Abreiten auf dem Acker: So kommst Du beim Turnier auch mit widrigen Bedingungen klar

In Folge 181 des Pferdepodcasts („Ohne Proben ganz nach oben“) steht einmal mehr das sportliche Geschehen rund um AC/DC und Klex im Vordergrund. Jenny war beim Turnier im Nachbarort mit beiden Jungpferden erfolgreich – und erntet damit weiter den Lohn für die vielen Trainingseinheiten und Lehrgänge, über die wir im Podcast immer wieder berichtet haben.


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Konkret geht es in dieser Folge unter anderem um die Frage, mit welcher Einstellung man widrigen äußeren Einflüssen begegnen sollte. Beim Turnier am Wochenende spotteten beispielsweise die Arbeit-Bedingungen neben dem Dressurviereck jeder Beschreibung. Für eine Reiterin wurde der Acker sogar zur Verletzungsfalle: Ihr Pferd trat in ein Loch, was einen Sturz und eine Behandlung im Krankenhaus zur Folge hatte.

Ebenfalls ein Thema in dieser Sendung: Die Sache mit den Leistungsklassen. Jenny hat mit dem kleinen Tänzer alias Klex seit Samstag das „Problem“, dass sie mit dem Deutschen Reitpony in den meisten A-Dressuren nicht mehr starten darf. Der Grund ist die Kombination ihrer guten Leistungsklasse mit den zuletzt errungenen Platzierungen des Pferdes. Um schwächere Reiterinnen und Pferde zu schützen, darf Klex künftig in der Regel nur noch in Prüfungen der Klasse L an den Start gehen. Wie Jenny mit der Situation umgeht vor dem Hintergrund, dass Klex noch alles andere als L-sicher ist, hört ihr in dieser Sendung.

Last but not least sprechen wir in dieser Folge mit Nadine mit vom sympathischsten Reitverein der Welt im Schwarzwald. Mit ihr sprechen wir darüber, was es bedeutet, alle Kinder vom Berg zum Turnierplatz ins Tal zu befördern. Wie viele Pferde werden bewegt und wie viele Fahrten sind dafür nötig? Wer versorgt die Pferde vor und nach dem Turnier? Wie herausfordernd ist es, die Kiddies von morgens bis abends zu betreuen?

Viel Spaß!


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