte ich sagen. Und du tolerierst es aber, weil die da so nett sind. Ja, aber nur bei den zwei Warmblöds. mit dem Haflinger bitte nicht machen, weil der bleibt dann immer an diesem Fenster stehen. Also der kriegt da einmal einen Keks und dann geht der mir dann nicht mehr weiter.

[20:39] Und zwar egal, ob jemand hinter dem Fenster ist oder nicht. Der wartet so lange, bis jemand kommt.

[20:45] Okay. Also man kommt da mit den Pferden hin und dann ist da halt diese Kneipe und da sitzen auch manchmal Leute und da ist die Frau und wenn man mit den Pferden da vorbei geht, geht man da automatisch vorbei, mehr oder weniger so irgendwie. Das Fenster geht zur Halle Also das ist noch wie früher, da konnte man ja immer von der Wirtschaft in die Halle gucken. Ach so, also das ist ein relativ altes Gebäude, keine Ahnung aus welchem Jahr, aber als ich noch Kind war, waren alle Reithallen so, dass man von der Kneipe in die Halle gucken konnte. Also mal angenommen, so ein AC würde da ein Turnier gehen und er hätte Angst vor dem Richtertisch, dann wären das sehr gemischte Gefühle. Dann hätte er den Richtertisch, der ihn nervös macht, aber es wäre auch das Keksfenster da und das wäre dann sozusagen, dann wäre man so hin und her gerissen, könnte man sagen. Wahrscheinlich schon, also wenn die Turnier veranstalten, dann haben die das immer auf dem Außenplatz.

[21:35] Nicht in der Halle. Also ACDC ist die arme Sau im Bunde, die keinen Keks bekommt. Aus dem Keksfenster. Das ist natürlich blöd. Trotzdem warst du ja auch mit AC und mit Kleksi in der Halle. Du hast im Vorgespräch schon gesagt, das ist jetzt nicht großartig wirklich aufregend. Das passiert so in der letzten Woche. Aber diese Anlage hast du so ein bisschen für dich wiederentdeckt. Also ich meine im Schwarzwald, wenn man hier so ist und lebt, Und dann kennt man natürlich auch so seine Pappenheimer und seine Hallen und seine Anlagen und weiß, wo man so hin könnte. Und irgendwie, das ist auch in der Nähe. Und du hast gesagt, das ist eigentlich gar nicht so unattraktiv und du probierst es nochmal aus und fährst ganz gut damit so auch. Ja, ist nicht weit. Ich fahre bloß zehn Minuten. Ich bin früher mit dem Nixen da immer hingefahren zum Reiten. Deswegen kenne ich die noch und bin da ja auch schon ganz lange im Verein Mitglied gewesen. Also dann passives Mitglied. Aber ich dachte dann immer so, ach, im Verein bleiben und wenn es nur als Spende für den Verein geht, also direkt dann so austreten. Ich weiß ja, dass die Vereine auch immer Mitglieder brauchen. Aber du bist ja immer drin geblieben. Ich bin da immer drin geblieben, genau. Ich bin damals da eingetreten, als wir ganz frisch hier gewohnt haben und dann bin ich mit dem Nixen immer auf die Anlage gefahren.

[22:49] Und als dann ich umgezogen bin auf eine Anlage mit Reithalle und so mit dem Nixen und dann habe ich das nicht mehr gebraucht und auch nicht mehr gemacht, aber dann bin ich trotzdem Mitglied geblieben. Und das habe ich jetzt wieder aktiviert, weil es halt auch im Winter brauche ich auch eine Halle zum Reiten und für drei Pferde halt auch einfach muss ich gucken, dass es für mich gut erreichbar ist und auch nicht eine Hand und einen Fuß kostet. Das ist natürlich mit drei Pferden, wenn man eine Anlage nutzt, dann ist das ja auch eine große Spanne der Kosten.

[23:20] Da gab es noch so ein bisschen, wo man mal drüber nachgedacht hat, was könnte man denn? Und gibt es vielleicht irgendwie Dinge, die man nochmal neu ausprobieren kann? Und das zählte dazu. Und es hat ganz gut geklappt. Und auch wenn du sagst, du hast jetzt keine spektakulären Dinge mit denen gemacht, aber trotzdem bist du da hingefahren. Also für die war das dann auch wieder so ein bisschen neues Terrain. Die kannten es, glaube ich, auch schon vom Turnier. Also das ist ja auch so. Also das ist ja jetzt kein komplett fremder Ort gewesen für die.

[23:48] Aber sag kurz, Klexi und ACDC, was ist so der Stand? Was habt ihr gemacht, auch wenn es nicht so besonders viel war? Ach, wir haben wirklich nur so ein bisschen locker bewegt. Die waren ja auch beim Zahnarzt, beide Pferde und dann hatten die auch so ein paar Tage Auszeit und ja, mit AC habe ich so.

[24:09] Den habe ich so ein bisschen auch aus dem Lektionsreiten jetzt erstmal wieder so ein bisschen rausgenommen. Den will ich eigentlich nur so ein bisschen locker vorwärts reiten und gar nicht so viel Lektionen üben, sondern muss mal wieder ein bisschen runterkommen. Der hat eine großartige Saison gehabt, die für ihn jetzt fast zu Ende ist. Also so viele Turniere wird es dieses Jahr nicht mehr geben. Und der hat einen tollen Job gemacht und deswegen auch so ein bisschen Gelände, ein bisschen Seele baumeln lassen und auch einfach mal einen Tag nur auf der Koppel sein. Das ist halt für, gerade für AC ist das sehr wichtig, weil der oft so immer noch so ein bisschen in sich gekehrt ist und manchmal habe ich so ein bisschen den Eindruck, dass der so ein bisschen da hinten zurückbleibt hinter dem Benni und hinter Klecks, weil die ja sehr, wie soll ich sagen, wenn ich komme, dann drängen die sich nach vorne. Frauchen ist da, ich bin erster. Und AC ist immer so ein bisschen im Hintergrund. Und deswegen habe ich mich auch so knuddelmäßig diese Tage auch ein bisschen mehr mit dem ACDC beschäftigt. Ich habe ihm den Schweif gewaschen und ihn lange geputzt und gekraut. Und er genießt das sehr, wenn ich mich nur mit ihm beschäftige und die anderen zwei einfach mal außen vor bleiben und die sich nicht einmischen und nicht direkt hinten dran stehen.

[25:17] Und das hat er sehr genossen. Die Zeit so mit mir, ich habe immer so das Gefühl, dass er das so als Primetime empfindet und deswegen auch dieses Wegfahren. Wir zwei fahren alleine weg. Du hast das Gefühl, der blüht auf, sobald er in diesen Hänger steigt, habe ich das Gefühl, das ist ein anderes Pferd. Der blüht richtig auf, der steigt aus da und es ist alles toll und ja, machen wir alles. Der ist dann immer total motiviert und findet das super, dass er mit mir alleine ist. Das ist schon auch irgendwie verrückt. Der eine guckt ängstlich und ob sich da irgendwie ein Blatt bewegt und hat vor allem so tendenziell, erschreckt er sich ein bisschen und der andere blüht auf und so weiter. Und du verdrehst die Augen, weil der Hund schon wieder am Start ist.

[26:04] Jenny, so ist es manchmal. Ich glaube, es ist manchmal viel Betrieb im Pferdepodcast und manchmal halt nicht ganz so viel. Ich glaube, die Woche ist so eine, die wo nicht ganz so viel. Betrieb war. Und ich glaube fast, wir können es angesichts Temperaturen jenseits der 30 Grad, angesichts Buskelfaserriss, könntest du mir auch den.

[26:31] Schweif waschen, so ein bisschen kraulen, dass der Hund nicht immer alle Aufmerksamkeit auf sich zieht, dass ich auch mal so ein bisschen Quality Time mit dir hätte. Also ich bin da Team ACDC, also ich fände das gut. Und vielleicht kriegen wir das ja jetzt dann mal hin. Wir müssen noch entscheiden, ob wir nächstes Wochenende den Druck auf unsere Lieblings-Europameisterin Nicole erhöhen, wenn sie nach Moritzburg fährt. Über nächstes Wochenende. Wir haben schon gesagt, das ist tief im Osten, hast du recherchiert irgendwo. Egal. Moritzburg. Moritzburg halt. Das ist, ich glaube, wirklich. Wenn du es in Moritzburg schaffst, schaffst du es überall. Das ist ja so ein alter Spruch auch in der Pferdewelt. Und der Druck ist hoch. Das habe ich so mit einem Ohr, während des Spülmaschinen aus Räumens gestern Abend, das in der Sprachnachricht so mitbekommen. Da geht es auch um ein junges Pferd und sie ist da ehrgeizig, sagen wir mal so. Das spricht ja auch total für sie. Absolut, ja. Die fährt ja mit ihrer Stute auf das Bundeschampionat der Edelblüter nach Moritzburg. Das ist Bundeschampionat sogar? Genau.

[27:36] Bundeschampionat der Edelblut-Haflinge. Und normale Haflinge, glaube ich, auch. Weiß ich gar nicht. Ja doch, klar. Ist das das junge Pferd, von dem wir es gestern hatten? Genau, die kleine Nuki. Das hat sie ja hier in der Sendung, also der Druck ist ja geradezu unermesslich, weil sie ja, das haben wir mit ihr schon im Interview geklärt, weil sie sagt, das ist ja so, wenn so Top-Reiterin, wie so eine Isabel Wert oder so, also wenn jetzt sozusagen quasi, also Nicole Weidner ist Isabel Wert, das ist ja die eine Sache, da ist ja der Druck schon groß. Aber wenn dann die Besitzer der Pferde noch so Mäzäne sind, wie der James-Bond-Bösewicht mit der weißen Katze auf dem Schoß da sitzen und dann auf die Ergebnisse gucken. So hat sie ungefähr geschildert, dass ihr Daniel, der Gedönsminister, quasi der ist der Besitzer von Nuki. Genau, dem gehört das Pferd und Nicole darf es reiten. Darf, okay Und wenn wir dann jetzt da auch noch kämen und Druck machen, dann weiß ich nicht, was dann passiert Auf nach Moritzburg, Livestream und überhaupt Wir checken nochmal, wie wir das, regeln und für heute bedanken wir uns aber mal fürs Zuhören Auch wenn die Folge ein bisschen kürzer war Hat trotzdem viel Spaß gemacht Vielen Dank und habt eine pferdige Zeit Tschüss.


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