Jeden Tag Pferde reiten: Ist das wirklich ein Traumjob?

Nachdem wir uns in der vergangenen Woche vor allem mental fit gemacht haben für erfolgreiche Prüfungen im Dressurviereck, beschäftigen wir uns in Folge 160 des Pferdepodcasts („Gebeugte Hanken in Lack und Leder“) wieder verstärkt mit Jennys täglicher Trainingsarbeit im Sattel. Die beiden Jungpferde AC/DC und Klex auf ihrem Weg vom Pferdekindergarten ins Dressurviereck: Wie weit sind die beiden auf ihrem Weg zu den A- und L-Prüfungen, die sie in dieser Saison verstärkt laufen sollen?


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Konkret erklärt Jenny am Beispiel des sechsjährigen Haflingers AC/DC, wie sie die Versammlung des Pferdes Stück für Stück verbessert. Und sie erklärt, warum sich die Trainingspläne der beiden Youngster grundlegend voneinander unterscheiden: Während der Hafi jeden Tag bereit ist für eine intensive Dressureinheit und sich dabei stetig verbessert, lässt das Deutsche Reitpony Klex nur dann Leistungssprünge erkennen, wenn genug Varianz im Training da ist. Was das für Jenny im Detail bedeutet, hört ihr im ersten Teil der aktuellen Ausgabe.


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Im zweiten Teil der Sendung geht es um die Frage, ob wirklich ein Traum in Erfüllung geht, wenn man sich dafür entscheidet, die Arbeit mit Pferden zum Beruf zu machen. Wir sprechen mit Nadine und Hubert, die unter anderem mit dem Beritt von Pferden ganz oder zumindest teilweise ihr Geld verdienen. Lässt die Begeisterung darüber, jeden Tag eine ganze Reihe von Pferden reiten zu dürfen, irgendwann nach? Was macht es emotional mit einem, wenn Pferde, zu denen man ein Verhältnis aufgebaut hat, verkauft werden? Wie sollte die Kommunikation mit den Besitzerinnen und Besitzern der Berittpferde idealerweise aussehen, damit die Zusammenarbeit die besten Ergebnisse für alle Beteiligten bringt? Außerdem in der Sendung: Jede Menge unterhaltsamer Kleinkram und Stallgebabbel. Unter anderem geht’s um die Vorfreude aufs große Haflinger-Turnier im Sommer in Gunzenhausen.


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