#434 Wer hat Angst vorm Stangentrecker?

Abschiede in der Herde, ein trauriger ACDC und ein überraschend entspannter Benny: In dieser Folge des Pferdepodcasts geht es um die emotionalen und praktischen Seiten des Pferdealltags.

Wie reagieren Pferde eigentlich, wenn ein langjähriger Gefährte plötzlich fehlt? Am Beispiel von AC/DC wird nach dem Auszug von Klex spürbar, dass Abschiede nicht nur Menschen treffen. Sein Verhalten zeigt eindrucksvoll, wie sensibel Pferde auf Veränderungen in ihrer Herde reagieren – und warum man solche Momente nicht unterschätzen sollte.


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Turnierplanung unter erschwerten Bedingungen

Gleichzeitig zeigt die Folge aber auch, dass es Lösungen für ganz praktische Probleme gibt. Denn während der eine noch mit Liebeskummer kämpft, sorgt ein anderer für echte Überraschung: Benni, sonst eher ein nervöses Hemd auf fremden Plätzen, präsentiert sich plötzlich wie ausgewechselt. Der Grund? Eine ungewöhnliche „Batman-Maske“, die offenbar mehr kann, als nur lustig aussehen. Die Erfahrungen damit liefern spannende Denkanstöße für alle, die mit schreckhaften oder gestressten Pferden unterwegs sind.

Und dann ist da noch der ganz normale Wahnsinn rund ums Reiten: Turnierplanung unter erschwerten Bedingungen, Pollenflug, gesundheitliche Fragezeichen und die ewige Unsicherheit, welches Pferd wann wirklich einsatzbereit ist. Die Folge zeigt einmal mehr, wie viel Feingefühl und tägliche Entscheidungen hinter dem stehen, was von außen oft so selbstverständlich wirkt.

Zwischen emotionalen Momenten, praktischen Tipps und einer guten Portion Humor (Stichwort: „Stangentrecker“) bleibt der Pferdepodcast sich treu: ehrlich, nahbar und mitten aus dem echten Pferdeleben. Eine Folge, die nachwirkt – und Lust macht, weiterzuhören.


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Hier geht’s zum vollständigen Transkript:

[0:16] Ach, es läuft schon, Jenny. Das Intro von der kleinen Folge,

[0:20] es ist Folge Nummer 434, nebenbei bemerkt. Wir sollen es lassen. Wird nicht geändert. Ja. Und wir brauchen auch keine Lizenz von irgendwem dazu, dass wir es dürfen oder so. Wir könnten auch alle deine Pferde, die du jemals hattest in deinem Leben, aufzählen, weißt du? Sagen wir, Horse Podcast is ready to start now. Badewanne, nee, Duschkabine, wie hieß denn deine Pollux? Pollux, siehst du. Wie hießen deine ganzen Pferde, die du hattest? Dann gab es noch den… Wölkchen gab es. Ganz früher gab es das Wölkchen. Ein kleines weißes Shetland-Pony. Und dann gab es den Dago. Dago, richtig? Genau. Und dann gab es den Masur.

[1:00] Pferde hießen früher so. Und den Wildfang. Den gab es auch. Und nach dem Wildfang kam schon der Globus. Also sollen wir alle froh sein, dass es nur ACDC, Klecks und Benni sind. Genau. Nixon war ja auch noch da. Nixen war auch noch da. Der hat es nie ins Intro geschafft. Skandal eigentlich, ne? Das ist so ein bisschen… Stimmt, der ist vorher gestorben. Der hat ja nur ein halbes Jahr Podcast miterlebt. Genau. So ein bisschen der Tatsache geschuldet, quasi, seit wann wir diesen Podcast machen. Einer ist ja nicht mehr dabei in dieser Aufzählung aus dem Intro. Er wird uns aber immer… Wie BG? Im Intro. Ach so, ach so. Aber BG haben wir auch nicht vergessen. Der war ja auch noch da. Das stimmt. Stimmt, ist schon eine ganz große Pferdesammlung, die so in so einem Pferdemädchenleben so zusammenkommen. Ja, und wenn man mal überlegt, Globus ist jetzt der zweitälteste in seiner Rentnerherde, der ist jetzt 29 und den habe ich vierjährig gekauft. Stimmt. Die Zeit fliegt. Total. Da war ich noch so jung.

[2:01] Total. Total, wir sind ja der Pferde-Podcast, man muss das ab und zu immer mal wieder sagen, der eigentlich den Haflinger, ACDC, das ist sozusagen der Kern des Podcasts.

[2:15] Der den Haflinger ACDC begleitet vom Pferdekindergarten ins große Dressurviereck. Aber weil so ein Pferdemädchenleben eben so ist wie deines und das selten bei einem Pferd bleibt. So, das ist ja dann auch… Ich reduziere gerade meine Herde. Genau, muss man ja mal so sagen. Sind immer noch, also quasi beschäftigen wir uns auch mit diesem, jenem und noch, keine Ahnung. Also es ist sozusagen, wir sind ja offen für andere Menschen, andere Pferde. Und wie du gerade gesagt hast, du reduzierst gerade deine Herde. Klexi ist verkauft worden. Der hat uns ja jetzt auch viele Jahre durch den Podcast begleitet. Und in der kleinen Folge, kleiner Spoiler, machen wir mal eine Klexi-Pause. Wir haben ja die letzte Folge darauf verwendet, viel zu sprechen über, wie hast du das angestellt, ein neues Zuhause für ihn zu finden, warum, wieso, weshalb.

[3:10] Das hat auch viele beschäftigt, muss man auch sagen. Es hat auch viel Feedback gegeben und wir würden uns das für die nächste Folge nochmal aufheben,

[3:19] dass man nochmal vielleicht so ein Update gibt, wie geht es ihm in seinem neuen Zuhause. Wir haben ihn ja jetzt ja auch besucht und so. Und er schreibt jeden Tag, wie es ihm geht. Genau, er schreibt ein Tagebuch in Form von WhatsApp-Nachrichten. Total süß, ja. Also wir werden auf dem Laufenden gehalten, was er so macht und wie es ihm geht und wir erzählen ausführlich in der großen Folge darüber. Genau, wir lassen euch natürlich teilhaben. Eins kann man sagen, das sei vielleicht an der Stelle nochmal verraten, es macht ja nicht nur was mit den Menschen, wenn so ein Pferd geht, sondern auch mit den Pferden. ACDC ist sehr traurig. Ja, ACDC ist traurig, man kann es gar nicht anders sagen. Der ist echt durch den Wind. Ich hätte gar nicht gedacht, dass es so schlimm ist für ihn, weil er ja eigentlich mit dem Benni schon so… Nach dem Spielkameraden hat, so, ne? Ja, und die waren eigentlich, wenn der Klecksi rausgegangen ist, waren die beiden immer sehr eng und die haben geschmust und die haben Fellkraulen gemacht und sobald Klecksi dabei war, hat Klecks gesagt, Wetter!

[4:15] Und ist dazwischen und dann hat Acey sich nicht mehr zu Benny getraut und Benny sich nicht mehr zu Acey. Und jetzt könnten sie, jetzt wollen sie nicht. Benny ist total autark, der geht übers Paddock wie Graf Pippi, wirklich. Also ist so ein bisschen unsympathisch gerade, der Benny. Richtig, jetzt alles meins. Ja, alles meins. Wie Graf Pippi stolziert er über das Paddock und ich bin hier der Boss und der Klecksi ist weg und der macht voll die dicken Arme. Also wo ich dann auch so denke, so komm mal wieder runter hier, du bist fünf. Pimpf. und AC ist, ja, also den nimmt es schon mit und, Ja, eigentlich, sie waren sechs Jahre fast immer zusammen, also bis auf die Ausnahme, wo ich mal auf Übernachtungsturnier war mit dem AC oder Europameisterschaft oder so, da war er ja dann auch mal eine Woche weg.

[5:00] Aber der, der geht, ich glaube, dem ist es immer nicht so arg, als der, der bleibt, der zurückbleibt und der nicht so genau weiß, kommt der denn und warum kommt der denn nicht. Und er hat in den ersten zwei Tagen, also Freitag und Samstag, hat er ganz viel gewirrt. Und das wird jetzt so langsam ein bisschen weniger. Und jetzt, Gott sei Dank, ich kann jetzt die Koppel auch schon ein bisschen länger aufmachen. Dann ist er abgelenkt mit Gras fressen. Aber man sieht ihm an, er ist so ein bisschen durch den Wind. Und es tut mir wirklich im Herzen weh, wenn ich ihn so angucke und denke so, sorry, mein Hafi, ich habe dir deinen besten Freund geklaut. Also das ist wirklich, das ist so.

[5:38] Da kann ich aber auch nichts besser reden. Nee, also genau, es hilft ja auch nichts. Es geht ja auch nicht darum, irgendwas schön zu reden. Wir hatten das ja auch schon vermutet. Also in der großen Folge, da war das ja ganz frisch. Und da haben wir schon gedacht, oh, das wird den wahrscheinlich beuteln. Aber es ist nicht nur so gekommen, sondern es ist auch mit großer Wucht so gekommen. Und dieses besagte Wieren. Und er steht da. Man kann auch nicht sagen, der wiert, weil er mal Lust hat zu wieren. Also man ahnt schon, warum er wiert. Und ja, da ist die Hoffnung, dass sich das irgendwann wieder glatt bügelt. Man kann es ja jetzt auch nicht ändern. Ganz sicher wird sich das glatt bügeln.

[6:17] Wir geraten jetzt ja doch in die Falle, dass wir doch wieder ganz ausführlich über Klexi sprechen. Wir wollten aber trotzdem nochmal so eine kleine Klecksatempause einschieben, weil das Leben geht ja auch ohne den kleinen Tänzer weiter.

[6:33] Und mögliche Turnierpläne stehen an am kommenden Wochenende. Man weiß es noch nicht so genau. Es ist die Zeit, in der auch die Pollen hier wieder verstärkt fliegen. Und du hast ja schon mal oder wir haben das ja schon mal erzählt, ACDC ist ja recht empfindlich, Allergiker, Pferd und so. Das muss man mal gucken, was das so gesundheitlich mit ihm macht. Und du wolltest, das hast du dir für die kleine Folge vorgenommen, ein kleines Update geben in Sachen der Batman-Maske. Da gab es auch die ein oder andere Hörerin-Nachfrage dazu. Welches Modell habt ihr denn? Was ist der Hersteller? Und ich glaube, es interessiert, also wir haben ja schon gesagt, Benni, das Nesthäkchen. Und das Problem ist ja, wenn man ihn mitnimmt auf fremde Plätze, zum Beispiel auf Turniere, dass er so nervös ist, aufgeregt. Das macht ihn wirklich, das schafft ihn regelrecht. Die anderen Pferde sind für ihn gruselig, das findet er irgendwie. Und wir hatten, das findet er schlimm. Total, ja. Die anderen Pferde regen ihn total auf.

[7:36] Und es gab den Tipp dieser Batman-Maske. Genau, von der lieben Melanie, die uns auf dem Turnier erkannt hat in Altensteig. Danke Melanie. Danke Melanie. Ich habe es jetzt das zweite Mal ausprobiert. Das erste Mal hatte ich ja schon erzählt, als ich morgens bei uns auf der Anlage war und die Eisenwichser waren da und die ICE-Storn hatten vorbei Und in der Halle sah es aus, als hätte einer Krieg geführt. Okay, ich muss auf den Platz neben die ICE-Bahnlinie. Alles ohne Probleme. Die Eisenwichser haben geklappert und geschrubbt und gemacht und Benni ist wie ein Lamm in den Hänger gestiegen, hat nicht getobt, hat nicht gebollert, gar nichts. Und ich hatte seit langem mal wieder Cavaletti-Stunde letzten Sonntag und wollte ja eigentlich AC mitnehmen, aber da der so durch den Wind war, ja okay, komm, ich nehme den Benni mit und dem schadet das auch nichts. Und obwohl der ja auf diese Anlage in… Auf dem Paulshof, wo die Kabaretti-Stunde immer ist, ist der immer völlig trüber.

[8:29] Also das ist ein riesengroßer Springplatz und da gibt es viel zu gucken. Den muss ich immer vorher ablongieren. Da bin ich noch nie aufgestiegen, ohne abzulongieren. Fremde Pferde ohne Ende, natürlich. Genau, die stehen da in den Paddockboxen, dann sind da Ponys, dann spielen da Kinder. Da ist immer jede Menge los.

[8:46] Und ich habe ihm dann zu Hause schon die Maske angezogen. Also der Hersteller, da steht Carthago auf der Seite. Ich habe sie bei Löstau, glaube ich, bestellt. Hast du es aufgeschrieben? Auf derpferdepodcast.com habe ich den Bestell-Link. Ah, okay. Und du hast sie nicht bei Löstau, sondern bei Amazon bestellt. Ah, dann, okay. Ich kaufe so viel, ich weiß gar nicht mehr, wo ich das gekauft habe. Also das kann man finden bei uns auf der Homepage derpferdepodcast.com. Also ich habe ihm die Maske angezogen zu Hause und bin losgefahren. Bei der Hinfahrt ist er ja immer brav. Und dann mache ich die Tür auf und dann wird er ja schon ein Riesenkronz, wenn er dann schon rausgucken kann. Aber ich konnte ihn ausladen, anbinden, am Hänger, satteln, ohne dass er schon mal den Hof vollgekackt hat. Normalerweise hat er dann schon die ersten drei Haufen, wo er dann kackt, wo er so, ich habe Angst. Aber er hat einen Haufen nur gemacht, so einen kleinen und den habe ich direkt wegmachen können, also nichts Flüssiges und dann habe ich die Longe vorsichtshalber mal mitgenommen auf den großen Reitplatz und der Hund klappert mit der Jalousie und raus.

[9:52] Unser Hund klappert mit der Jalousie und möchte, dass Jenny die Tür aufmacht. Das machen wir jetzt ganz kurz. Entschuldigung für diesen kleinen Break. Wir sind gedanklich bei… Benni ist aus dem Hänger ausgestiegen. Jenny ist wieder da. Genau. Ist aus dem Hänger ausgestiegen und es war also weit weniger aufgeregt und weit weniger Stress bei dem Pferd als sonst. Und wir waren lange nicht auf dem Paulshof. Also normalerweise war es für ihn das erste Mal Paulshof. Und dann bin ich auf den großen Platz. Ich war noch ganz alleine. Es war noch keiner da. Und der war total gechillt. Also ich bin da ein paar hunden Schritt. Dann kam das zweite Pferd. Da wurde mal einmal kurz geguckt. Also die zweite, die mit mir geritten ist. Da wurde mal einmal kurz geguckt. Oh, ein Pferd. Und dann wird sich mal einmal groß gemacht. Und dann war er total brav. Und ich konnte aufsteigen, ohne abzulongieren. Hubert ist mit dem Stangendrecker auf dem Platz rumgefahren. Es war alles total gechillt. Und dann konnte ich da wirklich am langen Zügel Schritt reiten. Ich war total hin und weg und dachte so, oh mein Pferd, voll toll. Sogar Hubert hat gesagt, der ist aber echt runtergekommen. Ah, Maske. Ja, ja, hat er gesagt, das würde auch helfen. Ich habe ja schon gedacht, dass der dann sagt, scheiß Dreck.

[11:05] Alles Fetts, passiert nur in euren Köpfen. Nee, sogar Hubert hat gesagt, ja, das hilft den Pferden, das beruhigt die und das bringt die runter. Und bei Benni hat man es total gemerkt. Also wir hatten eine tolle Cavaletti-Stunde und auch dann dieses Heimfahren, Verladen, Heimfahren war total ereignislos, bis wir in diese Straße einbiegen, wo wir zu Hause sind. Das sieht er. Da guckt er aus dem Fenster, dann weiß der, wir sind jetzt gleich zu Hause, ich steige schon mal aus. Ach, verstehe. Ich laufe den Rest, weil du fährst mir zu langsam.

[11:37] Also das ist dann schon so die letzten, keine Ahnung, 500 Meter sind dann schon nochmal bollern und er will raus. Aber das ist, glaube ich, der Tatsache geschuldet, dass er sieht, wo wir sind und dass er weiß, jetzt ist er gleich wieder zu Hause. Dann kommt so diese Unruhe da rein und ist vielleicht eine andere Art der Aufregung, als irgendwie, ich bin, also eine, man könnte sich vorstellen, das ist eine andere Art von in Anführungszeichen Stress, als der Stress, den er hat, wenn er neu in ein unbekanntes Terrain ein Turnier oder anders, also mit dem, wenn er seine Heimat wiedererkennt und ein bisschen im Hänger bollert, damit könntest du ja gut leben,

[12:14] wenn man es irgendwann auf dieses Maß runtergedimmt bekommt. Absolut, ja. Gerne, genau.

[12:19] In diesem Sinne, wir bleiben da dran. Das ist ja immer auch so ein bisschen die Frage, wie nachhaltig ist sowas und sind das dann irgendwie Einmaleffekte, die auf irgendwelchen Zufällen beruhen? Das können wir natürlich nicht sagen, aber trotzdem, es spricht… Wenn ich dich richtig sehe, dann deutest du das schon so, dass du es darauf zurückführst. Absolut, ja. Das war ein ganz anderes Pferd. Aber ich habe noch eine Frage an die Community, die vielleicht jemand beantworten kann. Ich konnte das nirgendwo nachlesen, ob die LPO denn zulässt, dass man diese Maske beim Abbreiten auf dem Pferd lässt und nur zur Prüfung erst auszieht. Und ich konnte das, also so ganz eindeutig ist es nicht nachzugucken, ob man das darf oder nicht. Im Zweifelsfalle wird mich der Abreiterichter, wird mich darauf hinweisen, du, das darfst du nicht beim Abreiten und du musst es jetzt sofort ausziehen. Ich werde es auf jeden Fall probieren. Also ich liebäugle ja immer noch mit der Tresurpferde-Aprüfung jetzt hier am Wochenende. Also Donnerstag ist Nennschluss. Bis dahin muss ich mich entschieden haben, machen oder nicht machen.

[13:22] Aber eigentlich, weil ich wahrscheinlich mit AC nicht starten kann wegen Pollen und Husten und dann eine M-Tressur, das ist natürlich für ihn super anstrengend. Und weil ich ihm jetzt auch so ein Antiallergikum gegeben habe und da hat man auch eine Wartezeit von drei Tagen, da müsste ich spätestens morgen aufhören damit. Und ich muss erstmal abwarten, wie das morgen ist mit dem Pollenflug und ob die Luft ein bisschen besser wird, wenn es etwas kühler wird, haben sie ja angesagt für Mittwoch, Donnerstag ein bisschen kühler. Dann würde ich natürlich das Antiallergikum einfach weglassen und dann könnte ich auch reiten am Sonntag, aber das muss ich jetzt abwarten, wie es ihm geht. Also da ist vieles im Fluss. Ich gehe fest davon aus, dass wir Hörerinnen und oder Hörer haben, die mit der LPO unter ihrem Kopfkissen schlafen natürlich. Deshalb, wenn da irgendwie jemand einen kleinen Hinweis geben könnte, einen Fingerzeig, dann gerne genommen. Hubert wusste es auch nicht. Den habe ich nämlich auch gefragt. Darf ich das? Also es gilt Hubert zu schlagen. Und ich wollte schon sagen, also genau. Und wenn man den Begriff Hubert und der Stangentrecker, ich überlege nochmal, wie man das in den Folgentitel auch reinbekommt.

[14:34] Das ist ja fast sowas wie Lukas, der Lokomotivführer und Hubert und der Stangentrecker. Oder Hubert mit der Batman-Maske. Genau. Da haben wir viel mehr Zuhörer.

[14:44] Das ist wieder so, das ist so ein Locker-Mitter, weißt du? Ja, ja, ich weiß schon. Genau. Also, wir haben vieles auf dem Zettel mit Blick auf die große Folge, die wir dann so in Richtung Wochenende ja auch aufnehmen. Und dann schauen wir mal. Turnier, ja, nein, mit welchem Pferd? Also das bleibt alles spannend. Und was man auf jeden Fall sagen kann, dass wir ein bisschen was zu erzählen haben von Klexi. Nicht nur, weil er uns jeden Tag mehrfach WhatsApp schreibt. Wir haben ihn auch besucht, haben mal geguckt, wie es ihm so geht. Wie das da so ist, ob das auch alles pferdegerecht ist. Genau, ob das alles so in deinem Sinne ist. Und Spoiler, sieht ganz gut aus. Die Details folgen. Wie Kuchen war. Fantastisch. Es gibt keinen Grund, amok zu laufen. Und es ist auch irgendwie interessant anzugucken natürlich und also wir bleiben da auf jeden Fall dran. An Klecksi, in diesem Sinne vielen Dank fürs Zuhören, macht’s gut, tschüss, tschüss.


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