
Nach unserer großen Mental-Coaching-Folge atmen wir in dieser kompakteren Episode 323 einmal durch und widmen uns einem sehr praxisnahen Thema: dem Außengalopp. Diese Lektion ist für viele Reiterinnen und Reiter eine echte Herausforderung – vor allem für diejenigen, die sich auf den Sprung von A- zu L-Dressuren vorbereiten.
Was ist der Außengalopp?
Im Gegensatz zum Handgalopp, bei dem das innere Beinpaar weiter vorgreift, ist es beim Außengalopp genau umgekehrt: Das äußere Beinpaar übernimmt die führende Bewegung. In L-Dressurprüfungen wird diese Lektion als Beweis für Balance, Durchlässigkeit und Versammlung gefordert.
Wie reitet man den Außengalopp?
Jenny berichtet in dieser Folge von ihrem Training mit den Talenten aus der Reitschule „auf dem Berg“ im Schwarzwald, wo einige Reiterinnen und Reiter sich gerade intensiv mit dieser Lektion beschäftigen. Sie gibt wertvolle Tipps zur richtigen Vorbereitung und Umsetzung:
✔ Vorarbeit zählt: Gute Galoppkontrolle im Handgalopp und ein sicherer Sitz sind essenziell. ✔ Hilfengebung: Klare und feine Hilfen sind entscheidend, damit das Pferd versteht, was gewünscht ist. ✔ Vermeidung von Fehlern: Häufige Fehler wie zu viel Druck oder Unsicherheit beim Reiter können den Außengalopp erschweren.
Weiterführende Links
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Podcast-Tipp: Immunsystem stärken
Neben dem Thema Außengalopp haben wir noch einen spannenden Podcast-Tipp für euch: In Folge 34 von „Vom kranken zum gesunden Pferd“ spricht Dr. Sandra Löckener darüber, wie Pferdebesitzer das Immunsystem ihrer Vierbeiner gezielt stärken können. Reinhören lohnt sich! 🎧 Jetzt anhören
Hört rein in Folge 323 und holt euch wertvolle Tipps für euer Training! Viel Spaß! 🐴🎧
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Hier geht’s zum vollständigen Transkript der Folge:
[0:00] Noch musst du den Kopfhörer gar nicht unbedingt aufsetzen. Du hast Stress, gell? Jetzt habe ich ein Uff. Jetzt bleibt der drauf.
[0:07] Du hast Stress. Ich habe immer Stress. Aber heute ist es ganz besonders schlimm. Es ist ein Wunder. Die erste Woche des Monats ist es immer eine Vollkatastrophe. Also, dass du noch keine grauen Haare hast, sondern dass die Locken noch so dunkel und kräftig sind, ist eigentlich schon ein kleines Wunder, muss man echt mal sagen. Ich habe schon so zwei, drei graue Haare, aber die reißen sich sofort immer aus. Also, wir haben nicht viel Zeit.
[0:30] Und es trifft sich ja auch gut, dass wir nicht viel Zeit haben, weil Folge 323 ist wieder eine kleine Folge. Wir hatten ja wirklich diese tolle Ausgabe, die wir vergangenen Wochenende aufgezeichnet haben mit wunderbaren Gästen. Konstanze Wiesner war bei uns. Es ging um mentales Coaching. Allegra hat aus Österreich ihr Thema mit dem Haarvieh geschildert. Also total hörenswert die Angst vorm Cavalletti-Sprung und wie man das Ganze überwindet.
[1:00] Große Empfehlung. Und in den kleinen Folgen, da haben wir uns ja immer vorgenommen, dass wir Fragen aus der Hörerschaft beantworten, so handfeste Themen. Und in dem konkreten Fall, diese Woche haben wir gesagt, wir lagern ein Thema so ein bisschen aus. Und zwar bist du ja auch als Dressurtrainerin, naja, das ist ein großes Wort, aber du kümmerst dich so um ein, zwei, drei Talente hier aus dem Schwarzwald. Und da geht es um das Thema L-Dressuren in Angriff nehmen.
[1:28] Und wir haben gesagt, wir machen es so ein bisschen transparent. Was sind so die Themenreiterinnen und Reiter, die auf dem Sprung von A zu L sind? Da sind ja, also das ist schon ein Schritt, sagst du immer, ist nicht so ganz ohne, was da gefordert wird. Und wir lernen aus dem Feedback, was wir so kriegen, auch, dass das ganz gut ankommt, wenn du so mal das eine oder andere konkrete reiterliche Thema ansprichst. Und wir hatten uns so mit Bleistift aufgeschrieben, das Stichwort Außengalopp. Klingt für mich als Laie so, also das ist eine Sorte Galopp, aber offensichtlich nicht so ganz. Kein Handgalopp. Alles klar. Könntest du vielleicht mal so ein kurzes Galopplexikon und was ist die konkrete Schwierigkeit? Also spielt in L-Dressuren offensichtlich… Ab L spielt der Außengalopp eine Rolle, ist auch noch in ganz vielen M-Tressuren.
[2:26] Eine Lektion in den schwereren M-Tressuren hat man auch wieder Außengalopp. Okay. Ja, haben wir gerade gestern mit der Silvia gemacht. Gestern war ich auf dem Berg, habe eine kleine Reizstunde gegeben und dann sind wir den Außengalopp mal angegangen. Die Schwierigkeit ist, das Pferd muss Versammlungsbereitschaft zeigen. Das Pferd muss sich selber tragen und darf jetzt nicht in einem Stechtempo durch die Wendung galoppieren. Natürlich kann so ein Pferd dann im Außengalopp auch durch eine Wendung galoppieren, wenn es sich in die Kurve legt, wie so ein Motorradfahrer. Aber wir wollen ja einen getragenen Außengalopp auf dem Hinterbein und wollen natürlich auch die Wendung getragen mit schöner Kadenz, mit Aufrichtung und in der Versammlung. Und das übt man mit den jungen oder mit ungeübten Pferden, die noch gar nicht so in der Versammlung sind, die das noch gar nicht so gelernt haben, sich zu versammeln, sich selber zu tragen, übt man das ganz gut.
[3:22] Indem man die Vorarbeit auch wieder so macht, wie wir das ganz oft machen. Die Trabarbeit vor, zurück, vor, zurück, hol sie dir aufs Hinterbein, mach sie ein bisschen kürzer, so immer so ein bisschen vorstellen, man hat so eine Ziehharmonika, die man so zusammenpresst und dann wieder raus lässt und wieder zusammen, also das sind wieder Übergänge. Das ist alles unter dem Stichwort Übergänge, Übergänge, Übergänge, eigentlich ist alles unter diesem Stichwort. Und wir haben das dann gestern auch so vorbereitet und dann auch im Galopp erstmal so ein bisschen vor und zurück und immer wieder das Pferd aufnehmen. Immer wieder auffordern, benutze dein Hinterbein und immer wieder wirklich sitzen, dran sitzen. Nicht mit der Hand aufnehmen, über den Sitz aufnehmen. Ist total schwer. Klingt jetzt so, ah ja, setze ich mich da hin und dann, hm.
[4:10] Nee, also gerade so bei Springpferden, wie jetzt Silvia, eins hat die Püppi, die das ja gar nicht gelernt hat, sondern die springt, die springt super und im Parcours muss die sich nicht versammeln. Dann muss man die natürlich auch mal ein kleines bisschen aufnehmen zwischen den Sprüngen, wenn man mal einen Galoppsprung verkürzt. Aber nicht zu vergleichen mit dem. Genau, man macht da sehr viel, sieht man auch immer bei den Springreitern. Also so die unteren Klassen, sage ich jetzt mal, die machen dann sehr viel über die Hand mit dem Aufnehmen, weil die Pferde halt auch einfach echt stark sind und dass die sich nicht über den Sitz regulieren lassen, wenn die einen Sprung sehen, sieht man ganz, ganz oft. Schöner wäre das, wenn man das mit weniger Hand machen könnte und ein bisschen mehr über Bein und Sitz korrigieren oder aufnehmen könnte. Das haben wir gestern geübt und wir galoppieren dann erstmal an der langen Seite eine einfache Schlangenlinie. Das ist eine ganz, ganz geringe Biegung des Pferdes. Also wir galoppieren im Handgalopp an, wenden dann an dem Wechselpunkt.
[5:08] Eine einfache Schlangenlinie bis zur Viertellinie und dann wieder zurück und wir bleiben im Handgalopp. Das heißt, das Pferd ist gegen die Bewegungsrichtung quasi gestellt. Also wenn wir links galoppieren, reiten eine Schlangenlinie, dann reiten wir eine Rechtswendung ab der X-Linie und bleiben aber trotzdem in Linksstellung. Das ist ja schon mal so die erste Übung, um das Pferd so ein kleines bisschen darauf vorzubereiten, was wir am Ende wollen. Wir wollen ja eine viel engere Wendung im Kontergalopp, Außengalopp in die andere Richtung gestellt und dann muss das Hinterbein unter den Pferdekörper, sonst können die das nicht halten. Dann fallen sie aus oder sie legen sich in die Kurve. Ausfallen hatten wir gestern auch ganz oft. Also zurückfallen in so einen Stechtrab, weil die Pferde, die das jetzt erstmal lernen, noch gar nicht die Kraft haben, das in der Wendung zu tragen.
[6:02] Wir hatten aber auch wirklich so zwei, drei Galopp-Sprünge dabei, die richtig gut waren, wo das Pferd richtig vorne mit dem Brustkorb hochkam, wo man richtig gesehen hat, ah, jetzt nimmt sie Last auf, jetzt hat sie verstanden, was wir wollen. Wir haben das dann so zwei, drei Mal geübt auf jeder Hand. Mit der einfachen Schlangenlinie. Und dann haben wir wirklich einmal versucht, die kurze Seite, also Handgalopp durch die halbe Bahn wechseln und dann im Außengalopp durch die kurze Seite. Hat auf einer Hand wirklich gut geklappt, auf der anderen Hand ist sie immer mal wieder ausgefallen, war aber schon relativ am Ende der Reitstunde.
[6:39] Und da verlässt dann das Pferd auch die Kraft. Man soll das nicht so lange üben und am besten auch am Beginn der Einheit lieber die Galopparbeit vorher, weil wenn man erst so viel Trab macht und dann galoppt, dann fehlt dann oft am Ende die Kraft für die Galopparbeit. Aber es hat gestern, das war der erste Versuch, das hat wirklich schon gut geklappt und dranbleiben.
[7:03] Und okay, und du sagst mit dem schweren Galopp sozusagen anfangen und dann ist für Trab-Geschichten noch Kraft, aber wenn man den Galopp ans Ende einer solchen Einheit macht, dann kann es sein, dass der Tank schon leer ist sozusagen. Genau. Also normalerweise würde ich sagen, wenn man sich vornimmt, wir wollen heute Galop-Arbeit machen und wollen bestimmte Lektionen im Galopp erarbeiten, dann würde ich das nach dem Warm machen, würde ich immer erst den Galopp machen, weil dafür braucht es die meiste Kraft. Okay, verstehe.
[7:33] Also ganz ehrlich, aber kurze Selbstanzeige, Du wirst wahrscheinlich sagen, es ist auch wurscht, weil ich bin Laie, aber so den Unterschied Handgalopp, Außengalopp, also für mich ist das, hast du kein einziges der sieben Siegel, die auf dem Buch sind, für mich weggenommen, aber. Also da muss man nur ein bisschen logisch denken. Was denkst du denn, was Handgalopp ist? Galopp weißt du doch, wie das ist, welche Beine, die sich bewegen. Ja genau, und dann jetzt weiter und dann Hand, Außen. Handgalopp auf der Hand, auf der ich reite, der Galopp. Ich reite auf der rechten Hand oder ich reite auf der linken Hand. Also Handgalopp immer auf der Hand, auf der ich reite. Rechtsrum, Rechtsgalopp, Linksrum, Linksgalopp. Außengalopp ist dann rechte Hand reiten und den Galopp auf der Außenseite. Also auf der rechten Hand reite, Linksgalopp. Rechts oder links heißt immer das Beinpaar, was zuerst nach vorne geht. Galopp, hast du eine Vorstellung, wie das aussieht? Wie der Ablauf aussieht? Genau. Und dann weißt du doch auch, dann geht einmal das Beinpaar zuerst nach vorne und dann das. Verstanden? Aus dem Galopp ist dann irgendwie das äußere Vorderbein zuerst nach vorne geht und nicht das innere. Wie ein Frosch.
[8:50] Ist ja egal, du reizt dir auch gerne. Die Hörreste da draußen wissen schon, was das ist. Also ich denke mal drüber nach und wenn ich fertig bin, sage ich Bescheid. Aber das dauert lange. Kannst beim Joggen mal üben, Rechtsgalopp, Linksgalopp und dann machst du mal einen fliegenden Wechsel. Das mache ich. Ich komme dann sehr spät heute Abend wieder. Das wird eine sehr lange Joggingrunde. Aber danach kann ich perfekt den Außengalopp. Aber weißt du, ich bin ja zu anderen komplizierten Gedankengängen fähig. Ein Satz vielleicht noch zum Außengalopp. Ich mag ja dieses Wort Außengalopp oder Kontergalopp gar nicht so gerne. Ich mag Rechtsgalopp, Linksgalopp, egal auf welcher Hand ich reite. Ich galoppiere einfach, entweder rechts oder links.
[9:36] Okay, hiermit wird ein Antrag gestellt an den, keine Ahnung, an den Herrn Pferdekanzler der Bundesrepublik Deutschland, das endlich mal umzubenennen. Auf jeden Fall, weil Außengalopp hat ja gleich schon wieder so, oh Gott, Außengalopp ist ja schwer. Nee, reite doch einfach, Linkskalopp oder Rechtskalopp? Ich habe noch einen Podcast-Tipp mitgebracht und ich habe den Beweis mitgebracht, dass ich auch zu komplizierten, aber sehr lustigen Gedankengängen und Taten fähig bin. Kompliziert schon, aber lustig? Ich finde es lustig. Du findest so viele Dinge lustig. Ich finde es puppenlustig. Können wir das die Hörers entscheiden lassen, ob das lustig ist? Also ich werde jetzt erstmal den Podcast-Tipp loswerden. Ich habe nämlich eben gerade, heute ist hier im Pferde-Podcast Steinbruch. Aber sowas von die Hölle los, du kriegst es gar nicht mit in deinem Buchhaltungsbüro da drüben und in deinem Pferdeställchen da drüben, was hier alles los ist. Eine neue Folge von vom Kranken zum gesunden Pferd ist soeben online gegangen, Ausgabe Nummer 34. Und es geht um die Frage, wie man das Immunsystem von Pferden als Pferdebesitzer unterstützen kann. Und zwar zum Beispiel mit Hilfe von der Fütterung, zum Beispiel mit Hilfe Reduzierung von Stress. Das wäre so dein Thema. Meine Pferde haben ja keinen Stress. Deine Pferde nicht, genau.
[11:02] Und was auch eine Rolle spielt ist, schlafen die gut. Wird gerne mal unterschätzt, was man da tun kann. Dr. Sandra Löckener hat Tipps. Jenny nickt. Würdest du, also hast du schon mal gehört. Ja, und gesehen. Und ich habe mir am Anfang ganz viele Sorgen gemacht, weil der Benni nicht zum Schlafen kam in dem neuen Stall. Und deswegen hat er ein eigenes Bett gekriegt.
[11:23] Konkrete, handfeste Tipps. Kurz, knapp, verständlich formuliert. Ich habe die Folge gerade gehört, bearbeitet, hochgeladen. Große Empfehlung vom Kranken zum gesunden Pferd. Es geht um das Immunsystem der Pferde. Und jetzt zu meinen kranken Gedanken vom Kranken zum gesunden Christ. Das wäre auch mal ein toller Podcast, den wir machen könnten. Und zwar war ja deine… Deine Lieblingstrainerin, die Schwarzwald Heide, war ja im Schwarzwald bei uns zu Besuch. Sie wohnt im Norden, aber sie hat halt immer mal Heimweh. Davon profitierst du sehr. Und dann macht ihr ja zusammen, stellt ihr euch auf den Trainingsplatz. Und wir haben auch ein Video davon eingestellt. Blablabla, alles fein. Und sie hat einen sehr kultigen Spruch geprägt und da stolpert man so drüber. Du hast es wahrscheinlich gar nicht zur Kenntnis genommen, aber der Freund von Alice und ich, Wir sind da so ein bisschen hellhörig geworden und wir hören
[12:17] mal kurz rein, was sie gesagt hat, worauf es ankommt beim Reiten. Achtung. Mehr fühlen, weniger Gezubbel. So. Mehr fühlen, weniger Gezubbel. So.
[12:29] Mehr fühlen, weniger Gezubbel. Kann man ja auch auf andere Lebenslagen umspitzen. Zum Beispiel auf den Karneval. Das war am Karneval. Wann war die Einheit? Am Rosenmontag? Am Karneval am Dienstag. So, Höhepunkt, Straßenkarneval hier in Aachen und überhaupt mehr fühlen, weniger gezuppeln. Also im Karneval, da wird ja auch ganz schön viel gezuppelt. Und wenig, also nicht unbedingt was gefühlt, aber doch ziemlich viel gezuppelt. Nicht nur im Karneval. Wenn du das nächste Mal zu mir sagst, Schätze, weniger zuppeln, weniger zu fühlen, dann mach ich mir Gedanken. Und ich habe gedacht, okay, diesen Spruch, den kann man ja mal in unsere fantastische KI schmeißen und man könnte mal so einen Karnevalshit daraus machen. Mehr fühlen, weniger gezubbeln. Was guckst du jetzt so gequält? Echt jetzt? Dieses Lied? Ja, Wahnsinn. Hör es dir an. Achtung.
[13:22] Music. Zum Fühlen. Ja, Pferde sind zum Fühlen, wie genug jetzt. Das ist fantastisch. Es gibt noch eine andere Version, aber die sparen wir uns noch mal für einen anderen großen Moment.
[13:22] Achtung. Mehr fühlen, weniger gezudelt, hör auf zu zubbeln, alles muss es wissen, fühl es angesagt. Jetzt sei nicht so verbissen, zubbelicht. Sag die Schwarzfahrt, heile Zügel dir und fühl doch mal. Hör auf zu zubbeln.
[14:04] So. Also bist du jetzt mehr oder weniger gestresst nach der Reitschuhlmusik? Dann geh mal wieder in dein Buchhaltungsbüro. Ja, mach ich jetzt. Weniger zuppeln. Ja, ja. Weißt du Bescheid? Habe ich heute gemacht. Nee, heute bin ich gar nicht geritten. Heute war ich nur im Gelände. Da zuppel ich eh nicht. Apropos, du hast ja auch Stress, hast du gerade noch gesagt, weil du musst die Pferde, aber das erzählen wir dann am Wochenende, da ist ja Turnier, ne? Ja, und ich muss den AC noch waschen, den Schweif und so. Der ist ganz tragisch. Heute? Heute muss ich den Schweif noch waschen. Nicht so viel zu bönn, mehr fühlen. Ja. Tschüss. Danke fürs Zuhören. Tschüss.
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