
Manchmal wird es im Pferdepodcast sehr persönlich – und genau so eine Folge ist unsere aktuelle Episode (#369). Wir verraten euch eine Neuigkeit, die uns selbst sehr beschäftigt und die auch Auswirkungen auf den Podcast haben könnte. Außerdem geht es um lange WhatsApp-Sprachnachrichten (werden Pferdemädchen heimlich zu Podcasterinnen?) und um ein spannendes Trainingserlebnis mit unserem Haflinger AC/DC.
XXL-Sprachnachrichten: Pferdemädchen und ihr „Podcast“ für zwischendurch
In einer früheren Folge hatten wir die These aufgestellt: Pferdemädchen sind die Königinnen der WhatsApp-Sprachnachrichten.
Unsere Hörerinnen haben daraufhin fleißig berichtet – und siehe da: Sprachnachrichten von 20 oder sogar 25 Minuten sind keine Seltenheit. 😅
Einige sagen schon selbstironisch: „Das ist eigentlich kein Voice, das ist ein Podcast!“
Wir mussten herzlich lachen und haben das Thema in dieser Folge noch einmal aufgegriffen. Denn ganz ehrlich – wer einmal beim Schrittreiten auf dem Pferd anfängt zu erzählen, weiß, wie schnell man ins Plaudern kommt.
Training mit Andrea: AC/DC begeistert im Probereiten
Neben den humorvollen Themen gibt es natürlich auch wieder Neues von Jennys Pferden.
Ein echtes Highlight: Trainerin Andrea ist erstmals auf AC/DC geritten.
Im Fokus stand die Arbeit an den Traversalen, wo Jenny bisher mit kleinen Taktfehlern zu kämpfen hatte. Andrea konnte sofort erkennen, dass der Haflinger rechts nicht ganz loslässt – und zeigte, wie man ihn mit gezielten Übungen geschmeidiger bekommt.
Das Ergebnis: ein lockerer, schwungvoller Galopp und neue Hausaufgaben für Jenny.
Ihr Fazit: Konsequentes, korrektes Reiten ist der Schlüssel – kein Hexenwerk, aber unglaublich wirksam.
Die große Nachricht: Wir trennen uns – aber nur räumlich
Der Spoiler, auf den wir lange hingeführt haben: Chris verlässt beruflich den Schwarzwald und zieht nach Berlin. Jenny bleibt mit den Pferden im Süden.
„Wir trennen uns“ – so drastisch wie die Schlagzeile klingt, ist es natürlich nicht. Die Pferde bleiben bei Jenny, und der Pferdepodcast wird weitergehen.
Wie genau, das wird sich zeigen – vielleicht mit etwas Bahn-Atmosphäre im Hintergrund. 🚆😉
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Fazit
Folge 369 hat alles, was unseren Podcast ausmacht:
- eine gute Portion Humor (XXL-Sprachnachrichten als „Podcast“),
- spannende Einblicke ins Training mit AC/DC,
- und ein sehr persönliches Update über unsere Zukunft.
Klar ist: Den Pferdepodcast und die Pferde wird es weiterhin geben. Nur die Rahmenbedingungen ändern sich – und wir nehmen euch dabei wie immer mit.
👉 Hört jetzt rein in Folge 369: „Wir trennen uns. Was wird aus den Pferden (Podcast)?“ – überall, wo es Podcasts gibt.
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Hier geht’s zum vollständigen Transkript der Folge
[0:16] Der Pferde-Podcast, die kleine Folge 369. Jenny, um es gleich mal so als Vorwarnung zu sagen, wir machen in dieser kleinen Folge heute was Lustiges und was, was du zum Kotzen findest.
[0:31] Also alles wie immer. Alles so wie immer, genau. Bei uns stehen ja die Pferde im Mittelpunkt. In erster Linie deine drei etwas jüngeren Pferde, ACDC, Klecks und Benny. ACDC, Klecks und Benny. Genau, mit denen bist du bei Dressur-Turnieren am Start und wir sagen, wie es denen so geht, was du mit denen machst und überhaupt.
[0:52] Und ja, wir geben hier auch manchmal so ein bisschen was von uns preis, was da einfach damit zu tun hat, damit man weiß, mit wem man es so zu tun. hat. Das ist ja so, also treue Hörer unseres Podcasts, die wissen, wer du bist. Bist du Profi? Ja, nein. Berufstätig? Bist du jung, alt? Also alles solche Dinge, um so ein bisschen einschätzen zu können, um das einschätzen zu können, was du eben machst mit den Pferden und auch nicht machst. Wie du so tickst, so sagt man ja. Und deshalb ist es manchmal so, dass wir auch so ein bisschen was über uns erzählen. Und heute wäre es mal wieder so weit, weil, man muss ja dazu sagen, eigentlich hast du das, Dinge von uns zu erzählen. Du findest es eigentlich scheiße. Ich bin eigentlich nicht so der extrovertierte Mensch. Ich behalte die Dinge ja lieber für mich. Und wenn mich jemand fragt, dann kriegt er natürlich eine Antwort, aber ich würde jetzt niemals von mir aus irgendwelche Sachen erzählen. Weil dann erst recht Leute fragen und das willst du auf keinen Fall. Genau. Also einfach keine Nachfragen. Ich würde immer diese Fragerei vermeiden. Geht euch alles nichts an. Genau. Aber das Teasing ist Bombe eigentlich. Da bin ich ja da. Ich bin ja so ein kleines Boulevardflittchen. Ja, du bist voll der eitle Frau. Und ich denke dann immer in Überschriften, weißt du, wir trennen uns, Ausrufe, BAM! Und das ist noch nicht mal gelogen. Und das ist dann halt so, wo ich so denke, alles klar, dann sind die Leute, die so ein bisschen, alles klar, hier blubbert alles so normal hin wie immer und die trennen sich, was ist denn da los, weißt du? Der Sex ist nicht mehr so gut. Ja, genau.
[2:20] Arsch. Bevor wir darüber kurz sprechen, es gibt ja zwei Katzen, die aus dem Sack müssen eigentlich. Weißt du, du kannst froh sein, dass heute nur eine Katze rauskommt. Ja, genau. Die andere Katze. Die bleibt noch ein bisschen im Sack. Ein bisschen. Die Frage ist, ob du Videobilder freigibst zum Beispiel. Das wäre dann im Zusammenhang, wir bewerben ja immer die Folgen mit einem kleinen Video, so ein Minüt. Da ist dann immer die Frage, ob du Videos freigibst. Weiß ich nicht. Das haben wir auch noch nicht. Alles zensiert. Alles zensiert. Das werden wir noch besprechen im Nachgang zu dieser Aufnahme.
[2:54] Jetzt machen wir erstmal das Witzige. Das ist auch unproblematisch. Wir haben es ja in der vergangenen Folge, abgesehen von deinen Pferden, um die es ja immer geht, haben wir es auch vom Thema Sprachnachrichten gehabt. Ich habe mir erlaubt, einen kleinen, also Scherz ist jetzt auch wieder falsch gesagt. Das war tatsächlich, eigentlich war es aus dem Leben gegriffen, weil ich habe gesagt, Ich habe die These aufgestellt, Pferdemädchen sind mit Blick auf Sprachnachrichten, die man sich so per WhatsApp hin und her schickt, die größten Quasselstrippen unter der Sonne. Weißt du auch warum? Weil Pferdemädchen generell ja immer gerne referieren über Reiten, über Pferde und generell alles besser wissen.
[3:36] Und bei einer WhatsApp-Sprachnachricht labert dir keine dazwischen. Da kannst du frei nach Herzenslust deine Meinung sagen, ohne dass sich jemand unterbricht und sagt, du spinnst ja wohl. Nie wieder Worte. Genau, keine wieder Worte. Das ist der Trick. Das kommt uns Pferdemädchen ja total, läuft es ja total rein. Und deswegen lieben wir das so, Sprachnachrichten zu schicken. Ich habe mich ja lustig gemacht über unsere Lieblings-Europameisterin Nicole Weidner. Ich habe gesagt, soll ich die Sprühmaschine ausräumen, ja oder nein? Als ich hörte, dass Nicole eine ganz kurze Sprachnachricht geschickt hat, dann räume ich mal die Spülmaschine aus. Und siehe da, es hat locker natürlich gereicht. Sie hat alles von Hand spülen können. Ich hätte alles von Hand spülen können und sie war immer noch am Reden. Nicole hat natürlich uns geschrieben, weil ich habe auch das gepostet mit der Bitte darum, wie lange sind denn eure Sprachnachrichten so. Nicole hat also erstmal die Frage gestellt, also diesen Vergleich überhaupt in Frage gestellt, Was es denn überhaupt für ein Maßstab wäre, eine Spülmaschine ausräumen? Wir hätten ja bestimmt A nur eine sehr kleine Spülmaschine und es würde ja vielleicht drei Minuten dauern. Und sie hat schon recht, ich bin da relativ geübt drin. Und du brauchst trotzdem fünf Minuten und ich brauche noch keine eine Minute. Ich schmeiße nämlich alles einfach in den Schrank.
[4:53] Sie hat jeden Fall, also egal ob drei oder fünf Minuten, sie schreibt, das ist doch nichts. Es gibt halt so viel zu erzählen, wenn man nicht täglich telefoniert, so nach dem Motto, Basta wegen Basta. Dann hat noch Lorbas2106 geschrieben, ich glaube eine Laura verbirgt sich dahinter. Sie schreibt, ich glaube, die längste Sprachnachricht bis jetzt war 25 Minuten lang, wobei ein bisschen offen bleibt, ob sie die abgesetzt hat oder ob sie die bekommen hat. Ich glaube, bei mir waren es auch irgendwie so um die 20 Minuten, die ich mal bekommen habe. Da muss man mal zwei drücken, weil sonst hat es ja keine Ahnung. Die Abspielgeschwindigkeit. Und dann hört sich das so, das ist witzig, muss man mal probieren. Die allergeilste Zuschrift kommt von Sahara Once in a Lifetime, auch eine treue Hörerin unseres Podcasts. Sie hat geschrieben, dass ihre Sprachnachrichten immer und sehr gerne als Podcast bezeichnet werden. Verstehe ich gar nicht. Und ich habe dann geantwortet, dass das ja überhaupt die beste Ausrede von allen ist. Man schickt keine Sprachnachrichten, sondern man macht einen Podcast. Und eine gewisse Ute, die man in Hessen, in Haflingerkreisen, in Altenstadt sehr gut kennt. Ihr Nachname ist ein Wildtier mit Geweih auf dem Kopf.
[6:10] Unsere liebe Ute Hirsch hat geschrieben, sie würde mit ihrer Reitbeteiligung auch häufiger mal Podcasts austauschen. Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Das können wir aus eigenem Erleben, möchte ich sagen.
[6:24] Das stellt auch jeden True-Crime-Podcast in den Schatten, wenn Ute mal so in Fahrt kommt. Ich glaube auch, dass ich von Ute tatsächlich längste Sprachnachrichten ever bekommen habe. Ich höre ja immer gerne zu, weil sie immer sehr viel zu erzählen hat und dann kommt man vom Hundertste ins Tausendste und das ist genau dieser Effekt. Keiner unterbricht einen und dann redet man und redet und ach und überhaupt ist das noch ein Day und jenes und weißt du überhaupt schon, dass…
[6:50] Ruckzuck ist man bei 20 Minuten. Und was bleibt am Ende? Also bei mir das Gefühl, doch irgendwie einen Nerv getroffen zu haben, aber auch nicht, also niemand ist peinlich berührt. Alle sagen so, ja, ja, und erzähl doch mal was Neues. Pferdemädels schicken Sprachnachrichten, Podcasts, you name it, aber wen juckt’s denn? So sind wir halt.
[7:16] Genau. Und beim Schrittreiten auf dem Pferd. das alles war. Ehrlich jetzt? Machst du das auch? Ich mach das auch, ja. Auf dem Pferd? Ja, aber nur bei Klexi und AC, bei Benni nicht. Da hast du Angst, ne? Dann nehme ich die Hand nicht vom Züge.
[7:30] Klexi, Benni, AC, reden wir natürlich am Wochenende ausführlich drüber. Du warst mit AC unterwegs bei der neuen Trainerin, die ja jetzt auch gar nicht mehr so neu ist, Andrea Vetter, aber es gab eine Premiere, sie hat nämlich zum ersten Mal, ich glaube, das wartet ihr schon früher mal vorgehabt. Bei Klexi hatten wir es vor, dass sie mal drauf sitzt. Bei AC habt ihr es jetzt gemacht, dass sie mal drauf sitzt auf dem Haflinger. Ja, ach, war ganz unspektakulär. Ich wollte gerne nochmal an den Rechtstraversalen arbeiten, weil ich da auch ein Protokoll hatte, dass er so ein kleines bisschen Taktfehler da drin hat. Also er nickt dann immer so ein bisschen, liegt aber an mir, also weil ich zu viel mit der Hand dran bin und ihn nicht so schön fluffig gehen lasse. Und dann habe ich gesagt, das würde ich gerne nochmal so üben und vielleicht nochmal gucken, wo ist denn da der Knackpunkt? Wieso habe ich den denn da zu viel dran? Und dann bin ich so in die erste Traversale geritten und dann sagte sie so, hinten links läuft der aber nicht okay.
[8:34] Und dann sagte sie, kann ich mal drauf, dass du es von unten siehst? Und klar, drauf auf den Haarflinger, gar kein Problem. Andrea war quasi im Bikini, also in den Turnschuhen und nicht in Reitklamotten, aber trotzdem drauf auf den Haflinger. Dann ritt sie und ich konnte tatsächlich nur einmal kurz sehen, dass er hinten links nicht so mitgetreten ist. Also es war wirklich minimal, aber ich habe dann zu Andrea auch gesagt, ich glaube, das liegt daran, wenn man das Hinterbein nicht so fleißig macht bei ihm, dann ist er gerne mal so ein bisschen schlurfig und dann bleibt das Hinterbein ein bisschen steifer und dann beugt er die Hanken nicht. Man muss dem schon sagen, komm, Gruppe ein bisschen runter, tritt mal unter deinen Schwerpunkt und bewegt das Hinterbein. Das hat Andrea dann auch gemacht und dann dachte ich so, wow, was habe ich für einen geilen Haflinger.
[9:23] Und sie fand es auch, ne? Ja, also sie war ganz begeistert von ihm, toller Haflinger und der ist natürlich, sie ist halt kein Pony, wo man drauf sitzt und wo man sofort losreitet. Also der fragt dann schon so, was, ich soll bei dir laufen? Muss ich? Muss ich? Muss ich das wirklich tun? und er hat auch ein paar Mal gefragt, ob er wirklich muss. Und dann musste ich schon lachen. Andrea, du musst ihn schon überzeugen, dass er wirklich laufen soll. Und dann läuft er wie ein Glöckchen. Aber der will schon, der fragt dann schon auch so, also wenn du nicht reitest, dann mache ich gerade mal gar nichts. Also gar nichts, gar nichts. Das fand sie dann auch schon witzig und kluges Pony. Acey ist halt wirklich ein sehr, sehr kluges Pferd.
[10:04] Aber Andrea hat Spaß gehabt. Man hat es gesehen. Sie hat mir dann nochmal gezeigt, wie ich ihn rechts so ein bisschen mehr locker mache. Also rechts lässt er immer nicht so gerne fallen. Ich kann ihn rechts auch nicht so gut biegen und stellen und daher kommen natürlich auch diese Taktfehler, wenn der sich dann im Genick so ein bisschen steif macht und sich nicht um meinen inneren Schenkel biegen will. Der will links nicht aufmachen und das fällt ihm so ein bisschen schwer. Und das hat sie mir dann nochmal gezeigt, wie ich ihnen dann auf der gebogenen Linie auch den Schenkel weichen lasse nach außen, den Zirkel wieder verkleinern und den Schenkel wieder nach außen weichen lassen. Und dann gibt der nach im Genick und dann ist es ein fantastischer Galopp. Und dann bin ich hinterher nochmal drauf und ich habe den Unterschied so gemerkt, wie schön der galoppiert ist. Rechts hatte ich ja immer dieses Hasengalopp-Problem, weil der da nicht so richtig loslässt. Und das war dann gestern wirklich ein tolles Feeling. Der ist super schön durchgaloppiert. Ich habe gemerkt, dass das Hinterbein aktiv ist.
[11:03] Und dann habe ich Hausaufgaben gekriegt. Hausaufgaben auch? Ja, klar, kriege ich ja immer. Also ich musste auch immer wissen, an was muss ich denn arbeiten. Zuhause, dass meine Probleme, die daraus entstehen, einfach weggehen. Und diese Taktfehler in der Traversale sind tatsächlich Probleme, die daraus entstehen, dass er sich rechts nicht so gerne biegt und stellt. Okay, aber keine Probleme, die daraus resultieren, dass er irgendein körperliches Gebrechen hätte oder Schmerzen oder sonst irgendwie was. Also das hat damit überhaupt gar nichts zu tun. Das ist dein Ding. Das ist ja schon mal sehr beruhigend, oder? Absolut, ja. Aber das linke Hinterbein oder beziehungsweise das, wie heißt dieses Gelenk auf der Gruppe nochmal, das hat ja so ein bisschen… Das fragst du mich? Das hat ja so ein bisschen blockiert und da war ja auch Amelie da und da war ja schon mal hinten links so ein bisschen eine Blockade und dann dachte ich, er hat das jetzt wieder. Ich habe das Sakral-Gelenk.
[11:58] Ich vergesse mir, wie das heißt. Okay, aber es heißt so. Genau, das war ja schon mal so ein bisschen blockiert, aber das war dieses Mal überhaupt kein Problem. Also man hat richtig gesehen, wie der Herzarsch auch dann richtig schön links, rechts, links, rechts, also das heißt, er lässt los im Rücken und schwingt richtig schön mit, wenn der Herzarsch sich auch so bewegt.
[12:17] Ja, Affin haben ja diese Herzersche. Hatte der Nixen auch einen Herzarsch? Wir werden das alles noch vertiefen, natürlich. Auch die Sache mit dem Herzarsch und überhaupt. Und also jedenfalls, also man merkt schon, spannende Geschichten,
[12:33] die sich da wieder abgespielt haben. Du nimmst da, das muss man glaube ich auch einfach so sagen, jedes Mal wirklich sehr intensiv und du nimmst da irgendwie echt immer was mit. Also du kommst und selbst ein alter Hase wie du sagt dann, hey, das hat total viel gebracht. Und man sieht ja auch, wie ernst du das nimmst und auch das hat ja was mit Wertschätzung zu tun, dass du jetzt nicht sagst, Scharlatanin, die erzählt da irgendwas vom Pferd, sondern die weiß ja schon sehr, was sie tut. Also mein Reiten hat sich auch wirklich sehr verändert, seit ich bei Andrea reite und was Andrea natürlich immer sagt, sind Übergänge und korrektes Reiten und jeder Übergang muss korrekt sein. Also ich gebe mich nicht mehr zufrieden mit, ach, Geschisse gut, was ich früher gemacht habe, war zwar jetzt nicht so doll, also ich reite zum Beispiel Hufschlagfiguren, Übergänge immer so lange, bis sie perfekt klappen. Und das habe ich mir wirklich angewöhnt, diese Konsequenz und auch diese Disziplin, die Pferde immer korrekt zu reiten, in jedem Übergang und bei jeder Lektion und bei jeder Hufschlagfigur.
[13:35] Und das hat Andrea mir wirklich so mitgegeben und ich merke ja auch, wie viel mir das bringt, dieses korrekte Reiten. Und mehr ist es eigentlich gar nicht. Also es ist gar nicht irgendwie so Atomphysik oder so, sondern was man alleine durch korrektes Reiten erreicht, ist also wirklich der Knaller. Das hätte ich so nie gedacht, so dieses nachlässige Reiten und ach, jetzt war der Übergang mal nicht so toll, das mache ich gar nicht mehr.
[14:01] Jenny, so verschlossen du bist, wenn es um irgendwelche persönlichen Dinge geht, so sehr sprudelt es ja aus dir raus, wenn man dich anpiekst in Sachen Ponys.
[14:10] Wollten wir noch irgendwas? Nee, ne? Nee, ne? Wir können noch ein bisschen üben jetzt. Wir wollten eine Katze aus dem Sack lassen, eigentlich. Du sagst ja immer, ich wäre eitel und ich wollte das und so irgendwie, nein, darum geht es doch gar nicht. Aber es ist so, es hat ja dann doch was mit dem Podcast zu tun. Lass es doch jetzt mal so stehen. Bau doch mal den Spannungsbogen ein bisschen. Du willst die Katze doch nicht
[14:33] rauslassen. Wir trennen uns. Wir trennen uns. Wegen des schlechten Sexes. Nee, aber wir trennen uns und die Frage, die ich im Moment am meisten höre ist, was macht ihr mit den Pferden? Nichts, was soll man mit den Pferden machen? Ja. Ah ja, wegen dem Trennen, weißt du? Aber es sind ja meine Pferde. Sagt man es jetzt oder sagt man es nicht? Die bleiben da, wo du bist. Du bleibst hier, ich gehe weg. Und du gehst nach Berlin. Genau, nächstes Jahr. Tschüss. Welche Folgen das hat für den Podcast, wissen wir noch nicht. Es wird ihn aber weitergeben. Das kann man schon mal sagen. Die Pferde wird es auch weitergeben. Die Pferde wird es auch weitergeben und die bleiben bei dir. Die kommen nicht mit, aber du kommst auch nicht mit. Das ist ja, das muss man auch sagen. Du bleibst hier und ich gehe weg. Ich geh doch nicht aus dem schönen Schwarzwald weg. Du kriegst eine Bahncard und dann machen wir ECE-Podcast. Das ist ja nur mal, dann wissen die Leute mal Bescheid. Das ist dann quasi so.
[15:25] Bald, demnächst vielleicht anders. Ist ja nicht für immer. Kann man mal so das Zugrattern manchmal auch im Hintergrund hören. Könnte passieren. Ich sag ja, das könnte ja sich auf den Podcast ein bisschen auswirken. Deshalb will ich es hier nur mal kurz gedroppt haben. Das war es auch schon. Hat gar nicht wehgetan, oder? Tschüss. Tschüss.
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