#478 Tensegrales Training: Jenny plant den Selbstversuch

Kein Zweifel: Klex hat seine Bestimmung gefunden. Nach unserer jüngsten Folge hat es viele Zuschriften unserer Hörerinnen und Hörer zum Turnierstart des „kleinen Tänzers“ mit seinen neuen Besitzerinnen gegeben. Die schönsten Zuschriften lesen wir in dieser Folge vor und sagen: Herzlichen Dank, dass ihr so mitfiebert! In der Folge analysiert Jenny: Klex genießt es offenbar, jetzt nicht mehr nur eines von mehreren Pferden zu sein, sondern im Mittelpunkt einer Familie zu stehen. Selbst eine längere Abwesenheit seiner Besitzerinnen hat ihm augenscheinlich zugesetzt.


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Ein weiterer Turnierstart fällt ins Wasser

Für Gesprächsstoff sorgt außerdem weiterhin die Frage, wie sich artgerechte Haltung und ambitionierter Turniersport miteinander verbinden lassen. AC/DC und die anderen Pferde stehen im Aktivstall und verbringen viel Zeit draußen und in Bewegung. Für ein Turnierpferd kann genau das allerdings zum kleinen Dilemma werden: Wenn AC/DC die Nacht vor einer Prüfung auf der Koppel verbringt, ist er am nächsten Tag möglicherweise körperlich nicht ganz so frisch – und „elektrisch am Bein“ war beim letzten Turnier durchaus ein Thema.

Und dann wagt Jenny etwas, das sie selbst lange eher skeptisch betrachtet hat: Tensegrales Training. Eine Trainerin kommt in den Stall, und Jenny will die Methode nun mit Benny und möglicherweise auch AC/DC ausprobieren. Besonders bei Benny geht es ihr um den Aufbau der Rückenmuskulatur und ums Loslassen, bei AC/DC um mehr Lockerheit und darum, dass er sich besser aus dem Widerrist und der Schulter heraus fallen lässt. Nach anfänglicher Skepsis ist die Neugier jedenfalls groß – jetzt muss die Praxis zeigen, was das Training tatsächlich bringt.

Ein weiterer Turnierstart ist unterdessen ins Wasser gefallen – und zwar fast im wahrsten Sinne des Wortes. Wegen Dauerregen und aufgeweichter Parkflächen sagte Jenny einen geplanten Start ab, obwohl sie sich mit AC/DC eigentlich sehr gut vorbereitet fühlte. Bei 44 Nennungen blieben am Ende nur 16 Starter übrig. Nun steht der letzte Start der Saison bevor: Wenn das Wetter mitspielt, soll es noch einmal in einer M5 auf 60 Metern mit Trense ins Viereck gehen. Und natürlich wird auch die Nachbereitung des letzten Turniers noch Thema sein.


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Hier geht’s zum vollständigen Transkript:

[0:16] Hallo, hier ist der Pferde-Podcast, Folge 478 und mein Biorhythmus. Und wie sagt man denn, alles, was so mein Rhythmus ist, ist komplett durcheinander. Was machst du denn hier? Ich weiß auch nicht.

[0:31] Wir sind in Berlin. Und zwar beide. Es ist wirklich Premiere und man kann das ja normalen Menschen gar nicht verklickern. Ich höre so einen Technik-Podcast, den Apfelfunk, da geht es um Apple-Produkte, weil ich da, ich weiß gar nicht warum, die reden so nett miteinander. Und das ist ein Podcast mit zwei Männern und der eine lebt in der Schweiz und der andere lebt an der Nordsee in Wilhelmshaven, glaube ich, Bern und Wilhelmshaven. Bei dem Podcast war es so, die haben, ich glaube, zwei Jahre lang gepodcastet und haben sich nie, gesehen physisch, sondern die haben sich quasi online kennengelernt, online verabredet, wir podcasten und irgendwann gab es dann das große, Treffen von den beiden und sie haben, glaube ich, auch gleich ein Hörertreffen damit verbunden. Also irgendwie alle waren dabei und zum ersten Mal haben die sich gesehen. Ich meine, ganz so krass ist es bei uns ja jetzt nicht. Aber ich bin jetzt ein Jahr in Berlin und du bist zum ersten Mal da. Also gibt es eigentlich eine Erklärung dafür? Also so eine rationale? Du bist seit acht Monaten in Berlin. Also wollen wir es mal richtigstellen, seit Januar. Aber die Bude habe ich seit einem Jahr. Egal. Ja, aber du warst ja nicht dort. Egal.

[1:48] Nee, wie war die Frage? Gibt es dafür eine Erklärung? Wir machen einen Pferdepodcast. Also, lass uns über Pferde reden. So machen wir das. Wir hatten ja die große Folge. In der wir über die Turnierstarts von ACDC, Premiere an der Ostsee, gesprochen haben. Und wir haben gesprochen über die Turnierpremiere von Klecks als Familienturnierpferd.

[2:16] Und die kleinen Folgen, und ihr seid in eine kleine Folge des Pferdepodcasts geraten, sind ja immer so ein bisschen reserviert für Hörersfeedback. Wenn man an dem Hörerfeedback so ein bisschen ermessen will, Was hat die Leute denn am meisten gekickt und mitgenommen? Da muss man sagen, also ACDC, naja, so Schulterzucken. Der Blonde ist halt wieder mal eine Prüfung gelaufen. Aber für Klecks, also auch bei dem Video, was wir gepostet haben, da gab es ja Herzchen. Er scheint seine Bestimmung gefunden zu haben. Wie süß ist das denn, der Klecks und das kleine Mädchen und so weiter? Also das hat manche unserer Hörerinnen offensichtlich emotional abgeholt. Und These, wir haben ja schon gesagt, Klecks war sozusagen total fixiert, als er mit AC zusammen war, auf AC quasi. Also ist Klecks, wäre das, wenn er ein Mensch wäre, wäre das so ein Helikoptervater, und der Landeplatz ist eigentlich mehr oder weniger egal. Jetzt ist es halt das Kind, dass er jetzt quasi so der Helikopter, weißt du, so das Helikopterpferd jetzt halt für die Kinder ist.

[3:25] Nicht nur das Kind oder die Kinder, sondern auch die Besitzerin, also die Familie. Er ist schon sehr fixiert auf seinen Menschen. Er ist kein, wie gesagt, mehrere Leute Pferd, also eine Reitbeteiligung oder so tut ihm nicht so gut. Und die Besitzerin, die waren ja auch lange in Urlaub. Ich glaube, die waren drei Wochen oder mehr als drei Wochen weg. Und dann hat sie natürlich Ersatz gefunden, wer kümmert sich um mein Pferd und so. Aber Klexi fand das nicht so toll. Also der fing dann auch so ein bisschen an, im Gelände zu bocken und der war so ein bisschen unwillig und das verträgt der nicht so. Also der hat glaube ich schon seine Menschen vermisst, seine Besitzerinnen und die Kinder und, Also das glaube ich auch, dass der da sehr sein Herz nur so einem Menschen schenkt und da weiß er natürlich auch Besitzerinnen und Kinder, das sind meine Menschen und da hängt er natürlich auch sehr dran und ist traurig, wenn die nicht da sind. Also er ist ja wirklich so ein emotionales Pferd und ich hatte halt, er war immer einer von mindestens noch einem oder noch zwei andere und der war nie das Hauptpferd, deswegen hat er sich glaube ich auch so an Acey gehängt.

[4:34] Also ja, spannende, genau. Also man versucht sich ja immer auch so ein bisschen in seine Pferde reinzuversetzen und dass er jetzt das Hauptpferd ist, erscheint es, also allem Anschein nach, scheint er es sehr zu genießen. Es gab dann noch ein zweites Feedback und das bezog sich auf die Frage, die du aufgeworfen hattest. Deine Pferde stehen ja jetzt an der Ostsee in einem Aktivstall und das bedeutet aktiv, die sind halt auch aktiv, also aktiv in dem Sinne, sie sind den ganzen Tag auch auf der Koppel jetzt. Das Wetter ist super. Die sind nicht in einem Boxengefängnis, sondern die können sich frei bewegen. Aber für Turnierpferde ist es natürlich auch so ein bisschen eine Krux, weil wenn du dann halt AC da rausholst und der ist dann so eine ganze Nacht über eine Koppel gewandelt, dann merkt er das natürlich auch körperlich.

[5:25] Stichwort elektrisch sein am Bein. Das war so ein bisschen ein Problem in der Prüfung, das du dann hattest. Und du hast gesagt, ja, was ist denn eigentlich so die ideale Lösung? Wir haben Hörer sogar aufgefordert, mal Tipps zu geben. Und es gab eine Zuschrift von Christine, die den Tipp gegeben hat, redet doch mal mit Mira. Jetzt hoffe ich, ich kriege es richtig zusammen. Mira Müller-Steinmann hat.

[5:48] Online, eher bekannt unter dem Kürzel Mira Arms in einem durchgeschrieben, also mit Doppel-A in der Mitte, eine junge Influencerin, die einen eigenen Stall hat. Und du hast ja auch schon gesagt, eigentlich ist es im Prinzip nur zu lösen mit irgendwie, dass die nur mal ganz kurz in die Box kommen und dass man das genau steuert. Aber eigentlich geht es nur, wenn man alles in Eigenregie macht. Und diese Mira hat einen eigenen Stall. Sie macht das alles. Und der Tipp der Hörerin war, redet doch mal mit der Antwort von mir. Und dass ich mich überhaupt noch daran erinnere, aber Antwort von mir gibt es schon. Haben wir schon gemacht, ich habe es gerade nachgeguckt, Folge 214, ist jetzt auch schon wieder über 200 Folgen her, da haben wir mit Mira im Pferdepodcast gesprochen, der eigene Stall, die Influencerin und die Folge heißt auch die Folge mit der wundervollen Mira Arms. Also von daher gerne nochmal reinhören, Notiz auch an uns selbst, wie Mira das macht und wie ihr Influencerinnenleben so ist und so. Das haben wir also quasi schon gemacht und man kann das natürlich auch nochmal nachhören. Cooler Tipp und wir sind dann natürlich auch weiter offen für Tipps, wie macht man das, dass.

[7:07] Man Pferden das Paradies auf Erden bietet, haltungsmäßig gesehen und dass sie aber trotzdem in einem Dressurviereck beim Turnier dann so mitziehen, wie man das selber will. Ein Zwiespalt, der dich wahrscheinlich auch in der nächsten Zeit noch begleiten wird. Die Frage, die ich jetzt noch sozusagen abschließend in dieser kleinen Folge habe, wie kann dir, und jetzt habe ich den Begriff schon wieder vergessen, kann dir möglicherweise transzentrales Training, dabei behilflich sein, auch dieses Problem zu lösen. Nein, aber jetzt mal ganz im Ernst. Du nimmst an diesem Trans-Dongel-Dingel-Training, teil und das hast du immer radikal abgelehnt.

[7:53] Neumodische Fertz mit Kralle, würde man in Hessen sagen. Aber jetzt beschreitest du neue Wege. Sprich, wie heißt es denn überhaupt richtig? Tensekrales Training heißt es. Also ich bin ja nicht so der Fan von dem neumodischen Kram. Wenn es so um Pferde geht. Also so, mein Pferd läuft nicht, dann hole ich mal Osteo, Physio, keine Ahnung. Ich hole alle Leute und manchmal richtig reiten reicht. Also da bin ich ja eher so der Fan von. Und wenn das Pferd nicht läuft, dann gucke ich erst mal, was mache ich denn falsch beim Reiten? Oder passt meine Ausrüstung vielleicht nicht? Also es sind immer so die ersten Dinge, die ich dann so abchecke. Und deswegen bin ich immer skeptisch, wenn es dann so Sachen gibt, die kriegen einen tollen Namen, sind furchtbar teuer. Und dann bin ich erst mal so, echt jetzt? Okay, und was soll das jetzt bringen? Also ich erfinde einen neuen Namen, drücke ein bisschen auf dem Pferd rum und sage, jetzt müsste es aber gehen.

[8:47] Also deswegen war ich die ganze Zeit so ein bisschen, ich weiß nicht so genau. Und jetzt wird bei uns im Stall kommt eine Trainerin für Tensegrales Training und es gibt ja übrigens auch Bio-Tensegrales Training, wo ich noch nicht so rausgefunden habe, was bedeutet eigentlich Bio in diesem Zusammenhang. Weil normal, wenn du sagst, du hast eine Bio-Milch, dann sind diese Kühe halt nicht mit irgendwelchen chemischen Dingsbums, nur natürliches Futter und so. Also das kann ich mir dann erklären. Aber was ist denn bio-tensegrales Training, bitteschön? Also keine chemischen Zusätze? Ah ja, super. Deswegen bin ich gespannt auf die chemischen Zusätze am kommenden Freitag bei dem tensegralen Training.

[9:28] Und ich habe eine Stallkollegin gesehen, die hat ein 25-jähriges Pony. Das sieht fantastisch aus. Und die macht das auch und die hat mich überzeugt, probier doch mal. Also ich habe so ein bisschen bei WeHorse mal so reingeschnuppert und was macht man da so genau. Aber ich glaube, es ist ganz gut, wenn man es sich mal zeigen lässt. Und dann habe ich gesagt, ich probiere das mal aus, gerade so für Benni, Aufbau der Rückenmuskulatur und loslassen und so ist das, glaube ich, eine ganz gute Sache. Hals fallen lassen und auch bei AC, der ja auch so ein bisschen dazu neigt, sich so ein bisschen festzumachen, ein bisschen mit dem Unterhals gegenzudrücken und auch manchmal so ein bisschen Probleme hat, wirklich aus der Schulter, also aus dem Widerriss fallen zu lassen. Deswegen bin ich ganz gespannt, wie das am Freitag ist und was wir da lernen. Also diese Einheit geht, glaube ich, ein bis anderthalb Stunden. Ich glaube, so lange hält Benni gar nicht durch, weil ich habe geplant, mit Benni da teilzunehmen. Und vielleicht kann ich auch einfach sagen, kann ich zweimal eine halbe Stunde machen. Einmal mit dem Benni, einmal mit dem AC. Müsste ich mit ihr besprechen. Aber ich bin total gespannt, was ich da lerne. Wie wir da, also genau, also ich bin, gehe da ganz offen rein und weiß gar nicht so genau, was auf mich zukommt und ich bin ja auch nicht so der Bodenarbeitsfan, mir ist das immer zu langweilig und wenn das nicht sofort klappt, denke ich, ach egal, ich reite lieber.

[10:48] Deswegen, ich, ja, bin ganz gut der Dinge, gehe da ganz positiv ran und bin gespannt, was das Ergebnis ist. Sehr cool, jetzt bin ich natürlich hin und her gerissen und ich bin wirklich hin und her gerissen, ob wir sozusagen mit der Aufzeichnung der nächsten Sendung, dann warten, bis du das schon hinter dir hast.

[11:09] Dann allerdings, muss man sagen, sitzen uns manche Hörerinnen im Nacken. Und wir wissen ja von Mareike zum Beispiel, dass sie quasi, also wenn da freitags bei Steady nicht pünktlich mittags oder spätestens nachmittags, dann die neue Folge da ist, dann geraten ja ganze Abläufe ins Rutschen. Das könnten wir nochmal in einer gesonderten Redaktionssitzung, müssten wir das nochmal besprechen. Es gibt ja auch noch ein weiteres Thema, was wir auf dem Zettel haben, nämlich dieses Stichwort Dein Turnierstart. Das Problem AC war nicht ganz so spritzig aus den genannten Gründen und du hattest ja danach tatsächlich nochmal eine Reiteinheit mit Raimund Wille im Nachgang des Turniers. Und du hast gesagt, dass ihr dieses Thema elektrisch am Bein seien und wie kriegt man das Pony so ein bisschen spritziger, dass ihr da auch nochmal drauf geguckt habt. Das könnten wir vielleicht auch nochmal besprechen, sodass wir, also das tensigrale Training wird auf jeden Fall natürlich hier Thema werden im Pferdepodcast. Wie war es denn? Die Nachbereitung deines Turnierstarts, den wir zuletzt besprochen haben, das haben wir aber auch noch auf dem Zettel. Du wolltest noch was sagen. Jetzt machst du hier Fingerschnips. Bitte schön. Ich wäre ja auch gerne letztes Wochenende nochmal aufs Turnier gefahren.

[12:26] Aber wir hatten ja hier Sturz… Nee, nicht hier, weil hier sind wir. Wir sind ja gerade in Berlin. Wir sind ja gar nicht an der Ostsee. Wir hatten ja wirklich Regen ohne Ende. Es war so viel Wasser und der Veranstalter hat eine Mail geschickt an alle Teilnehmer, dass wir doch bitte unsere Abschleppöse am Auto suchen sollen. Und bitte schon mal bereithalten, weil Abschleppfahrzeuge, die einen dann vom Parkplatz schleppen, stehen bereit. Da habe ich kurz nachgedacht, das will ich auf gar keinen Fall in der Matsche und nicht mehr rauskommen. Und deswegen habe ich den Turnierstart am Samstag gecancelt. Das ist so ein bisschen schade. Ich habe so ein bisschen geautscht. Es war die M2 auf 40 Metern. Das wäre bestimmt gut geworden. Wir waren auch fit. Das hat gut geklappt. Die Prüfung lag mir sehr. Also auch die Linienführung und so.

[13:12] Aber ich dachte so, nee, dafür bin ich zu alt. Also nicht um jeden Preis. Und es waren auch wirklich, es waren 44 Nennungen, glaube ich, von denen dann am Ende tatsächlich 16 Starter in der Prüfung waren. Also andere haben auch das gemacht, was ich gemacht habe und gesagt, nee, lass mal Turnier, Turnier sein, das machen wir nicht. Aber kommendes Wochenende, letzter Start der Saison. Wenn der Wettergott das zulässt und nochmal die M5 auf 60 Metern auf Trense geritten, das gleiche wie letztes Mal auf dem Turnier. Mal gucken, ob wir fahren. Volles Programm also für Jenny, für AC, für ihre Pferde. Die 16, die gestartet sind, das waren wahrscheinlich die, die ihre Abschleppösen zu Hause gefunden haben und gesagt haben, ach komm, dran, getackert an den Hänger geht schon. Wir sagen erstmal, es ist ja nur die kleine Folge, in der wir uns zum einen mit dem Hörerfeedback beschäftigen und so einen kleinen Ausblick geben auf das, was uns dann in nächster Zeit beschäftigt. Wir lernen, es ist eine ganze Menge und insofern sagen wir erstmal bis hierhin, vielen Dank fürs Zuhören. Das war der Bio-Pferde-Podcast für diese Woche. Ohne chemische Zusätze. Und habt eine pferdige Zeit. Wir melden uns. Tschüss! Tschüss!


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