
Folge 422 ist unser kleines „Lebenszeichen nach dem Wochenende“ – und hat es diese Woche in sich. Aufgenommen im Schwarzwald, zwischen Joggingrunde, Pferdepodcast im Kopfhörer und ganz viel Dankbarkeit für das, was unser Podcast offenbar manchmal bewirkt.
Erinnert ihr euch an Amira? Das Pferd mit dem Trümmerbruch, das acht Wochen in der Klinik in Zürich stand? Sie ist wieder zuhause. Und nicht nur das: In derselben Klinik stehen offenbar zwei weitere Pferde aus Deutschland – deren Besitzer sich nach dem Hören unseres Podcasts genau für diese Klinik entschieden haben. Wenn Worte Wirkung entfalten und Geschichten Mut machen, dann ist das genau das, was hier passiert ist. Eine Entwicklung, die uns selbst ein bisschen sprachlos macht.
Seid ihr diejenigen, die genau diesen Move gemacht haben? Wenn ihr Lust habt, im Podcast mit uns darüber zu quatschen oder eure Geschichte per Nachricht zu erzählen, dann meldet euch gerne bei uns.
Hörerin Nina ächzt über Lange Schichten in der Pferdeklinik
Aber es geht auch um den ganz normalen Pferdealltag. Um Winterblues, lange Schichten in Pferdekliniken, nasse Offenställe und diese Tage, an denen Motivation Mangelware ist. Eine Hörerin schildert offen, wie sehr sie gerade kämpft – und warum ein bisschen mehr Tageslicht schon Hoffnung bringt. Vielleicht erkennt ihr euch darin wieder. Vielleicht hilft es, zu wissen: Ihr seid nicht allein.
Und dann sind da noch die kleinen Geschichten, die so viel bedeuten. Ein Moritzburger, der endlich loslässt. Und unser Haflinger AC/DC, der auf internationalen Turnieren cool bleibt – aber im Gelände plötzlich Gespenster sieht. Pferde bleiben eben Pferde. Und wir lernen nie aus.
Folge 422 ist Nähe und Austausch. Es ist dieses Gefühl von „Wir sitzen alle im selben Stall“. Und genau deshalb lohnt es sich reinzuhören.
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Hier geht’s zum vollständigen Transkript der Folge:
[0:16] Der Pferde-Podcast, Folge 422,
[0:20] das ist die kleine Ausgabe, das kleine Lebenszeichen nach dem Wochenende. Und wir zeichnen auf, das kann man ja so offen sagen, am Wochenende. Und es ist so schön. Ich bin mal wieder, ich bin wieder im Schwarzwald. So schön. Wir sind so verliebt. Voll.
[0:35] Also warum lachst du jetzt? Voll, ganz im Brustton der Überzeugung. Ich bin aber auch nicht denn verliebt, Schätzchen. Und du fängst sofort an zu lachen. Das ist, also gut, das ist auf vielen, auf mancher Ebene ist es irritierend. Die Folge ist ja immer vorbehalten, Hörerinnen-Feedback, so es das denn gibt. Wir haben halt wieder total nette Zuschriften bekommen und also so Kleinigkeiten. Es gibt auch ein Live-Hörer-Feedback. Ein Live-Hörer-Feedback? Ja, so von Angesicht zu Angesicht, das erzählen wir gleich. Das stimmt. Knallergeschichte.
[1:16] Absolut. Da kannst du mit rausgehen. Ich habe noch eine Kleinigkeit. Ich war ja heute Morgen joggen im Schwarzwald. Ich erzähle ja auch gerne, wie sehr ich das genieße mit dem Hund und frischen Luft und nicht hier irgendwie Großstadtgestank. Mief. Mief, genau. Und ich nutze dann die Joggingrunde im Schwarzwald, um unsere eigene Sendung zu hören. Na du I-Clap-Faudo. Ja genau, man kann das jetzt als grenzenlosen Narzissmus natürlich bewerten und läge nicht ganz falsch damit. Ich will das ja gar nicht von mir weisen, aber es ist halt auch so ein bisschen so dieses in sich reinhören. Also man ist ja selber auch der schärfste Kritiker, sich selbst gegenüber würde ich schon auch so sehen und also langweilt es mich oder unterhält es mich und manchmal bringt es mich auch auf so Ideen. Ja, wer über seine eigenen Witze lachen kann, dem stimmt eh was nicht. Ja, ja, genau. Also so gesehen stimmt da eine ganze Menge nicht mit mir. Das stimmt, aber das können wir an anderer Stelle noch mal diskutieren.
[2:14] Wir haben doch schon mal erzählt, dass manchmal so der Erfolg von Folgen auch von den Folgentiteln so ein bisschen abhängt. Ja, ich habe ja eigentlich gedacht, dass unsere letzte Sendung autonomes Reiten heißt. Hast du gar nicht gemacht? Stimmt. Fand ich ja voll gut. Wir haben ja auch schon mal festgestellt, dass so ansexualisierte Titel, die so doppeldeutig sind, ne? Die gehen immer ab wie Hulle. Hö, hö, hi, hi. Und da haben wir echt einen Elfmeter nicht reingemacht jetzt mit der kleinen Folge, aber man kann den Ball jederzeit wieder auf den Elfmeterpunkt legen. Mach, leg hin, schieß rein. Also der Gedanke wäre so, weißt du, irgendwie Richtungsentscheidung steht kurz bevor S oder M. Immer eine große Frage sozusagen, weißt du? Also funktioniert ja noch. Ja, wenn dann jemand googelt S oder M und dann kommt unser Podcast. Ja, Sado Maso, weißt du, irgendwie. Und dann machen wir irgendwann, ja, also unseren Manni, unseren Orchestermusiker-Fans gut.
[3:16] Billige Scherze aus und der ernsthafte Blick, also der halbwegs ernsthafte Blick auf das, was uns bewegt und was unsere Hörerinnen und Hörer bewegt. Nämlich, also wenn sie uns schon schreiben, dann ist das ja, also wir freuen uns total. Was für eine Ehre, dass irgendwie dies und das mit uns geteilt wird und Erlebnisse und so. Also das finden wir immer ganz großartig. Und du hast aber noch das, und jetzt bin ich gespannt, ich weiß gar nicht, worauf du jetzt anspielst, das Hörer-Live-Feedback. Wovon sprichst du eigentlich? Soll ich das jetzt schon raushauen? Ja, mach mal. Ja, hau raus.
[3:48] Also Amira ist ja wieder da. Nadine hat letzte Woche Amira abgeholt in Zürich in der Klinik. Das Pferd mit dem Trümmerbruch. Genau. Nach der OP. Nach der OP, nach acht Wochen.
[4:00] Klinik, Pferdchen wieder zu Hause. Alles gut gegangen, alles fein, aber knaller Geschichte. Als Nadine in Zürich war in der Klinik und dann hat der Tierarzt erzählt, also es wären zwei deutsche Pferde in der Klinik mit einer ähnlichen Diagnose. Und der hat dann so gefragt, wie sie denn auf die Klinik in Zürich gekommen wären. Deutschland, Zürich. Wir haben den Pferde-Podcast gehört. Und jetzt hier der Aufruf. Also die Hörer, die wegen unseres Podcasts die Klinik in Zürich auserkoren haben, ihr Pferd zu behandeln, mit denen würden wir natürlich gerne reden. Bitte meldet euch. Meldet euch. Ruft an, schreibt.
[4:39] Egal. Kommt persönlich vorbei. Es ist alles transparent. Wir beißen nicht. Wir freuen uns. Wir breiten unsere, das sage ich auch immer gerne, unsere langen Affenarme aus. Du hast ja eher die Affenarme, ich nicht. Wir reden gerne mit euch. Ja, auf jeden Fall. Aber jedenfalls eine irre Geschichte. Also dass wirklich Menschen unseren Podcast hören und sagen, okay, wir haben hier… Und dann haben die auch noch so ein selbes Schicksal mit dem Pferd. Genau. Und dann sagen die, oh, wir haben da gehört, eine Klinik in Zürich ist da super drin und die haben schon Erfolge. Und dann versuchen wir unser Pferd da retten zu lassen. Und wir drücken natürlich alle Daumen, dass die Pferde gesund werden. dass alles gut geht. Amira ist wieder im Schwarzwald auf dem Berg. Wir werden die nächsten Folgen mit Sicherheit auch mal dann nutzen und mal so irgendwie erzählen, wie es denn so ist. Die Reise hat sie gut. Das war ja dann nicht mehr die große Reise, auch nicht der große Akt, sie nach Hause zu holen. Also die.
[5:32] Die Mühsal, das Tal der Tränen hat sie ja in der Schweiz durchschritten sozusagen mit der OP, mit lange in der Box stehen, bis die Ärzte sagen, okay, jetzt können wir das verantworten, dass sie wieder nach Hause darf und sie steht jetzt wieder. Du bist kurz hin, hast auch ein paar Fotos gemacht. Ich habe ihr eine Möhre gebracht, der lieben Amira. Und sie machte einen sehr aufgeräumten Eindruck. Sie ist erwachsen geworden. Man sieht es ja manchmal den Pferden im Gesicht so an. Sie sind noch Baby, aber sie ist erwachsen geworden. Sie hat nicht mehr so dieses Babyface. Und sie hat es gut überstanden. Und jetzt hoffen wir, dass alles Weitere noch, sie hat noch den Gips um das Bein, der bleibt auch noch ein bisschen und sie darf auch noch nicht in die Herde. Aber sie steht mit Sichtkontakt zu ihrer Herde und sie steht neben ihrem Offenstall wohlbehütet in einer Box, aber trotzdem mit Kino, mit Ausblick. Und das ist natürlich für das Pferd mit Sicherheit Balsam für die Seele und lässt sie sowieso das Zurückliegende vergessen. Pferde haben ja keine Erinnerung. Ich glaube, die leben im Hier und Jetzt und die weiß natürlich nicht, dass sie acht Wochen in einer Box eingesperrt war. Das weiß sie, glaube ich, nicht mehr. Aber sie genießt es sehr, dass sie wieder gucken kann.
[6:41] Ich wollte gerade sagen, das Hier und Jetzt ist für Amira der Schwarzwald das Zuhause sein, die alten Kumpels wieder da und so. Also eine wirklich total schöne Geschichte. Ich fahre ja heute Abend dann zurück nach Berlin, sitze im Zug. Das nutze ich immer, um zu arbeiten, unter anderem um diese kleine Folge hier zu produzieren. Aber wir haben auch die Kontaktdaten zu den Medizinern in der Schweiz. Denen werde ich mal eine Mail schreiben.
[7:05] Hallihallo, wann können wir denn mal reden und so. Also von daher, wir können jetzt noch nicht versprechen, wann es weitergeht, die Geschichte mit Amira bei uns im Pferdepodcast. Aber wir sind da sehr zuversichtlich, dass es weitergeht.
[7:20] Zuschriften. Das ist ja manchmal so, man holt da das Handy raus am Wochenende, weil man so denkt, okay, unter der Woche, da ist so dies, das aufgeploppt, aber irgendwie viel zu tun, dann gerät es wieder so in den Hintergrund. Und wir hatten ja tatsächlich vor, ich weiß gar nicht, zwei, drei Folgen mal gesprochen über den Winterblues. Wer hat denn den Winterblues? Wir hatten da auch thematisiert, dass du jetzt nicht so der Winterblues-Typ bist. Obwohl er mich mit dem vielen Regen auch irgendwann mal eingeholt hat. Und dann habe ich gedacht, ich verkaufe die ganze Scheiße. Alles. Und ich gehe Tennis spielen oder so. Also ich hatte tatsächlich auch mal kurz den Winterblues. Und dann war am nächsten Tag ein bisschen blauer Himmel und Sonne und dann war es wieder rum. Damit wären wir finanziell saniert. Ja, absolut. Also wir wären aller Sorgen ledig auf Jahre hinaus. Aber das ist ja auch langweilig dann. Stimmt.
[8:11] Jedenfalls haben wir da quasi uns über den Winterblues unterhalten. Und was so Strategien sind und dass du auch viel davon profitierst, dass du deine Tage frei einteilen kannst und so. Jedenfalls haben wir auch gefragt in die Community, wer hat denn noch den Winterblues? Wer kennt das so ein bisschen? Und Nina Graule hat uns geschrieben. Der Name kommt mir sehr bekannt vor. Wir haben auch irgendwie hier im Pferde-Podcast schon mal zusammen zu tun gehabt. Wir haben beide Gehirne wie Siebel. Stellen wir dann auch mal wieder fest, wenn wir uns mit sowas beschäftigen. und jedenfalls Nina hat geschrieben und das hat uns sehr gefreut. Und es geht um den Winterblues. Sie schreibt nämlich, hu hu ihr beiden, Winterblues kenne ich leider. Ich stecke da gerade absolut drin. Ich arbeite ja Vollzeit in einer Pferdeklinik und aktuell ist da viel los, viele Koliken inklusive OPs und dementsprechend lange Schichten auch am Wochenende. Wenn ich nicht arbeite.
[9:13] Wenn ich nicht arbeite, versorge ich meine Pferde und falle dann nur ins Bett. Und diese Kälte, Nässe, Regen und Dunkelheit geben mir da den Rest. Gut, dann kommt noch der Tod von meinem Pferde-Opi vor acht Wochen dazu. Pünktchen, Pünktchen, das ist natürlich immer scheiße.
[9:33] Was ich sagen will, die Umstände sind gerade einfach blöd. Es kommt alles zusammen. Daher bin ich tatsächlich dieses Jahr total im Winterblues. Ich glaube aber, dass meine Jungs mir die Pause nicht übel nehmen. Sie spielen viel und flitzen im Offenstall rum. Aber es ist ja jetzt absehbar. Der Frühling meldet sich an. Schon alleine, dass es manchmal noch hell ist, wenn ich nach Hause komme, macht es schon einfacher. und an solchen Tagen steigt meine Motivation auch wieder. Kann ich total nachvollziehen. Total. Ich glaube, da sind noch ganz viele, die das nachvollziehen können. Absolut. Und jetzt gucken wir alle auf die Wetter-Apps und warten auf nächste Woche. Da sind 18 Grad angesagt. Die Woche jetzt soll es. Und unser Mettigel, wir haben so einen Hügel neben dem Reitplatz aufgeschüttet und haben da letztes Jahr 270 Blumenzwiebel reingesteckt. Und wir haben ihn Mettigel genannt, weil als wir den Rasen dann gesät haben, dann kamen da die Gräser raus und dann sah das Ding aus wie ein Mettigel. Deswegen heißt der Mettigel der Hügel und der wird dann, ich mache ein Foto, wie bunt der dann wahrscheinlich nächste Woche explodieren wird mit den ganzen Blumen. Gibt doch hier im Bodensee, wie heißt diese Insel da? Mainau. Genau.
[10:45] Das ist ein Scheißdreck gegen das, was bei euch am Stall am Entstehen ist sozusagen. Also die grünen Dinge sind schon draußen. Ich habe ja keine Ahnung von Blumen. Ich habe ja eher den Den rosa Daumen und nicht den grünen Daumen. Die grünen Dinger sind schon draußen. Ich weiß nicht, was es für Blumen sind. Aber die sind schon draußen und jetzt muss nur noch hier dieses Geknospe aufgehen und bunt ist es. Wahrscheinlich gehen die Pferde bis auf 10 Meter nicht mehr an den Mettigel ran auf dem Reitplatz. S oder M, die grünen Dinger sind schon draußen. Ich dreh durch. Ja, also gute Aussichten. Vielen Dank, liebe Nina, für die Zuschrift. Es gab noch eine Zuschrift von Anja Fisser. Ihr Pferd heißt Emilio und wir erinnern uns dunkel. Moritzburger. Moritzburger. Emilio hatte so ähnliche Probleme wie dein Klecks, dass der nicht so richtig losgelassen hat.
[11:38] Auch irgendwie so ein bisschen klemmig. Zweiter Kaffee, dritter Kaffee, vierter Kaffee und so. Und wir hatten hier Tipps ausgetauscht. Du hast auch Tipps mitgenommen von Anja. Da ging es um das Eindecken. Genau, habe ich ja in diesem Winter auch gemacht mit Klecksi. Und das hat tatsächlich Wunder gewirkt. Also das Pferd war noch nie so locker im Rücken. Ich hätte es ja nie gedacht, jetzt haben wir auch nachts 10 Grad, jetzt lasse ich die Decke natürlich unten, auch wenn es regnet. Aber wenn es halt so weniger als 5 Grad hat nachts und dann decke ich die schon auch nochmal ein, auch den Klexi und dem hat es wirklich gut getan.
[12:11] Also danke für den Tipp. Absolut. Und Anja hat nochmal geschrieben, hat nochmal ein Update gegeben, dass auch sie mit Emilio auf einem sehr guten Weg ist. Da gab es jetzt nochmal so eine Osteopathie-Behandlungspause irgendwie und sie geht jetzt wieder ins Gelände mit ihm und setzt sich auch drauf, weil es an der Hand ist irgendwie. Da ist wohl Emilio wohl so ein bisschen, also lebhaft würde ich sagen, ist vielleicht ein Adjektiv, dass es irgendwie trifft. Aber genau, sie hat nochmal geschrieben, dass das alles insgesamt sich auf so auf ein gutes Level zubewegt und dass sie da Spaß hat. Und wir haben uns sehr gefreut, das zu lesen, dass da irgendwie dann so Dinge, also man lernt immer. Es sind so verschiedene Sachen, die da dann offensichtlich greifen.
[12:52] Hoffentlich der ein oder andere Tipp von dir hat dazu beigetragen, aber auch so Fachleute wie Osteopathen, die da mal drauf gucken und so. Und wenn man dann, glaube ich, so die richtige Mischung findet, offensichtlich im Fall von Emilio funktioniert das ganz gut. Und das zu hören macht uns natürlich total viel Spaß.
[13:12] In diesem Sinne. Fertig.
[13:16] Fertig, genau. Fertig, die kleine Folge. Also muss auch mal gut sein. Es ist ja die kleine Folge. Es soll ja nur das kleine Lebenszeichen sein. Amira ist wieder im Schwarzwald. Deinen Jungs geht’s soweit gut. Klecksi ist auf dem Weg der Besserung. Mit AC warst du ausreiten. Und das können wir uns vielleicht für die große Folge mal aufheben. Da reden wir lieber nicht darüber. Wie verrückt der Haflinger im Gelände ist, glaubt man gar nicht. Und also eigentlich ist er ja der Haflinger, eigentlich ist er doch der Ruhepol, wo der schon überall war. Absolut. Mailand, Madrid, Hauptsache Italien, also so. Und irgendwie internationale Championate, feine Leute-Turniere, also alles sowas.
[14:06] Dann gehst du um eine Ecke mit ihm und dann flippt er aus. Wovor sich der Hafi fürchtet, dann doch. So ein Hafi ist halt auch nur ein Mensch. Darüber sprechen wir unter anderem in der großen Folge. Wir gucken mal, was wir abgreifen können jetzt unter der Woche. Also die kleine Folge erscheint ja dienstags und dann am Mittwoch könnte man dann schon mal gucken. Winning Talks. Stimmt. Der Talk mit dir in erster Linie. Ich war ja auch ein bisschen dabei. Ich habe ja hier mehr so nur den Start- und Stopp-Knopf gedrückt, aber ich durfte auch was sagen. Alibimäßig vielen Dank an Konstanze Wiesner, die Mentaltrainerin, die ja seit kurzem auch einen eigenen Podcast hat, Winning Talks. Und sie hat uns eingeladen in ihren Podcast. Also das wird irgendwie auch ein sehr stranges Gefühl, dass man in einem, in Anführungszeichen, fremden Podcast zu Gast ist. Also wir werden da, den darf ich dann aber anhören, ohne dass du mich quasi auszählst, so wie am Anfang der Sendung. Nun klar. Das darf ich dann schon. Also da muss ich mir dann nicht anhören, Eidler Pfau und so, sondern das ist einfach nur, ich höre mir den Podcast von Konstanze an und wir sind da zufälligerweise zu Gast. Du bist ja auch berühmt, Schätzchen. Man kennt dich ja auch. Toll, toll, toll. Ja, nicht in der Reiterwelt. Nee, aber in der Journalistenwelt. Zum Glück ein unbeschriebenes Blatt und das ist auch gut so. Und ich wurde letztens wieder angesprochen, du bist doch die mit dem Haflinger. Ja.
[15:36] Ist das so? Also bist du die mit dem Haflinger oder die mit dem Podcast? Die mit dem Haflinger. Hier bin ich die mit dem Haflinger, genau. Du bist doch die Haflinger, Jenny, oder? Ja, genau. Genau, finde ich ja irgendwie witzig, dass die Leute mich so nennen, die Haflinger, Jenny. Der Pferde-Podcast wünscht eine schöne Restwoche, die mit dem Haflinger und meiner Wenigkeit, genau, sagen Tschüss aus dem Schwarzwald. Macht’s gut. Tschüss.
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