#417 Mach Dich zum Idioten: Richtig loben, besser reiten

Manchmal sind es nicht die großen Turnierentscheidungen oder spektakulären Erfolge, die im Pferdealltag den meisten Erkenntnisgewinn bringen – sondern genau die Phasen dazwischen. Dort, wo junge Pferde mühsam Kraft aufbauen, Routiniers plötzlich wieder neu bewertet werden und man selbst merkt, dass man beim Loben vielleicht jahrelang auf Sparflamme unterwegs war.

Folge 417 des Pferdepodcasts nimmt genau diese Zwischenräume in den Blick: ehrlich, humorvoll und mit vielen Gedanken, die man direkt mit in den Stall nehmen kann.


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Jungpferdearbeit braucht Geduld

Am Beispiel von Benny wird deutlich, wie wichtig es ist, realistische Ziele zu setzen. Keine Abkürzungen, kein „der müsste doch eigentlich schon …“, sondern ein klarer Blick darauf, was das Pferd körperlich und mental leisten kann.

Die Learnings daraus:

  • Der Weg ist Teil der Ausbildung: Ausreiten, Verladen, neue Umgebungen – all das ist Training.
  • Kondition und Kraft entwickeln sich nicht automatisch. 20 Minuten Schritt bergauf können mehr fordern als jede Trainingseinheit auf dem Platz.
  • Übergänge, Tempovariationen und erste vorsichtige Versammlungsansätze sind kein Selbstzweck, sondern Bausteine für spätere Aufgaben.

Gerade für ambitionierte Freizeitreiter ist das eine wichtige Erinnerung: Fortschritt misst sich nicht daran, wie schnell man Lektionen abhakt, sondern wie stabil das Fundament ist.

Vergleichen hilft – aber anders, als man denkt

Spannend wird es, wenn mehrere Pferde im eigenen Stall stehen. Denn plötzlich wird sichtbar, was man bei einem Pferd vielleicht lange übersehen hat.

Ein zentrales Learning der Folge:

  • Ausbildung erkennt man oft erst im Vergleich.
    Was beim einen Pferd mühsam erarbeitet wird, zeigt ein anderes „nebenbei“ – und umgekehrt.
  • Das schärft den Blick für das, was bereits da ist, statt nur auf das zu schauen, was noch fehlt.

Gerade erfahrene Reiter kennen dieses Phänomen: Erst mit Abstand merkt man, wie viel ein Pferd eigentlich schon kann.

Technik muss nicht teuer sein, um sinnvoll zu sein

Ein echter Praxisimpuls kommt von Hörerin Allegra: Puls messen beim Pferd – mit einem günstigen Fitnessband aus dem Humanbereich.

Die Idee dahinter:

  • Es geht nicht um medizinische Präzision, sondern um Richtwerte.
  • Gerade bei Konditionsaufbau, Abnehmtraining oder intensiveren Einheiten kann es helfen, ein Gefühl für Belastung zu bekommen.
  • Ein weiterer Schritt hin zu bewussterem Training statt „nach Gefühl drauflos“.

Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit wenig Aufwand mehr Verständnis für sein Pferd entwickeln kann.

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Richtig loben fühlt sich komisch an – wirkt aber

Eines der zentralen Themen der Folge: Lob. Und zwar nicht das nüchterne „brav“, sondern echtes, überschwängliches, hörbares Lob.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Pferde reagieren stark auf Stimme, Emotion und Energie.
  • Überschwängliches Loben wirkt oft nachhaltiger als stilles Klopfen.
  • Ja, es fühlt sich manchmal albern an – aber genau das scheint der Punkt zu sein.

Ergänzt wird das durch den bewussten Einsatz von Futterlob:

  • Kekse, Möhren & Co. können Lernen enorm erleichtern.
  • Voraussetzung: klare Regeln und ein Pferd, das damit umgehen kann.

Die Botschaft ist klar: Loben ist kein Beiwerk, sondern ein Trainingswerkzeug.

Große Ziele entstehen aus vielen kleinen Schritten

Auch der Blick nach vorn kommt nicht zu kurz: Europa-Championat, S-Dressur, langfristige Planung. Aber ohne Druck, ohne falsche Dramatik.

Das Learning dahinter:

  • Große Ziele dürfen wachsen.
  • Reiter und Pferd dürfen gemeinsam lernen.
  • Nicht jeder Schritt muss sofort sitzen – entscheidend ist, dass man dranbleibt.

Gerade diese Gelassenheit macht die Folge so wertvoll: ambitioniert, aber bodenständig.


Fazit:
Folge 417 ist eine Einladung, den eigenen Pferdealltag bewusster wahrzunehmen – mit mehr Lob, mehr Geduld und einem klareren Blick für das, was unsere Pferde täglich leisten. Wer Freude an ehrlichen Einblicken, praxisnahen Gedanken und einer guten Portion Selbstironie hat, wird sich in dieser Folge sehr wiederfinden.

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Hier geht’s zum vollständigen Transkript der Folge:

[0:00] Vier Sekunden, fünf, sechs, sieben, acht, neun.

[0:04] Jenny, was unsere Qualitäten als potenzielle Synchronschwimm-Nationalmannschaft quasi angeht. Synchronturmspringer. Wir sind auf dem richtigen Weg. Synchronreiter, das wäre doch nochmal was. Du und ich gemeinsam eine Quadrille kurzkehrt. Wir reiten ausschließlich kurzkehrt quasi. Weißt du? Das Wort gefällt dir. Das heißt, er außerdem kotzkehrt und nicht kurzkehrt. Vor und wieder zurück. Vor und wieder zurück. Das wäre toll. Ja, Folge 417. Es ist die große Folge, die neuerdings immer samstags erscheint. Und bevor wir hier irgendwas zum Besten geben, ist erstmal der Hafer- und Bananenblues dran. Das ist der Hafer- und Bananenblues. Das ist das, was jedes Pferd haben muss.

[0:54] Jenny, ich habe mir einen Zettel geschrieben. Und du hast den gecheckt. Du wirst jetzt mehr in die redaktionelle Vorbereitung dieser Sendung einbezogen und du findest es nicht gut. Das können wir auch gleich mal festhalten. Ja, was habe ich damit zu tun? You hate it. Wir hatten schon, also wir sind, was wir gut im Griff haben, nicht zu streiten aus der Ferne. Was auch daran liegt, dass man einfach das Telefon auflegen kann, glaube ich. Haben wir schon gemacht. Das wäre einfach das Telefon. Tschüss. Genau. Haben wir das gesagt? Leg mich am Arsch. Das ist nachträglich. Ich habe das gesagt. Ach, leg mich doch und tschüss. Und aufgelegt. Aber das ist gar nicht schlecht. Weißt du? So ein Break. Have a break. Have a KitKat. Und dann weiter geht’s. Also ich finde es gar nicht so verkehrt. Ich habe darum gebeten, dass du zumindest im Vorfeld mal so einen Blick auf die Themen wirfst, damit du so ein bisschen im Bilde bist. das sind auch so Sachen, die man, Damit es ein bisschen besser flutscht. Ich glaube, die Hörers werden es merken. Also es ist so ein unbewusstes Besserwerden, weißt du? Das glaube ich zumindest, ja.

[2:07] Also ich würde jetzt die Themen vortragen und das hat zum Beispiel schon den Vorteil, dass du sagen kannst, du hast aber noch was vergessen. Weißt du? Also damit geht es ja schon mal los. Wir haben uns nämlich tatsächlich so ein, zwei, drei Themen auf den Zettel geschrieben, und die wollen wir gemeinsam so kurz mal, Weil wir berichten ja, du berichtest ja über das, was du mit deinen Pferden so treibst, als ambitionierte Hobbyreiterin, als jemand, der zumindest bei der Hafflinger Europameisterschaft auch sportlich schon mal sich Meriten verdient hat und da Erfolge gefeiert hat. Aber du bist halt weit von Profitum entfernt. Das kann man vielleicht auch so vorab zur Einordnung schon mal sagen. Kurze Zwischenfrage. Was sind denn Meriten? Meriten, Erfolge, Schleifen, Pokale, Scherpen. Dann sag doch das Wort und sag nicht Meriten, da weiß doch kein Mensch, was es ist.

[3:02] Oder nur ich. Ja, leck mich am Arsch auflegen, weißt du? Das wäre jetzt so, also es ist fünf vor quasi, also ohne leck mich am Arsch natürlich. Wir wollen sprechen, natürlich über das bevorstehende Lehrgangswochenende, aber es ist mehr so ein kurzes Update, auch nochmal so die Nachfrage, Findet’s denn jetzt statt? Wir haben schon mal drüber gesprochen. Es gibt Herpesfälle in Frankreich drüben. Du bist in der Grenzregion Schwarzwald und so weiter. Ich komme neuerdings nur noch am Wochenende nach Hause von Berlin aus. Und da ist dann schon ganz spannend. Geht es überhaupt oder fällt, so Klammer auf Klammer zu, wie das im Schwarzwald zuletzt häufiger mal der Fall war, fällt es möglicherweise ins Wasser. Du bist ausgeritten und unterwegs gewesen mit deinen beiden Kameraden Klecks und Benni. Benni, das Nesthäkchen, für den ist ja unterwegs sein, auch Teil der Ausbildung im Moment, muss man ja mal sagen. Bei Klecks ist es mehr so, ah ja, der soll halt mitkommen und so und soll sich bewegen, was tun für seine Arschmuskeln.

[4:11] Aber bei Benni ist auch so ein bisschen der Weg das Ziel im Moment noch. Dann Europa-Championat und zwar nicht das Zurückliegende, sondern das, was als nächstes ansteht. Da gibt es Neuigkeiten. Da wollen wir kurz drüber reden. Unsere Lieblingshörerin Allegra aus Österreich hat sich gemeldet und hat gesagt, ich habe noch einen mega Technik-Tipp für alle Hörers. Wir hatten es vor ein, zwei Folgen davon, kuriose Technik-Gadgets, die man benutzen kann, noch so ein Fremdwort, die man benutzen kann als Reiterin, als Reiter.

[4:42] Sie hat auch einen Tipp noch auf Lager. Und mir ist noch ein Thema vor die Füße gefallen. Richtig loben wird in Pferdezeitschriften mal wieder diskutiert. Und die Frage ist, wie lobt man denn richtig? Pferde, aber auch zum Beispiel Podcast-Partner. Jenny, du machst das so toll immer. Ich finde es voll mega. Das geht anders. Oh, das ist so toll, toll, toll, toll, toll. Hast du das gemacht? So geht es. mit hellen Stimmchen und so ein bisschen quietschig. Wenn ich jetzt mit dir rede auch. Ja, wenn du mich lobst, musst du das mit dieser ganz hellen Stimme machen. Ach komm. Die Frage ist, was sagt unser Orchestermusiker Manni dazu, wenn der jetzt zuhört? Er steht da schon und will jetzt die Pferde-Podcast-Hymne spielen. Wenn man den mit so einem hellen Quietschstimmchen anspricht. Ich komme mir zu doof vor dabei. Ich kann das jetzt nicht machen. Ich drücke es. Da geht es dir wie vielen anderen Reitern auf. Ist das so? Ja, wahrscheinlich schon. Mach’s halt! Spiel jetzt die Hymne!

[6:07] Folge 417. Wenn die Deutsche Bahn und der Liebe Gottes wollen, komme ich an diesem Wochenende nach Hause in den Schwarzwald, in den Frühling, aus der immer noch Kältekammer Berlin. Die Deutsche Bahn hat aber wieder Gutscheine geschickt. Sehr gut. Wegen der Zahl, hast du schon aufgemacht, wegen der zahlreichen Verspätung. Genau, da gibt es immer Gutscheine. Ja, wird immer sofort angemahnt, Entschädigung zahlen, Gutschein raus. Genau, dann wird die nächste Fahrt ein bisschen günstiger. So ist es. Das können wir auch nochmal machen. Ein Bahn-Podcast kommt bestimmt gut an. Tipps und Tricks und wie man sich da so… Da gibt es viel zu reden. Absolut. Das ist fast so wie Pferde. Aber nicht so unterhaltsam, glaube ich. Glaube ich, weiß ich nicht. Jenny, werde ich, und ich würde mich ja freuen, mal wieder dann als Zuschauer einfach so im Schwarzwälder Frühling, den es da ja bei euch hat, mal wieder an der Bande… 14 Grad. Wie viel? 14 Grad soll es uns werden am Samstag. Wahnsinn. Oh, toll. Hier waren es heute noch minus drei und ein sehr eisiger Regen, als ich jetzt gerade nach Hause gekommen bin. Das ist echt irre.

[7:14] 14 Grad und es würde mich freuen, einfach mal wieder so als Zuschauer ein entspanntes Wochenende an der Bande stehen, ein bisschen zugucken. Du hast ja schon in der kleinen Folge erzählt, dass du mit dem Benni zu Silke Ramschitz fahren magst. Und wir hatten auch schon gesagt, es könnte ausfallen, wenn es blöd läuft, wegen Herpes. In der Region, in Frankreich ist er, glaube ich, besonders betroffen. Und da es viel Grenzverkehr gibt, da wo wir wohnen in Baden, ist das alles so ein bisschen heikel. Findet’s denn, und wir nehmen ganz kurz vom Wochenende auf, findet’s denn Stand jetzt noch statt? Ja, findet statt. Zeitanteilung ist raus, alles fein. Mega. Also ich freue mich auch. Toll. Wenn alles gut läuft und Benni sich am ersten Tag benimmt, dann nimmst du ihn auch am zweiten Tag mit. Das hast du schon erzählt. Worum wird es gehen? Was ist das Ziel, das du mit Benni verfolgst bei diesem Lehrgang? Der Hänger soll halten und er soll die nach Möglichkeit nicht auseinandernehmen, ahne ich mal. Das ist schon mal eine Sache.

[8:18] Was ist denn reiterlich so ein Ziel? Also reiterlich sind wir im Moment dabei, so ein bisschen an dem Heben des Brustkorbs zu arbeiten. Also dass er vorne ein bisschen hochkommt. Natürlich auch immer noch, ich reite ihn immer noch in der Remontenhaltung.

[8:40] Das heißt also lange Hals, Nasehöhe, Bukgelenk. Er soll eine schöne weiche Anlehnung haben. Er soll mir nicht auf der Hand liegen. Also das ist immer noch oberste Priorität. Aber ich gehe jetzt schon so dazu über, dass ich auch mal sage, so jetzt nehme ich dich ein bisschen auf. Jetzt setze ich dich ein bisschen mehr auf das Hinterbein und jetzt soll er sich ein bisschen aufrichten. Und das mache ich mit ganz vielen Übergängen, auch innerhalb der Gangarten. Und da arbeite ich auch, also das ist auch so das Ziel mit Silke Ramschütz. Ich möchte, dass er ein bisschen spritziger oder ein bisschen elektrischer am Bein reagiert. Wenn ich sage, jetzt nach vorne, also auch so ein bisschen mal Drabtritte verlängern, Galoppsprünge größer machen. Das ist jetzt so ein bisschen das Ziel, was ich gerne mit Silke erarbeiten würde, dass er da einfach versteht, was ich von ihm möchte. Das ist aber so für so ein Jungpferd mit diesem dritten Verlängern, ich kann mich noch erinnern, dass das bei AC auch eine ganze Zeit lang gedauert hat, bis das da im Kopf Klick gemacht hat und AC ist ein kluges Pferd.

[9:40] Und das dauert einfach so ein bisschen, bis die verstehen, was soll ich denn jetzt, soll ich jetzt rennen? Nein, du sollst nicht rennen, du sollst nur größere Trabbritte machen und größere Galoppsprünge. Und das ist jetzt im Moment gerade so meine Aufgabe, auch diese Übergänge vom Trab in den Galopp, vom Trab in den Schritt und ich habe auch schon so ein bisschen angeteast vom Schritt in den Galopp. Das kann ja schon über ein, zwei Trabtritte, weiß ja schon ganz genau, ah ja, jetzt soll ich angaloppieren. Natürlich noch nicht aus dem Schritt, aber immer so ein paar Dinge immer mal antesten und schon mal gucken, wie es funktioniert.

[10:18] Und was so gar nicht klappt, ist das Anhalten. Also das brauche ich jetzt wahrscheinlich im Lehrgang nicht.

[10:25] Da weiß ich schon selber, wie ich da rangehe. Auch das hatte ich bei AC, dieses Problem, dass der nicht stehen wollte anfangs. Das ist, glaube ich, einfach eine Übungssache und das ist einfach anhalten, stehen bleiben. Und erst losgehen, wenn ich sage, jetzt losgehen. Aber er ist viereinhalb und er macht das total toll und er lernt das auch relativ schnell. Aber es sind so ein paar Sachen, die ich dann gerne mit Silke Ramschitz zusammen erarbeiten würde. Und ist auch nicht langweilig, wenn du so, also, weil ich, man merkt es ja, wenn man dir so zuhört, dass du dann schon so sagst, ja, das war mit dem AC, da kenne ich das schon, da war das auch so, ich kann mich erinnern, das war langwierig und das ging gut und der AC kann dies, also.

[11:08] Kommt jetzt vieles, was du tust, durch die Zeit, die du damals mit dem Jungpferd ACDC hattest, natürlich bekannt vor, aber langweilig ist es trotzdem nicht? Nein, es ist überhaupt nicht langweilig und ich hatte ja auch die gleiche Zeit auch mit Klecks.

[11:21] Das darf man nicht vergessen, bei Klecks ging das immer so ein bisschen unbemerkt, die Fortschritte. Also bei Klecks habe ich das gar nicht so wahrgenommen, weil ich da immer den Fokus auf ganz andere Dinge gelenkt habe. Weil mit Klexi war immer mein Problem, der zieht nicht. Wieso zieht der nicht? Und dann sind so diese einzelnen Fortschritte, die sind da manchmal so ein bisschen untergegangen in der Ausbildung. Und wenn ich jetzt heute so sehe, Klexi kann ja ganz viele Lektionen auch total gut, also auch Mitteltrab oder auch mal zulegen. Der kann die ganzen L-Lektionen, der kann Traversalen und das hat er alles so nebenbei gelernt und das einfach so, ich bin das dann irgendwann einfach mal geritten und habe es ihm erklärt, wie es funktioniert und auch er ist ja so ein Kandidat, wenn er das mal verstanden hat, dann hat er das einfach gemacht und das war aber irgendwie, kann ich mich da gar nicht mehr so genau dran erinnern. Bei AC weiß ich noch, so habe ich dem die Kurzkehrt beigebracht, so haben wir Rückwärtsrichten geübt, so haben wir die einfachen Wechsel geübt. Das weiß ich alles noch ganz genau, wie ich das erarbeitet habe und wie ich das mit ACDC gemacht habe. Aber nein, langweilig ist es auf gar keinen Fall, weil Benni wieder ein ganz anderes Pferd ist. Also nicht zu vergleichen mit AC und auch schon gar nicht mit Klecks.

[12:41] Ja, aber Stichwort richtig loben. Also der arme Klecks, das muss ich jetzt einmal sagen, der hat es dann, also der hat es im Grunde genommen auch alles gelernt und jetzt wunderst du dich, was der alles kann und du hattest die ganze Zeit immer nur den Brass auf dem Pferd von wegen, der zieht nicht, weißt du? Also das ist ja schon so interessant, dass du jetzt quasi anhand von Benni dann doch wieder auch so ein bisschen merkst, ach guck mal, was der Klecks alles kann. Es ist schon interessant, wenn man das dann so auf einmal so vergleiche, also die Möglichkeit hat, solche Vergleiche zu ziehen. Absolut. Und es war mir gar nicht so bewusst, aber jetzt war ich ja auch diese Woche mit Lisa unterwegs. Lisa hat auf Klecks gesessen und die sagte ja dann auch, ach, der ist toll, also der ist so schön zu reiten und im Gelände und der zieht richtig schön nach vorne und dann dachte ich wieder so, ich wusste das irgendwie gar nicht so zu schätzen, dass er wirklich ein tolles Pferd ist und dass er eine tolle Ausbildung hat und dass er eigentlich wirklich, also auch.

[13:40] Im Gelände vor allem habe ich ja auch immer Spaß, da zieht er ja auch. Und dass ich das irgendwie so ein bisschen vernachlässigt habe, ihn auch zu loben, auch für das alles, was er bei mir gelernt hat. Also er hat alles das gelernt, was ich ihm beibringen wollte und bis auf die Wechsel.

[13:55] Jetzt hast du den Ausritt schon erwähnt. Hätte ich fast so undercovermäßig den Themenwechselknopf schon reinhauen können. Eine Bemerkung und eine Abschlussfrage noch. Die Bemerkung ist.

[14:06] Remontenhaltung ist also vom Fremdwortfaktor her fünf vor Meriten, wenn überhaupt zwei vor. Weißt du, also beim Meriten-Countdown ist also der Montenhaltung ganz nah dran. Und Frage, das, was ihr da jetzt macht oder das, was du mit Benni dir vorgenommen hast, das zahlt, also da ist der Hintergrund ganz klar schon, der Fokus, ich bereite ihn langsam aufs Dressur-Viereck vor? Fragezeichen schon, oder? Das sind Dinge, die du mit ihm übst,

[14:35] die dann irgendwann mal in Dressurprüfungen eine Rolle spielen werden. Genau, aber erst irgendwann. Also der ist dieses Jahr auf Dressurpferde-A-Niveau, weiter werden wir dieses Jahr noch nicht kommen und vielleicht, also der ist vielleicht in einem Jahr oder so, dass wir mal anfangen so ein bisschen an der Versammlung zu arbeiten, dafür ist er einfach noch nicht stabil genug und dafür ist er auch noch nicht ausbalanciert genug. Also ich unterhalte mich ja auch immer gerne mit Nicole, mit ihrem Jungpferd, die hat ja diese junge Stute, die Nuki, die ist ja genauso alt wie der Benni, die ist schon so auf dem Weg zur Tressurpferde-L und so weit sind wir einfach noch nicht. Aber der Haflinger, also die Nuki, die kann schon so ein kleines bisschen, diese Versammlungsbereitschaft zeigt die schon, aber das ist ein kleines kompaktes Pferd. Denen fällt es natürlich viel, viel leichter als solchen schlachsigen.

[15:26] So ein bisschen gummimäßigen, unausbalancierten Pferden wie Benni. Also bevor ich den so ein bisschen in die Versammlung nehmen kann, da geht noch viel Zeit ins Land und da müssen wir noch viele Muskeln aufbauen. Jo, ich hau den Themenwechselknopf kurz rein und ich glaube, das müssen wir jetzt auch nicht in der epischen Breite thematisieren, aber du hast es eben gerade selber schon erwähnt, du warst ja auch mit Benni und Klecks unterwegs, das muss man sich irgendwie so vorstellen, du kommst mit deinen zwei Pferden, also ACDC sagt, okay, endlich mal Platz im Stall, jetzt habe ich mal meine Ruhe. Also der findet das ja gar nicht so schlimm, wenn er da auch mal alleine ist. Und du reist dann mit den beiden an und in dem Fall jetzt aus dem Reitverein oben vom Berg. Die Lisa kommt dann dazu, die kennt den Klecks ja auch schon und die reitet dann gemeinsam aus. Win-Win bisschen, sie hat Spaß auch mit Klecks und für dich ist es halt einfach gut, mit beiden unterwegs zu sein. Hat es denn gut geklappt? Weil das ist ja schon immer irgendwie auch sozusagen Teil der Reise, den Benni ans Reisen und ans Fahren zu kriegen. Naja, solange seine Gouvernante dabei ist, ist ja immer alles gut.

[16:37] Also Kleksi ist so ein bisschen die Fräulein Rottenmeier in der kleinen Herde. Und solange der dabei ist, ist für Benni die Welt in Ordnung. Also da hat er auch überhaupt gar keine Probleme. Der hat keine Angst, der steigt ein, der steigt aus, der tobt nicht. Also wenn Kleksi da ist, ist die Welt okay. Aber auch das Ausreiten, also ich war wirklich ganz erstaunt. Am Anfang ist er immer so ein bisschen on fire, dann wird er dann ganz groß und guckt. Aber das ist ganz schnell, nach zwei Minuten oder so ist das vorbei. Und dann merkt er, oh scheiße, hier geht es ja berghoch. Er war ganz, ganz schnell außer Atem und er war auch ganz schnell, war die Kraft weg. Also wir sind vielleicht so 20 Minuten geritten und dann ging es die ganze Zeit im Schritt bergauf und dann habe ich gesagt, jetzt könnten wir eigentlich mal traben.

[17:23] Naja, wir sind 10 Meter getrabt und dann hat Benni gesagt, also wisst ihr, ich brauche jetzt hier mal, ich muss mich auf den Stein setzen und mal was feschperren, weil ich kann jetzt nicht mehr. Er war halt wirklich außer Atem und konnte nicht mehr. Und da merkt man erst mal, wie viel Kraft es kostet, auch so diese ganze Zeit, 20 Minuten am Stück im Schritt berghoch zu gehen. Das ist super kräftezehrend. Also wir haben sogar einen kleinen Galopp gewagt, aber das war alles, um mit Nadine zu reden, wie Nadine im Parcours ist, Tempo 30. Also wir sind wirklich geschlichen durch den Wald. Klexi war total motiviert, komm jetzt, wir galoppieren. Und Benni, nee, ich kann nicht. Also wir sind wirklich so Schleichgalopp, sind wir geritten. Also diese körperlichen Unterschiede, dass der Klecks dann einfach auch das austrainiertere Pferd von den beiden ist, das merkt man dann schon total deutlich.

[18:15] Aber trotzdem gute Erfahrung, ihr hattet Spaß und man kann sich natürlich auch darauf einstellen, wenn man das weiß und merkt und so, dann schrubbst du den ja jetzt auch nicht, dass er dann gar nicht mehr kann, sondern nimmst dann Rücksicht darauf. Genau, so ist das dann ja. Okay, Themenwechselknopf. Und zwar, okay, ist noch ein bisschen Zukunftsmusik, aber trotzdem sprechen wir hier ja auch immer so über das Thema Turnierplanung. Und ACDC ist ja das Pferd, der Haflinger, der auch das Cover unseres Podcasts ziert. Und er ist der Hauptdarsteller eigentlich, der rote Faden, der sich total durch den Pferdepodcast zieht. Und wenn wir sagen, wir begleiten die Pferde vom Pferdekindergarten ins große Dressurviereck, er ist halt am nächsten dran.

[19:12] Europa-Championat, der Star, genau. Ihr seid die M-Tour geritten, die Kür und seid da in der Kür Zweite geworden. Es war schon echt ein Riesenerfolg und du hast ja gesagt, also, Einmal Stadel willst du noch, so die Kurzform. Genau. AC ist ja auch noch von seinem Alter her so, dass er im besten Alter oder kommt ins beste Alter. Ich weiß gar nicht, wie man das am besten ausdrückt. Und jetzt steht fest, es wird die Chance noch einmal geben. Also Stadel wird es geben, das Hafi-Championat. Erzähl kurz, was ist der Stand der Dinge? Ist, glaube ich, auch noch relativ frisch.

[19:52] Genau, also es findet statt im August 2027 und wieder in Stadelpaura. Das freut uns natürlich sehr, weil das eine super tolle Anlage ist mit besten Bedingungen für Pferd und Reiter. Und wir kennen uns schon aus, das hat auch immer so ein bisschen Charme, wenn man irgendwo hinkommt und weiß schon, wo alles ist. Voll. Das ist irgendwie, man muss nicht suchen, man muss nicht fragen, man weiß genau, wo man hin muss. Und beim ersten Mal weiß ich noch, da verplempert man dann auch viel Zeit mit, oh, wo ist das denn und wo müssen wir denn da hin und wer macht denn jenes und wer macht zähl. Das braucht man alles nicht mehr. Und das ist natürlich toll. Und ich werde, sobald es geht, schon ein Hotel buchen, dass wir möglichst nah an Stadelpower der Anlage dran sind, dass wir nicht wieder so lange fahren. Letztes Mal waren wir relativ spät und sind schon relativ lange gefahren bis zum Hotel. Und mal gucken, ob wir jetzt vielleicht schon mal was reservieren können. Ein Termin steht, glaube ich, noch nicht fest. Steht nur fest im August. Aber noch kein konkreter Termin. Habe ich zumindest nicht gelesen. Vielleicht habe ich es auch überlesen. Aber ich freue mich total. Und der Plan ist, die S-Tour zu nennen. Das ist natürlich so ein bisschen wundertütig. Ich muss die Quali natürlich schaffen. Ich glaube, das sind wieder diese 50 Prozent in einer S-Tressur.

[21:09] Dieses Jahr werde ich ganz sicher keine S-Tressur starten. Also da sind wir einfach mit den Pirouetten und mit den Serienwechsel dabei. Das sitzt einfach noch nicht. Also das sitzt auch bei mir noch nicht mit den Serienwechsel, weil ich da immer noch durcheinander komme mit dem Zählen und ich brauche diese Dreier- und Viererwechsel, um die S-Tour reiten zu können.

[21:30] Und dann habe ich mir auch überlegt, selbst wenn wir nächstes Jahr noch nicht so weit sind, um die Quali zu schaffen, die M-Tour kann ich ja auf jeden Fall reiten. Da bin ich qualifiziert, da habe ich genug Platzierung und dann würde ich einfach dann 2030 nochmal fahren für die S-Tour. Alles klar, das muss gar nicht das letzte Mal. Also wie sagte ein rosa-roter Philosoph, heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage. Ja, alles klar. Okay, verstehe, verstehe. Okay, also maximale Entspannung sozusagen, was dieses Essdressur-Thema angeht. Frage, wenn du sagst, AC ist noch nicht so weit und du bist es auch nicht, bist du jemals in deinem Leben eigentlich schon eine Essdressur geritten oder nur Teile oder nur so Versatzstücke? Nur Teile, also ich bin noch nie eine komplette Prüfung durchgeritten, aber ich bin schon diese Serienwechsel geritten. Du kannst dich erinnern, dieses schwarze Hengst bei dem Dr. Pyle auf der Anlage mit dem Trainer der englischen Jugendnationalmannschaft, der mich da auf Englisch angeleitet hat, auf diesem tollen Dressurpferd. Und der hat mich zum Beispiel auch Serienwechsel reiten lassen und eine Pirouette reiten lassen, aber keine ganze Prüfung am Stück.

[22:49] Ja, okay. Also das wäre tatsächlich Neuland. Und genau, also damit ist ja eigentlich auch ganz cool. So Hashtag, das schließt wieder so ein bisschen an an die Folge, vielleicht sogar, die wir das letzte Mal hatten mit von wegen, von wem hängt es denn ab? Der Erfolg vom Pferd, also wenn man ein super Pferd hat und einen Reiter, wer zieht da wen mit und so. Also da ist ja wirklich, ihr erarbeitet euch das gemeinsam. Also man kann jetzt gar nicht sagen, du bist hier die große S-Reiterin und der Haflinger bremst dich aus oder so. Nein. Und umgekehrt auch nicht, sondern ihr erarbeitet euch das tatsächlich gemeinsam. Das finde ich schon spannend. Weil, ich sage mal so, es könnte Menschen auf der Welt geben, die sagen, wenn sie das vorhätten mit dieser Estressur, dass dann der Impuls wäre, ich bräuchte aber auch das richtige Pferd dafür.

[23:44] Böse bist du. Du bist böse. Nein, aber ja, ja schon. Das ist, nein, bin ich nicht. Aber trotzdem, ich finde, das hat ja einen gewissen Charme. Ihr beide habt es noch nicht gemacht und habt euch das vorgenommen. Also umso spannender, finde ich, ist dann ja immer auch so ein bisschen, so der Kitzel schaffen sie es, weißt du, so davon leben ja auch irgendwelche. Obwohl man in dem Fall, glaube ich, auch sagen kann, wenn ich jetzt ein Pferd hätte, das routiniert in der Estressur ist, natürlich muss man das auch immer reiten. Aber ich glaube tatsächlich, dass es dann ein bisschen einfacher wäre als jetzt im Moment mit dem ACDC. Ja, sogar mit Sicherheit, oder?

[24:29] Ganz sicher sogar. Genau. Also das ist, glaube ich, auch Teil der Wahrheit. Und das haben wir auch versucht beim letzten Mal, als wir das Thema hatten, rauszuarbeiten. Und das ist ja auch gar keine Frage. Ich sage ja auch nur, dass dem so ein gewisser Charme, finde ich, innewohnt, dass man sozusagen sagen kann, okay, wir können, also wir haben es beide noch nicht gemacht und wir versuchen uns da aber anzunehmen. Und ranzurobben an das Niveau und diese Hürde gemeinsam zu überspringen, ist wahrscheinlich der vergleichsweise etwas steinigere Weg, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Freude dann auch umso größer ist, wenn man es dann geschafft hat. Und die spannende Frage ist halt, schafft man es überhaupt? Also schafft ihr es? Der Druck wächst. Ja, die Zeit geht so schnell vorbei und wenn ich jetzt überlege, es sind ja nur noch anderthalb Jahre bis zur EM, das ist gar nicht so lang. Das habe ich mir gerade. Genau. Diese Kühe muss man wieder zusammenstellen, man muss diese Musik wieder schneiden, man muss üben. Ich muss irgendwo hin, auf 60 Meter muss diese Kühe üben. Ich habe schon überlegt, ob ich einfach eine Kühe klaue. Muss ich nachts wieder Alkohol trinken und das auf der letzten Rille zusammenschustern? Wo ist eigentlich Nicole Penzig, wenn man sie mal braucht? Oh Mann.

[25:41] Können wir es einfach, also könnten wir da vielleicht, dass wir sagen, okay, wir haben kein Essdressur-Pferd, aber wir nehmen einfach Kohle in die Hand und bestellen uns diese Kürmusik. Das wäre toll. Das wäre toll. Ja. Ach, super. Und gut für meine Leber. Also, weil ich habe das beim letzten Mal, Insider wissen das, das war eine über Nacht Harakiri schwere Geburt mit der Kürmusik für die M-Kür.

[26:07] Zu der du dann auf den zweiten Platz geritten bist, aber es gab Phasen in der Vorbereitung, da war nicht klar, ob da überhaupt irgendein Ton aus diesen Boxen kommen wird oder ob das ein Bridgerton-Gefiedel und hingeschissen war. Genau, und es gab auch Phasen, in denen ich gesagt habe, ach, leck mich doch am Arsch, ich gehe jetzt ins Bett.

[26:29] Also das hast du einfach gemacht. Also es gab Phasen, da ist es in der Realität passiert und ich habe da gesessen in meinem Elend. Und dann wurde es fantastisch. Ja, genau. Ein blindes Huhn und das Korn und so war es. Also 2027, so ging es mir vorhin, klingt erstmal total weit weg. Aber wenn man mal näher drüber nachdenkt und wenn man vor allen Dingen die Größe der Aufgabe sieht, dann… Ist es gar nicht so weit weg. Nee, und es ist auch nicht so lange Zeit. Ich glaube, das mit dem richtig Loben sparen wir uns noch ein bisschen auf, wenn ich so auf die Uhr gucke. Wenn du einverstanden bist. Ich hätte das jetzt noch gemacht. Ja, natürlich. Du bist ja, weißt du, wenn es um die Kür geht und ich da räudig nachts rumsitzen muss, dann gehst du ins Bett. Und jetzt, wenn ich sage, komm, lass mal ein bisschen Frühjahrfeierabend machen, dann kommt ja, ich hätte es gemacht, ich hätte es gemacht. Toll. Du bist eine wahre Freundin. So bin ich. Themenwechselknopf. Äh, nicht.

[27:38] Themenwechselknopf. Wir können es ja auch noch machen. Wir können es aber auch aufheben. Egal. Du mit deinem Aufheben. Ja. Aber du kannst doch nicht was antiesen, was du dann nicht machst. Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Das hat die Oma auch immer gesagt. Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Ach, ja. Okay, wir machen es. Dann lesen wir jetzt geschwind die Nachricht von der lieben Allegra, unserer Lieblingshörerin aus Österreich wieder, die wir, Klammer auf Klammer zu, bestimmt den Stadel Paura wiedersehen werden. Ja, das hoffe ich dann. Das hoffe ich auch. Da haben wir sie zumindest gesehen, als du da so erfolgreich warst. Wir hatten es ja von.

[28:18] Mit kreativen, technischen Gimmicks oder ich weiß gar nicht, wie man das sagt, Geräten, die man, und sei es zweckentfremdet, für die Pferde nutzen kann. Und das macht einfach total Sinn. Du hast von diesen Aquariumsthermometern gesprochen, die eine Stallbekannte unter die Decken klebt. Und dann kann man sehen, wie viel Grad hat es unter der Pferdedecke. Und dann weiß man, ist es okay, zu warm, zu kalt, muss man die Decke wechseln, kann die Decke runter. Fantastisch. Gar keine Decke. Gar keine Becker. Und SchwarzT07 schreibt jetzt, Hallo Chris, hallo Jenny, ich habe gerade die Aquarium-Thermometer-Folge gehört und folge dem Aufruf, euch von unserer zweckentfremdeten Technik zu erzählen.

[29:03] Allegra schreibt, ich nutze das Cospo-Band, schreibt sich C-O-O-S-P-O, Cospo-Band, in Klammern, eigentlich für Menschen zum Prozesse, Pulsmessen am Pferd. Mir geht’s nicht um medizintechnisch genaue Werte, sondern um Richtwerte. Mein Pony soll abspecken und dafür sollte er möglichst moderat bei einem bestimmten Puls traben. Am Karpalgelenk kann man das gut messen und auch das Band hält ganz ordentlich. Es ist ein wenig knifflig, wie man die App einstellen muss. Sie schreibt da noch so Details, keine Batterieoptimierung aktiv, GPS an und so weiter. Das muss man da irgendwie alles beachten. Aber dann klappt es erstaunlich gut, wenn man bedenkt, dass das Band 30 Euro gekostet hat.

[29:53] Allegra hat auch noch ein paar Screenshots dazu geschickt. Also bei Interesse können wir das auch gerne weitergeben. Und sie findet, dass das eine gute Idee ist für Menschen, die diesen ähnlichen Wutsch haben, irgendwie Puls messen beim Pferd. Das Cospo-Band eigentlich für Menschen 30 Euro kostet und man kann es auch am

[30:15] Karpalgelenk des Pferdes anbringen und dann den Puls des Pferdes messen. Blöde Frage, Jenny. Puls messen beim Pferd, also ist das irgendwie, also hat nur Allegra den Wunsch oder hast du das auch im anderen Kontext schon mal gehört? Ja, das machen zum Beispiel auch Reiter, die für zum Beispiel einen Distanzritt trainieren. Also man muss die Pferde, das ist wie beim Marathonlauf. Man kann ja nicht einfach sagen, ich laufe jetzt mal 42 Kilometer. Man muss das ja trainieren und dafür benutzen Distanzreiter zum Beispiel oder welche, die auch wirklich viel Gelände reiten, also auch über mehrere Stunden und so. Da muss man das Pferd ja fit machen. Man kann nicht einfach so losreiten, sondern muss da wirklich vorher für trainieren. Und da gibt es so bestimmte Pulswerte, die das Pferd erreichen muss und eine bestimmte Zeit lang halten muss.

[31:04] Ich weiß das deshalb, ich hatte mal eine Stallkollegin, die dafür trainiert hat und die hat dann auch immer den Puls gemessen und hat das notiert und hat dann das Training ein bisschen hochgefahren, wieder runter und also wie das alles so funktioniert, wie der Puls wann sein muss, das weiß ich nicht. Aber die hat auch mit einer Pulsuhr trainiert, also Pulsuhr fürs Pferd und hat das Pferd so auf diesen Distanzritt vorbereitet, weil die werden ja auch tierärztlich kontrolliert und die dürfen nicht mehr als so und so viel Pulsschläge haben nach der und der Strecke und das muss man einfach trainieren und dann hat man es schwarz auf weiß, wie hoch war denn der Puls, wie lange und so weiter und das ist schon sinnvoll. Also ich glaube, das ist auch sinnvoll generell für Sportpferde, also dass man einfach mal so guckt.

[31:48] Wie hoch geht denn der Puls, wenn ich meinen Pony jetzt trainiere? Also wenn das nur 30 Euro kostet, ich glaube, ich probiere das auch mal so im Dressurtraining. Einfach mal, um zu gucken, wie hoch geht denn da der Puls und wie sehr strengt sich mein Pony denn an, wenn ich bestimmte Trainingseinheiten reite? Absolut. Ich kann das total teilen. Ich glaube tatsächlich, wenn man es jetzt nicht übertreibt mit dem Training und so, dann wird man da nicht so viel kaputt machen können. Aber in dem Moment, wo ein Training intensiver wird, in dem Moment, wo vielleicht auch äußere Bedingungen, Stichwort Hitze oder so, weißt du, badischer Sommer und so, dann könnte es schon Situationen geben, wo man so sagt, okay, was sind denn so Werte, wo Tiermediziner sagen, das sollte man vielleicht nicht übertreiben. Oder da werden Grenzen überschritten und dann ist der Puls, also ist ja auch beim Menschen so, also ich habe jetzt auch, gut, so wie ich trainiere, ist das auch völlig ungefährlich. Eigentlich bräuchte ich meinen Pulsmesser gar nicht. Aber trotzdem ist das schon nicht so schlecht, das zu messen, um auch ermessen zu können. Also hat man da ein vernünftiges Maß oder eben nicht? Also finde ich total nachvollziehbar, wenn du sagst, ach ja, könnte man mal ausprobieren. Mach mal. Ja, mach ich mal.

[33:06] Und wenn du dich erinnerst, ich… Ich muss mal gucken, wenn ich daran denke, dass mit den Distanzreitern, wir hatten mal die Mädels von dem Distanzreiter-Podcast. Jetzt, wo du das sagst, fällt mir das wieder ein. Da haben die das nämlich auch erzählt, dass das quasi bei so Distanzritten nach, ich weiß nicht wie viele Kilometern, einer sehr großen Zahl an Kilometern, gibt es dann so Stationen und man darf da halt nicht durchballern wie so ein Gestörter, sage ich jetzt mal, weil man wird dann da gebremst, dann wird der Puls gemessen. Und um die Pferde nicht zu überfordern, muss der Puls erst wieder unter eine bestimmte Schwelle sinken und dann geht es erst weiter. Also sehr klug gemacht und ein weiterer Beleg für das, was du gerade sagst. Macht schon Sinn, da mal drauf zu gucken. so. Ja. Jenny, dann komm, du hast ja recht. Nix hier, spare in der Zeit, dann hast du in der Not rausgehauen wird.

[34:04] Und zumal ich selber, ich habe ja das Thema entdeckt, ne? Naja, auch halb geschummelt. Die KI hat es entdeckt. Ich habe mal so gefragt, was wird denn gerade so ventiliert? Verrat doch nicht unsere Internas. Ja, doch. Nein, das ist ja auch, also ich finde, das zahlt ja auf die Qualität des Podcasts ein, Also nicht, dass KI hier die ganz große Rolle spielt, aber so als, Dass wir die für uns arbeiten lassen, so sinnvoll, als Sparringspartner. Was hast denn du noch für einen Vorschlag? Guck doch mal im Netz, was wird denn so? Was diskutieren Pferdeleute denn so? Also, warum denn nicht? Die mal fragen, dafür ist sie doch da. Die hat ja sonst nichts zu tun. Ja, die ist nicht krank. Die könnte mal hier die Fenster putzen. Das wäre geil, oder? Künstliche Putzhilfe hier. Und los geht’s. Ich muss hier mein Ställchen auch gleich noch kurz putzen. Seit du weg bist, komme ich zu nichts mehr. Ja, geht mir auch so. Finde den Fehler. Und da hat jedenfalls unser virtueller Assistent gesagt, also ein Thema ist, und das hat uns beide so ein bisschen angesprochen, und da können wir vielleicht uns auch mal einen Interviewpartner dazu suchen bei Gelegenheit, ist das Thema richtig loben.

[35:19] Und irgendwie, das hat mich angesprochen, weil ich dachte so, okay, richtig loben. Man macht sich da so selten Gedanken drüber. Aber wenn man drüber nachdenkt, dann kommt man selbst als Laie relativ schnell dahin, dass man sich so vorstellen kann, ist ein wichtiger Punkt, weil wie sagt man denn einem Pferd?

[35:40] Dass man das gut findet, was es macht und wie bringt man einem Pferd was bei. Ich ahne mal und damit spiele ich dir den Ball zu, mit Loben, oder? Ja, und zwar leichter als mit Strafen, wenn es was falsch macht. Also man macht ein Pferd schon mal was falsch, das ist jetzt so in Gänsefüßchen gesetzt. Aber das habe ich auch mitgenommen von der Trainerin, wo ich letzten Sommer ja ein paar Mal war. Und die hat mir auch dann gesagt, also eigentlich sollen die Pferde das ja lernen über Lob. Alles, was sie richtig machen, wird total überschwänglich und total affig und total, wenn dich einer hört, denkt er, die hat sie nicht alle. Aber so lobst du dein Pferd, wenn es was richtig gemacht hat. Das mit dem Doof vorkommen, das stimmt schon.

[36:29] Geh aus dir raus, das ist die Ansage. Genau, okay, so richtig aus dir raus und dann lobst du den, wenn der das toll gemacht und ja und so und die Stimme ganz hell und die Pferde verstehen das und man merkt auch, wie die unter einem dann auch groß werden und früher habe ich dann immer nur so auch mal kurz geklopft oder was auch ein Lob ist, ist mal kurz Zügellang, Pause, aber also ich habe so gemerkt, dass diese überschwängliche, ich gebärde mich total affig und total verrückt auf dem Pferd und flippe förmlich aus. Dass das viel, viel wirksamer ist als dieses Mal kurz brav. Also so wie ich das, ich war ja immer sehr sparsam mit meinem Lob. So wie du mit mir immer umgehst, ne? Genau.

[37:11] Nicht geschimpftes Gelobten genug. Das war immer so mein Motto, wenn ich auf dem Pony saß. Der alte Hubert-Spruch. Der alte Hubert-Spruch, genau. Aber ich habe gemerkt, dass die Pferde richtig, die gehen so richtig an, wenn man die so lobt. Und jetzt bin ich ja ganz oft alleine auf unserem Reitplatz und dann kann ich natürlich ausflippen, so viel ich will. Ist ja keiner da, sieht mich ja keiner, außer die Rehe im Wald. Sehr gut, ja. Und seit ich das mache, funktioniert das wirklich super toll. Und Jessica von Predo-Wertel hat es, glaube ich, irgendwo bei Insta oder so, hat sie es auch mal, habe ich mir ein Video angeguckt, wo sie auch völlig ausflippt auf dem Pferd und so toll. Das ist ja schon, also da will man nicht, dass einem einer zuguckt, weil der denkt, man hat irgendwie völlig die Nerven verloren. Eine Meise, okay. Aber okay, wenn es selbst die Olympiasiegerin sagt, weißt du, also irgendwie macht euch zum Idioten sozusagen, dann ist das ja mutmaßlich nicht ganz falsch und du sagst ja auch selber, dass es nicht nur so dahingesagt ist, sondern du spürst es und merkst es und von daher…

[38:15] Genau, also macht Sinn und Frage, ist es die einzige Möglichkeit oder ist das irgendwie, weil wir sind da noch so bei Leckerlis, aber ist es wieder eine andere Abteilung? Nee, das ist wahrscheinlich, also das ist. Ja, das ist auch das Loben, wenn es jetzt mal nicht ums Reiten geht oder so. Also ich bin ja zum Beispiel so ein Freund davon, den Pferden alles so beizubringen, dass sie es immer mit irgendwas Angenehmem verknüpfen. Und angenehm ist zum Beispiel immer ein Keks. Also meine Pferde kriegen alle immer einen Keks beim Trensen. Also ich lege das Gebiss auf die Hand, darunter ist ein Keks und die nehmen das Gebiss einfach so mit diesem Keks. Und das ist so, ich habe das so antrainiert. Alle kriegen, wenn ich fertig bin mit Reiten und bin abgestiegen, dann kriegen sie einen Keks. Wir sind fertig mit der Arbeit, du kriegst jetzt einen Keks. Hat den Vorteil, und das funktioniert wirklich, ich kann mich noch erinnern, als Klexi im Gelände die Bereiterin leider abgebockt hat. Und dann blieb er sofort stehen und hat sich umgeprägt und gesagt, und wo ist mein Keks? Du bist abgestiegen.

[39:24] Das war sehr witzig. Also ich dachte so, ach komm, funktioniert. Da war er noch sehr jung und sehr unerfahren. Aber er ist sofort stehen geblieben und das hat schon auch einen Vorteil, wenn man absteigt und es gibt sofort einen Keks. Dann, wenn man runterfällt, bleiben die Pferde meistens da und warten auf ihren Keks. Und war ein klarer Beleg dafür, dass er die Reiterin nicht abgebuckelt hat, sondern es war aus Versehen. Ja, es war wirklich aus Versehen. Er hat sich sehr übersprungen, Und hat sie verloren. Also er hat sie nicht abgebuckelt, sondern er hat einen M-Sprung für einen, keine Ahnung, eingegrabenen Baumstamm gemacht. Und damit hat natürlich die Reiterin nicht gerechnet und dann ist sie echt im hohen Bogen von ihm abgesegelt, weil man damit natürlich auch nicht rechnet. Das Entfernt sich so überspringt bei so einem ganz kleinen Hindernis. Und er denkt sich aber wahrscheinlich heute noch, hoher Sprung, hin oder her, aber dass die mich um den Keks damals beschissen haben, ist ein Skandal ersten Ranges. Ja, also ich habe mir das so angewöhnt, aber es gibt natürlich auch Pferde, die dann die Kränze nicht kennen und die dir dann in die Tasche steigen. Also man muss da schon auch so ein bisschen aufpassen mit diesen Keksen.

[40:39] Also meine Pferde wissen ganz genau, dafür gibt es was und ansonsten bleibt mir von der Pelle. Also das wissen die schon und die kommen natürlich dann auch mal und da hast du vielleicht doch noch was in der Jackentasche und dann muss ich mal einmal sagen, rutsch, weg jetzt und dann gehen die auch. Also die haben schon auch Respekt und die walzen mich jetzt nicht um, wenn ich da stehe oder so, nur weil die vielleicht irgendwas zu essen haben wollen. Aber kann natürlich auch ganz schnell in die andere Richtung gehen, wenn man die Pferde, es gibt Pferde, die sollte man nicht aus der Hand füttern, weil die dann total unverschämt werden und weil die total aufdringlich werden. Das muss man immer so ein bisschen von Pferd zu Pferd abhängig machen. Bei meinen dreien funktioniert es ganz gut. Mit Globus hat es auch immer gut funktioniert. Der war auch immer sehr höflich und sehr zurückhaltend und hat immer ganz höflich, könnte ich bitte einen Keks haben? Ja, na klar, kannst du einen Keks haben. Und sogar AC ist höflich und fragt nach dem Reiten, kann ich einen Keks haben? Und der kriegt ja auch immer den Keks für das Pipi vorm Aufsteigen.

[41:40] Genau. Ja, also wir lernen, die Pferde müssen auch ein bisschen damit umgehen können und deshalb also klare Warnung, dass man das zumindest im Blick behalten sollte, weil damit kann man auch quasi Verhalten provozieren, was man dann am Ende des Tages nicht haben will. Ist also cool, dass das bei dir so funktioniert, aber das sei der Fairness-Almer mit dazu erwähnt, das bitte unbedingt im Blick behalten. Ich könnte mir vorstellen, da ist es ja oft mit Pferdeexperten, dass eine Expertin, eine Experte zu dem Thema Loben und so weiter auch noch mehr Hintergründe erklären kann und so. Wir können ja mal gucken, ob wir das vielleicht nochmal vertiefen, aber ich glaube so als ersten, wie sagt man Neudeutsch, Impuls, fand ich das schon ganz spannend. Also bei mir hat sich schon ganz viel, auch mit der Ausbildung von AC, ganz viel über Futter abgespielt. Also ganz, ganz viel. Sowohl das Aufsteigen, das Erste, dann im Gelände brav sein und so. Also immer ganz viel über, du kriegst eine Lobesmöhre oder einen Keks. Ich mache ganz, ganz viel über Futter, weil das einfach so eine sichere Bank ist, dass die Pferde das richtig verstehen. Ja, die interessieren sich dafür. Es ist positiv besetzt. Also das finden die natürlich gut, Futter und so. Und irgendwie, klar, kann man sich gut vorstellen, dass das halt funktioniert.

[43:01] Oder zum Idioten machen. Also musste ich eigentlich, dass das dann doch damit ein Stück weit konkurrieren kann. Also nach dem Motto, okay, also wenn schon kein Futter, dann mach dich wenigstens zum Vollidioten. Genau. Weißt du, was ist, wenn die am Ende schlauer sind und es würde auch weniger und es täte auch weniger und sie wollen aber und sie machen es nur, um das zu provozieren. Das wäre schon gemein. Wir wissen es nicht. So schlau sind sie nicht, weil sie können ja nicht logisch denken. Wir haben ja nur Stroh im Kopf, sind ja Pferde. Glaubst du? Ja.

[43:32] Glaubst du? Jenny, dann war das jetzt Folge. Und wir haben alles geschafft. Was wir vorher angekündigt haben, haben wir eingelöst. Lange Folge. Lange Folge. Wenn es noch mehr gibt, wenn es noch Anregungen gibt, wenn es noch Anmerkungen gibt oder ganz andere Themen, die euch interessieren, dann wirklich immer gerne her damit.

[43:56] Zum Schluss noch mal ganz kurz die Bitte bei Spotify zum Beispiel, folgt uns gerne, drückt auf die Glocke, dann verpasst ihr keine Folge. Man kann uns auch bei Spotify schreiben, folgen, kommentieren. Wir lesen das immer alles und reagieren dann auch drauf. Manchmal mit ein bisschen Verzögerung, kann schon mal passieren, aber wir beantworten eigentlich alle Zuschriften, die wir so kriegen. Und wir freuen uns einfach drüber, wenn uns viele Leute auf vielen verschiedenen Kanälen folgen. Und wir haben da auch so untereinander so unterschiedliche Leidenschaften. Du bist so die TikTokerin und hast unseren WhatsApp-Kanal so ein bisschen für dich entdeckt. Ich bin mehr so Team Insta. Aber ich war diese Woche ein bisschen faul. Nee, nicht faul, ich hatte keine Zeit. Die erste Woche des Monats ist für mich immer sehr stressig. Gut, jetzt wollen wir damit aber nicht hier mit irgendwelchen Buchhaltungskram die Hörers auch noch nerven. Jetzt wollen wir mal realistisch bleiben. Vielen Dank fürs Zuhören. Hat viel Spaß gemacht. Folgt uns, drückt die Glocke, sucht euch einen Kanal aus. Ich glaube, wir sind so auf allen gängigen Instas, TikToks, Facebooks dieser Welt sind wir so vertreten. WhatsApp-Kanal gibt es auch. Und ja, wir hören uns. Habt eine pferdige Zeit. Vielen Dank und Tschüss aus Berlin. »Schüss aus dem Schwarzwald!«.


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