#493 Jungpferd Benny zwischen Trainingsplan und Kasperkopf

Ein talentiertes Jungpferd zu haben, ist das eine. Aus diesem Talent ein verlässliches Reitpferd zu machen, das andere. Jenny kann davon mit Benni gerade ein Lied singen: Der Nachwuchswallach bringt zwar jede Menge Potenzial mit, hat aber auch seinen ganz eigenen Kopf. Die Konzentration? Oft nach wenigen Sekunden schon wieder dahin. Die Umgebung? Meistens viel spannender als die Reiterin. Und die gewünschte Anlehnung? Noch längst keine Selbstverständlichkeit. In Folge 493 sprechen Jenny und Chris darüber, warum die Ausbildung mit Benni gerade echte Geduldsarbeit ist – und weshalb Jenny trotzdem überzeugt ist, dass es sich lohnt, dranzubleiben.


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Wenn die Umgebung wichtiger ist als die Aufgaben im Dressurviereck

Nach einem eher lockeren Sommer wird Benny inzwischen wieder konsequenter gearbeitet. Vier- bis fünfmal pro Woche steht Training auf dem Programm. Dabei probiert Jenny unterschiedliche Ansätze aus, um den Wallach besser ans Bein und an die Hand zu bekommen. Mal geht es um das richtige Tempo, mal um Ruhe und Konzentration. Denn was bei einem Pferd funktioniert, muss beim nächsten noch lange nicht der richtige Weg sein. Auch beim Blick auf die Turniersaison 2027 bleibt Jenny realistisch: Dressurpferdeprüfungen der Klasse A sind das erklärte Ziel. Doch bevor es wieder auf Turniere geht, muss Benni auch lernen, sich auswärts zurechtzufinden. Und das ist eine Herausforderung, die Jenny bisher noch vor sich herschiebt.

Außerdem ziehen wir Bilanz für Haflinger AC/DC. Die Saison 2026 war wegen des Umzugs, der Sommerhitze und einer ausgedehnten Weidepause deutlich ruhiger als in den Vorjahren. Statt einer langen Liste von Turniererfolgen gibt es diesmal einen Rückblick auf ein Jahr, in dem andere Dinge Vorrang hatten. Und natürlich geht es auch um die Frage, wie es für Jenny und ihre Pferde im kommenden Jahr weitergehen soll.

Für Gesprächsstoff sorgt schließlich eine Sprachnachricht von Hörerin Christyn. Ihr 31-jähriger Senior hat nach einer schweren gesundheitlichen Krise rund 100 Kilogramm zugenommen – dank einer angepassten Fütterung mit eingeweichten Futterkomponenten. Eine beeindruckende Geschichte, die Jennys Einschätzung zu ihrem eigenen Oldie Globus zumindest ein wenig herausfordert. Denn während Christyn ihren Senior erfolgreich aufpäppeln konnte, war Globus schon sein ganzes Leben lang eher schwerfuttrig. Wieder einmal zeigt sich: Jedes Pferd ist anders. Und genau deshalb bleibt es spannend, gemeinsam nach den passenden Wegen zu suchen.


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Hier geht’s zum vollständigen Transkript:

[0:00] Das ist der Hafer- und Bananenblues. Das ist das, was jedes Pferd haben muss. Hallo, hier ist der Pferde-Podcast Folge 493. Hallo aus Berlin. Hallo an die Ostsee. Hallo, was machen wir eigentlich bei der 500. Folge? Ja, habe ich, also zwei Idioten, ein Gedanke, habe ich in der S-Bahn, mit der ich eben gerade nach Hause gefahren bin, mir auch überlegt und ich bin zu einem sensationellen Ergebnis gekommen. Nix, nix, ist jetzt nicht so viel. Das ist ja doof, aber 500 Folgen, da müssten wir eigentlich beim Aufnehmen uns tierisch betrinken. Also da bin ich, es hören ja auch junge Menschen zu, bitte mal weghören. Entschuldigung, mit Milch. Ja, okay. Wir trinken uns mit Milch. Also da bin ich grundsätzlich ja immer dabei, aber ich sage mal so, das mit den 500, das liest sich ja super, aber wir haben ja mal den Zählmodus geändert. Weißt du, ich hatte in der Anfangsphase, da waren ja die kleinen Folgen, die mittlerweile ja sich auch tatsächlich schon zu.

[1:17] Folgen ausgewachsen haben, da waren die noch wirklich so klitzeklein und da habe ich denen gar nicht eine eigene Folgennummer gegeben. Also wenn man, und irgendwann, als die kleinen Folgen ein bisschen größer wurden und ich dann so gesagt habe, also ist zwar eine Bonsai-Folge, aber Mensch, ist eine Folge und dann habe ich denen eine eigene Nummer gegeben. Also wir haben die Zählart zwischendurch mal geändert, das will ich sagen. Also haben wir eh schon mehr als 500, da müssen wir es gar nicht feiern. Exakt, das war so mein Gedanke. Aber im Grunde genommen, drauf gepfiffen, also das ist wie so ein Teppichhändler, der siebenmal in zwei Jahren Räumungsverkauf hat. Weißt du, es gibt ja immer so Fantasiedingsbums, also könnten wir machen. Und zwar mit Fug und Recht. Also mehr als der Teppichhändler, der dreimal im Jahr Geschäftsaufgabe feiert. Und weißt du, so. Ich war mal mit einem Teppichhändler zusammen. Och.

[2:18] Die Frage ist, will man das wissen? Ja, ein netter Typ war das. Ganz bestimmt. Warum bist du nicht bei dem geblieben? Woran ist es gescheitert? Haben dir die Teppiche nicht gefallen? Hat er abends vorm Fernseher geknüpft?

[2:36] Nein, der hat ja nicht selber die Teppiche gemacht. Der war nur Teppichhändler. Ja, verstehe. Okay. Ja, und hat damit aber viel Geld verdient. Ja, war kein fliegender Teppich dabei. Zapperlott. Leider nicht, ja. Aber irgendwann bin ich dann trotzdem entfleucht und weggeflogen. Glaubst du, wir könnten doch? Vielleicht. Mir ist es gar nicht so recht. Ich mache jetzt nur gute Miene zum Teppich-Bums-Gedöns. Also ich wäre dann eigentlich ein Teppichlude gewesen. Och, das auch noch. Komm, jetzt machen wir einen Pferdepodcast. Aber dann hast du ja mich, den Dieter Bohlen, der Pferdepodcast, kennengelernt und hast gerade nochmal so die Kurve gekriegt, weißt du? Ich weiß nicht, ob es uns gelingen wird, nach diesem Kopfkino, in eine normale Spur zu kommen, also ob wir wieder mit den Hufen in die Spur fußen, ich weiß es nicht, aber wir versuchen es mal. Wir sprechen über deine Pferde. Natürlich ACDC, den Haflinger. Und eins muss man auch schon mal sagen, wir sind thematisch ein bisschen schwach auf der Brust heute. Wir ziehen die große Saisonbilanz 2026.

[3:57] Das ist einer Tradition folgend und auch nur deshalb machen wir es. Spoiler ist nicht ganz so üppig, aber gut, wir werden das erklären. Und dann weisen wir schon jetzt seit ein paar Folgen darauf hin, dass wir schon länger nicht mehr über den Benni gesprochen haben, dein Nachwuchs. Star? Vielleicht. Wird er mal zum Star? Er hat das Potenzial dazu. Und ich finde es immer total spannend, sich mit Benni mal zu beschäftigen. Was sind deine Schwierigkeiten mit dem? Du bist ja wirklich eine gute Reiterin, würde ich jetzt mal so behaupten wollen.

[4:37] Und man hört aber auch immer wieder daraus, dass Benni nicht so einfach ist, in den Griff zu kriegen, Fortschritte zu machen, dass das schon auch ein Kampf ist ein bisschen. Korrigiere mich, wenn ich was Falsches sage. Aber es ist schon auch anstrengend mit Benni. Und wir wollen noch mal so ein bisschen abklopfen. Was ist der Stand der Dinge? Wie sieht es so aus? Hast du nicht irgendwann auch mal gesagt, dass du so bist, also irgendwie so eine Deadline genannt? Bis wann du entschieden haben willst, ob du den sportlichen Weg mit ihm weitergehst? Nee, du bist noch nicht an der Wegscheide gewesen, ne? Nö, noch lange nicht, nee. Also, gut. Keine Gefahr im Verzug. Es gibt nichts zu verkünden. Turnierkarriere von Benni beendet keine Sensationen aber mal nach dem Stand der Dinge zu fragen, ein Jungpferd super talentiert, aber auch nicht so ganz leicht auszubilden wo bist du da so.

[5:36] Darüber wollen wir sprechen. Und wir haben eine sehr interessante Sprachnachricht, über Instagram bekommen, und zwar von unserer Hörerin Christine. Ich habe sie gefragt, ob wir die Nachricht senden dürfen. Christine hat Ja gesagt. Damit wollen wir uns ein bisschen beschäftigen, weil Christine mit etwas nicht ganz einverstanden war, was du gesagt hast, im Zusammenhang mit deinem Oldtimer Globus. Von dem hatten wir es ja auch in der letzten Folge. Wir haben ihn besucht im Schwarzwald. Und du hast eine sehr dreiste Behauptung aufgestellt, mit der Christine ist jetzt kein Drama, aber sie war nicht so ganz einverstanden. Und das werden wir mal besprechen. Es geht um die Frage, ob so alte Pferde noch zunehmen können. Und ich sage mal so, 100 Kilo plus hat der Oldtimer von Christine hingelegt. Und der ist 31. Hut ab.

[6:36] Unseren Manni, der Orchestermusiker, spielt jetzt die Pferde-Podcast-Hymne. Und dann geht’s mal los mit Folge 493.

[7:08] Fangen wir denn an, Jenny? Mit dem Anfang.

[7:13] Mit, komm, er ist der Hauptdarsteller, er ist auf dem Cover von unserem Podcast, der Blonde, das ist ja auch so ein bisschen das Besondere, dass du nach den ganz großen Sternen greifst, Estressuren und so, das ist dein großes Ziel, mit ACDC, einem Haflinger. Und deshalb, lass uns mit ihm anfangen. Und ich habe ja schon angeteast, dass die Saisonbilanz 2026, dass es da, also du hast mich schlau gemacht und eigentlich hätte ich es aber auch wissen können, es gibt in diesem Jahr gar nicht so furchtbar viel zu erzählen, weil du, weil ihr gar nicht an so furchtbar vielen Turnieren teilgenommen habt, wegen Umzug und dem ganzen Kram.

[7:55] Also das ist tatsächlich so, ich glaube wir waren auf sechs Turnieren, ich weiß es gar nicht so genau. Also im Schwarzwald waren wir, sind wir glaube ich zweimal losgefahren, und Dann kam ja auch schon Anfang Mai dieses heiße Wetter und da sind auch, also da habe ich auch einfach das eine oder andere, was ich da noch genannt hatte, einfach gecancelt, weil es einfach viel zu heiß war. Und es ging ja im Schwarzwald, ging das ja schon ganz früh los mit der Hitze. Und genau, ich glaube, ich bin im Schwarzwald zweimal losgefahren, maximal dreimal, ich weiß es gar nicht mehr. Und bin, dann sind wir ja umgezogen, dann ist dieser ganze Sommer, da waren die Pferde ja auch auf der Weide und dann wollte ich sie erst mal ankommen lassen. Und dann sind wir hier, glaube ich, nochmal viermal, glaube ich, war ich auf dem Turnier. Genau, zweimal die M-Tressur auf 60 Meter, dann die L-Tressur und dann letzte Woche nochmal die Tressurreiter M. Genau. Also mehr war es tatsächlich in dieser Saison gar nicht.

[8:53] Das hat ja auch eigentlich alles ganz gut geklappt, muss man sagen. Also ich glaube, du bist mit dem Turnierjahr insgesamt auch ganz zufrieden. Aber es gibt ja auch immer so diese Jahresbestenlisten in Bezug auf die Haflinger, wo wir immer dann besonders gespannt drauf gucken. Da war doch ACDC in den Vorjahren auch immer relativ weit mit vorne. Hilf mir noch mal ganz kurz. Das ist immer so ein bisschen so Statistik. Meine Güte, sagt er jetzt auch nicht so viel aus, aber wir hatten oft Freude dran, oder? War doch so, ne? Ja, absolut. Er hat ja auch in den vorherigen Saisons, wie heißt das denn? Ja, Saisons, glaube ich, ja. Viele Platzierungen immer geholt, viele Schleifchen geholt und war auch in den besten Listen, glaube ich, immer unter den ersten 20, manchmal auch unter den ersten 10, und genau, aber letztes, also die vergangene Saison war, wie gesagt, ich glaube, ich habe vier Platzierungen oder so, da wird der dann irgendwo auf Platz 581 oder so sein, also deswegen, da wird der dieses Jahr wahrscheinlich nicht auftauchen. Was man mit Gewissheit sagen kann, wenn ihr gestartet wärt, dann hätte sich die Konkurrenz mal ganz warm anziehen müssen. Aber ganz warm. Ganz warm, genau. Aber also Glück gehabt aus Sicht der Konkurrenz.

[10:16] Aber ich sage mal so, so komplett ungewöhnlich ist das aber, glaube ich, auch nicht. Oder sowas, also auch bei anderen erfolgreichen Sportpferden, wenn diese Vergleiche ohnehin stadthaft sind, aber sowas gibt es immer mal, oder? Dass irgendwie, keine Ahnung, sei es eine Verletzung oder sei es irgendwelche anderen besonderen Umstände, also das geht auch anderen Reiterinnen und Reitern so, dass manchmal irgendwie gefühlt so eine Saison mehr oder weniger, also ein Ausfall war es ja jetzt nicht, aber du weißt, was ich meine. Dass das einfach nicht so eine intensive Turnierzeit dann einfach ist, kommt vor. Genau, das kann vorkommen. Wie gesagt, es gibt unterschiedliche Gründe. Auch wenn ein Pferd mal verletzt ist oder so, dann kannst du ja auch nicht aufs Turnier. Oder mit Benni war es ja jetzt auch der Tatsache geschuldet, dass er in seiner Reiterlichen oder seiner Entwicklung als Reitpferd jetzt nicht so schnell ist. Und dass ich dann auch einfach gesagt habe, ich fahre jetzt auf kein Turnier mehr, weil wenn der nochmal eine Dressurpferde A-Platzierung hat, dann gucke ich nächstes Jahr ganz schön dumm aus der Wäsche, weil dann kann ich halt nicht viel mit ihm reiten. Und deswegen habe ich den ja, das war glaube ich Ende Mai, hat der A eine Platzierung, in Dressurpferde A und dann habe ich ja Ende Mai schon gesagt, das war es jetzt für diese Saison, weil der soll nächstes Jahr noch bis in Dressurpferde A gehen dürfen.

[11:41] Ich bin wieder in Berlin, ich habe wieder den Klimperkasten, es gibt wieder den Themenwechselknopf und ich habe ihn gedrückt, weil du das Thema im Prinzip perfekt eingeläutet hast, Benni. Du hast eine Problematik gerade schon geschildert, die wir auch schon häufiger hier mal besprochen haben. Diese Geschichte mit dem, du hast eine recht gute Leistungsklasse und je nachdem, welche Erfolge ihr dann so erreitet, auch will man nicht quasi sich in die Situation manövrieren, dass du mit dem Pferd, das eigentlich noch nicht ganz so weit ist, dann aber gezwungen bist, in irgendwie schon höherklassigen Prüfungen antreten zu müssen, weil eben, du hast ja mal gesagt, dass er aus Versehen irgendwie solche Platzierungen nicht erreichen könnte, aber dass eben aufgrund solcher Umstände er dann da nicht mehr antreten könnte. Das hast du vermieden. Das heißt, diese Geschichte mit Dressurpferdeprüfung wird im nächsten Jahr noch möglich sein. Dressurpferde A, genau. L hätte er sowieso gehen dürfen. Also Dressurpferde L und er darf sogar, ich glaube, sechsjährig schon Dressurpferde M gehen. Aber davon sind wir ganz, ganz, ganz weit weg. Und mit der Dressurpferde L ist ja tatsächlich das Problem. Also die wollen ja dann auch schon die beginnende Versammlungsbereitschaft sehen und…

[13:04] Das hat er einfach noch nicht. Also das kann er noch nicht. Er kann noch keine Last aufnehmen. Es fällt ihm unheimlich schwer, so ein bisschen sich zu schließen und ein bisschen den Brustkorb anzuheben. Dafür hat er einfach noch nicht die Kraft und es fehlt auch so ein bisschen das Training. Also ich habe ja auch den Sommer so ein bisschen schleifen lassen. Ich habe den Pferden oder vor allem Benni habe ich so als Jungpferd nochmal diese Koppelzeit gegönnt und habe den ja mal an der Longe. Ich habe dieses tensegrale Training gemacht. Ich habe viel so Tüttelkram mit ihm gemacht und bin halt zweimal in der Woche bin ich mal drauf gesessen und habe gedacht, komm, jetzt können wir mal arbeiten. Und dann hat der mir natürlich den Stinkefinger gezeigt und hat gesagt, nö, also da habe ich jetzt aber auch keinen Bock drauf. Und das rächt sich jetzt ein bisschen.

[13:50] Und jetzt habe ich aber wirklich so konsequent ihn in die Arbeit genommen und auch vier bis fünf Mal in der Woche wird er auch geritten und er wird auch gearbeitet. Also das ist jetzt, wir sind jetzt weg davon, ich bewege ihn nur und bin froh, wenn er sich nicht aufregt. Ja, wenn er sich aufregt, dann reg dich halt auf, da musst du durch. Also wir sind jetzt schon so an einem Punkt, wo ich sage, jetzt wirst du Reitpferd und da musst du halt auch mal durch manche Dinge durch und ich auch. Aber es fällt ihm insgesamt, fällt es ihm wirklich schwer, sich zu konzentrieren. Er klotzt nach allem und es fällt ihm furchtbar schwer, dass ich ihn geschlossen halten kann und dass er eine konstante Anlehnung hat. Also es ist immer wieder so, dass er abgelenkt wird, dass er dann guckt, dass er sich raushebt und sagt, du, das ist aber wichtig da hinten, da muss ich jetzt hingucken.

[14:40] Und ihm diese Konzentration auf mich abzuverlangen, das braucht einfach ein bisschen Übung. Und da wird er auch schon ein bisschen unwillig, wo er dann sagt, ich möchte das nicht, dann schüttelt er den Kopf und dann will er da weg aus diesem… Er will das alles nicht, aber er muss lernen, dass es nur so funktioniert und da sind wir jetzt gerade dabei und er lernt es auch. Also er lernt es in ganz, ganz kleinen Schritten, aber er lernt es. Okay, also du führst viele Diskussionen mit dem Pferd, so kann man das vielleicht auf den Punkt bringen. Wir reden jeden Tag darüber, nicht klotzen, aber das ist so interessant. Nein, jetzt bleib doch mal bei mir, konzentrier dich auf mich, aber da drüben ist es so spannend. Und das besprechen wir jeden Tag aufs Neue und wir fangen immer wieder bei Null an. Aber es sind so ganz, ganz kleine Schritte, die es nach vorne geht und was natürlich auch sein größtes Problem ist, er zieht nicht an die Hand. Und ich muss ihn wirklich vors Bein kriegen und ich bin jetzt so ein bisschen am Austesten. Ich habe ja von Uta Gräf zum Beispiel mitgenommen, wenn die solche Pferde hatte, die nicht so richtig an die Hand gezogen sind, dann hat die das Ganze oft über das Tempo gelöst, dass sie halt auch wirklich mal konsequent weiterentwickelt.

[15:56] Wirklich im Stechtrab durch die Gegend geritten ist, wo sie dann auch gesagt hat, das Tempo ist natürlich viel zu hoch. Aber sie hat die Pferde dann dazu gekriegt, dass sie so ein bisschen an die Hand ziehen und dass sie so ein bisschen aus dem Widerrist fallen lassen. Ich probiere jetzt so wirklich unterschiedliche Möglichkeiten aus. Fällt ihm das leichter über das Tempo? Fällt es ihm leichter, wenn ich ihn einfach ganz ruhig reite und gar nicht eher so ein bisschen untertourig und nicht so übertourig. Also das sind einfach so Dinge, die ich jetzt einfach ausprobiere.

[16:29] Weil er muss am Ende des Tages die Anlehnung kriegen, er muss an meiner Hand ziehen, weil sonst kriege ich ihn nicht geritten. Also ich muss die Übergänge natürlich reiten können, ich muss ihn vor mir herschieben können und ich muss ihn natürlich geschlossen an meinen Hilfen halten können. Und wenn der dann so rumkaspert und sagt, nö, also da gehe ich nicht an die Hand und das mache ich überhaupt alles gar nicht, dann ist es schwierig. Und er ist halt wirklich, er ist halt so ein Kasper im Kopf. Also er ist wirklich ein Kasper. Und es dauert zwei Sekunden, die Konzentration, und dann ist er wieder weg. Okay. Und du würdest aber schon sagen, und ich bin ja ein großer Fan von dem Gedanken, so nach dem Motto, Gott hat einen großen Zoo, wir sind alle unterschiedlich, Menschen wie auch Tiere offensichtlich. Und irgendwie eine Lösung, die bei dem einen gut funktioniert, Keine Ahnung, wie lerne ich irgendwie was? Also ich nehme mich da gar nicht aus, weißt du? Also auch uns Erwachsene, wir alle lernen was dazu oder wir wollen uns was erarbeiten.

[17:32] Aber die Methode und der Weg dorthin kann individuell sehr unterschiedlich sein. Der eine macht es so, der andere macht es so. Und es gibt dann eigentlich auch kein gut oder schlecht, sondern eigentlich das Ergebnis zählt. Würdest du schon sagen, das ist auch, keine Ahnung, in der Arbeit mit Pferden.

[17:48] Ist es so, dass man also verschiedene Wege ausprobieren muss und es gibt auch verschiedene Wege, wie man so Ziele erreichen kann? Ja, absolut. Also es kommt immer aufs Pferd an und man muss so ein bisschen rumprobieren. Ich musste auch bei Elsie rumprobieren oder bei Klecksee. Ich habe bei all meinen jungen Pferden immer rumprobiert. Und es gab dann immer so, am Ende des Tages gab es immer so eine Lösung, aber die waren immer unterschiedlich. Also das war wirklich von Pferd zu Pferd verschieden. Aber da muss ich jetzt einfach bei Benni dranbleiben und den jetzt auch nicht mehr rauslassen aus der Arbeit. Natürlich hat er seine ein, zwei Tage in der Woche frei, wo wir nur so ein bisschen Tüttelkramen. Oder er geht mal in die Führmaschine oder ich hänge ihn mal an die Longe. Aber vier bis fünf Mal in der Woche muss er arbeiten und das kennt er ja noch gar nicht. Also das hatten wir bisher in dieser Schlagzahl noch nicht. Aber da muss ich jetzt wirklich auch mal ganz konsequent dranbleiben, dass wir einfach mal Fortschritte machen. Also es ist jetzt nicht so, also er läuft ganz gefällig, wenn ich ihn nicht anpacke. Das ist so ein bisschen das Problem. Aber ich will ja nicht nur ganz gefällig reiten, sondern der soll ja, der soll ja wirklich Ausdruck kriegen und der soll ja reell über den Rücken an meine Hand ranziehen. Und das ist halt schon Arbeit bei diesem Pferd. Mhm.

[19:07] Was würdest du sagen, so als Erwartungshaltung dann auch mit Blick aufs nächste Jahr, wenn dann wieder die Turniersaison dann auch richtig, ich weiß, sie ist formal schon losgegangen, wenn das dann aber wieder so losgeht mit dem Turniere-Reiten, was wird die größte Herausforderung sein, voraussichtlich? Wird es sein, also dieses Reiterliche, an die Hand ziehen und so weiter, oder werden es so Faktoren sein wie dieses, der ist aufgeregt, der ist nervös, der lässt sich ablenken.

[19:40] Man dringt nicht zu ihm durch, weil er nicht bei der Sache ist? Was wäre so die Prognose? Also meine Prognose ist, dass es schwierig wird im Handling, auswärts, auf dem Turnier, alles. Also sowohl reiterlich als auch wirklich vom Boden. Also deswegen, ich habe mich ja so ein bisschen gescheut, auch jetzt ihn hier mal mitzunehmen zu einem Ausweitstraining. Also er hat den Stall noch nicht verlassen, seit wir dahin gezogen sind. Und je länger man wartet, umso mehr habe ich Angst davor, ihn irgendwo fremd auszuladen. Und ich hatte ja auch dann mal vor, mal mit ihm zu Herrn Wille zu fahren und schiebe es immer wieder vor mir her und mache es dann nicht, weil ich dann denke, ich habe heute keinen Nerv, um mit dem Pferd zu kämpfen. Aber ich muss es natürlich machen. Also es ist gar keine Frage. Die Routine wird am Ende des Tages das Pferd eventuell ruhiger machen, auswärts. Und es kann nur die Routine sein. Und wenn er es mit der Routine nicht lernt, lernt er es nie. Also dann wird er kein Turnierpferd. Das ist, glaube ich, einfach so.

[20:49] Routine heißt machen, ne? Also das hilft halt nichts. Man muss es einfach machen, ja. Das ist wirklich ein Problem, ja. Und okay, und Leistungsvermögen, nur dass man so vielleicht, also wenn wir, also damit man einmal so den Stand hat, du hast jetzt gesagt Dressurreiter A dürft ihr, sorry, Dressurpferde A dürft ihr dann auch nächstes Jahr, das hast du dir erhalten. Und aber das wäre sozusagen auch eine Prüfung, ein Anforderungsprofil, so eine Dressurpferde A, was du dir und dem Pferd dir mit diesem Pferd dann auch so zutrauen würdest. Also so nach dem Motto, du sagst ja immer, wenn du wohin fährst, dann möchtest du auch grundsätzlich so in der Lage sein, da ein Schleifchen zu holen. Also das wäre sozusagen so das Niveau und das Ziel, wo du sagst, das wäre unser Spielfeld und auf dem würde ich mich gerne tummeln nächstes Jahr. Genau. Dressurpferde A und vielleicht schaffen wir es sogar bis zum Ende der Saison eine Dressurpferde L, aber das ist noch weit, weit weg. Und wir haben in zwei Wochen nochmal einen Trainingstag bei dem lieben Frank. Der kennt ihn ja auch schon und ich bin ganz gespannt, was er jetzt so nach mehreren Wochen oder Monaten, in denen er ihn nicht gesehen hat, ob er sagt, oh ja, ist besser geworden oder da musst du aber nochmal richtig ran. Also da bin ich ganz gespannt, was er sagt.

[22:13] Okay. Themenwechselknopf. Und ich würde vorschlagen, wir kommen zur Sprachnachricht unserer Hörerin Christine. Vielleicht nochmal kurz zur Vorgeschichte. Wir wollen nicht die ganze Geschichte nochmal erzählen, aber das Stichwort, wir hatten berichtet von unserem Besuch im Schwarzwald von deinem Oldtimer-Rentnerpferd Globus, 29 Jahre alt, wird bald 30 und, das große Thema war, dass er…

[22:48] Von der Herde, in der er gestanden hat, da hattest du große Bauchschmerzen entwickelt, weil Sommer wie Winter draußen auf einem riesigen Areal, man konnte nicht mehr so gut steuern. Wann bekommen die dann mal Zusatzfutter und so? Und lange Rede, kurzer Sinn, Globus steht jetzt auf dem Berg. Treue Hörer unseres Podcasts Wissen. Bei Nadine auf dem Berg, seine Reitschule. Da stehen auch Einstellerpferde. Wir sind recht eng befreundet und so. Und da kann er eben eins zu eins versorgt werden. Und wir haben von unserem Besuch berichtet und es lässt sich alles ganz gut an. Kann man auch alles nochmal nachhören bei uns. Und Christine hat sich an einem Satz, also gestört ist jetzt auch ein großes Wort, Aber sie hat so gesagt, da gehe ich nicht so ganz mit, weil du gesagt hattest, das Futter ist ein wesentlicher Punkt gewesen. Die Möglichkeit, individuell und gezielt zuzufüttern, ist ganz wichtig bei den Oldies. Und du hast auch davon gesprochen, dass Globus sehr dünn ist. Das war so ein bisschen so oder ist also eigentlich so ein prägender Eindruck, was wir immer wieder erzählen, wenn wir ihn quasi sehen. Und du hattest so gesagt, okay, man muss da viel Futter im Prinzip reinstecken, aber so richtig zunehmen, das tun die nicht mehr. Und ja, du hast Luft geholt.

[24:06] Aber ich glaube, Christine hat sicherlich auch recht. Ich habe, glaube ich, auch ein bisschen recht, weil ich glaube, das ist wie bei den Menschen. Also Globus war immer schon ein schwerfutteriges Pferd. Der hat auch als junges Pferd war der immer so irgendwie an der Grenze von, der ist ein bisschen zu dünn. So wie Benni auch. Benni kann ich auch füttern.

[24:28] Bis er platzt, aber der nimmt nicht zu. Also da gibt es glaube ich auch einfach unterschiedliche Pferdetypen und na klar kann man ein altes Pferd auch dick füttern, wenn es denn funktioniert. Aber bei Globus war es ja jetzt auch wirklich so, Nadine hat ihn ja hochgeholt auf den Berg und hat ihm so viel Futter hingestellt. Also ich glaube, wir hatten ihn viermal am Tag, hatten dem diesen riesen Pott mit diesem aufgeweichten Futter und so. Der war halt einfach irgendwann satt. Der hat einfach irgendwann nicht mehr fressen wollen, weil er keinen Hunger mehr hatte. Und dann hören die natürlich aufzufressen. Und wenn die es nicht fressen, dann geht es ja nicht in das Pferd. Und Nadine sagt, ich hätte ihn so gerne dick gefüttert. Und dann habe ich gesagt, mach dir mal keinen Kopf. Der war in seinem ganzen Leben noch nie dick. Also der war immer ein sehr schlankes Pferd. Und ich glaube, es ist auch einfach, manche Pferde verwerten das Futter besser und manche schlechter. Und ich freue mich sehr für Christine, dass sie das bei ihrem Rentner so geschafft hat, 100 Kilo, das ist eine ganze Menge. Also da ziehe ich wirklich den Hut.

[25:27] Dass man ein Pferd in dem Alter nochmal dazu kriegt, dass es 100 Kilo zunimmt. Das ist sensationell. Aber ich befürchte fast, dass bei Globus das nicht funktioniert, weil er auch einfach aufhört zu fressen, weil er keinen Hunger mehr hat. Natürlich wollen wir uns noch kurz anhören. Die Nachricht von Christine ist keine zwei Minuten lang und es ist wirklich spannend, was sie erzählt, wie das funktioniert hat bei ihrem Rentner, 31 Jahre alt. Und Christine, vielen Dank für deine Nachricht und ihre Geschichte mit ihrem Rentnerpferd, die kommt jetzt.

[26:05] Moin, ich habe auch einen Senior, der ist mittlerweile 31 und ich gehe da nicht ganz mit Jenny mit, dass die alten Pferde nicht mehr aufbauen. Natürlich, Muskeln, muss man nicht drüber sprechen, aber zunehmen tun sie schon. Ich habe die Erfahrung gemacht, letztes Jahr hatte mein Pferd eine schlimme Stundverstopfung, hat abgebaut, sah wirklich aus, als würde er eingeschläfert werden müssen, aber ich habe es nochmal versucht und habe gesagt, okay, er braucht eh eingeweichtes Futter, also Heu kann er noch super fressen, aber er braucht eh eingeweichtes Futter. Er hat jetzt ein gutes Senio-Müsli, was er bekommt. Heukorps, Maiskorps und Luzernikorps als Mischung von einer bestimmten Marke. Und dann eben das gute Senio-Futter dazu. Und er hat 100 Kilo zugenommen. Also er wog letztes Jahr 400 Kilo, knappe 400 Kilo und dieses Jahr sind wir bei etwas über 500 Kilo gewesen. Klar, Muskeln muss man, wie gesagt, nicht drüber sprechen.

[27:22] Die fehlen ihm, die braucht er auch in dem Sinne nicht mehr, außer dass er eben noch gut aufstehen muss und solche Sachen. Klar, aber alles andere Reitpferde, Muskeln braucht er halt nicht mehr. Aber zunehmen können sie definitiv. Es dauert, keine Frage, aber das schaffen sie.

[27:41] Ich wünsche euch für Globus alles Gute und ich freue mich auf die nächste Folge. Liebe Grüße. Vielen Dank, liebe Christine, für deine Nachricht und in dem Zusammenhang vielleicht schon mal, oder sei es kurz erwähnt, Nachricht an alle Hörerinnen und Hörer. Ihr dürft das gerne auch uns Sprachnachrichten schicken. Wir haben ja einen WhatsApp-Kanal, über den man uns Nachrichten schicken kann. Wir sind bei Instagram. Das ist jetzt der Weg, den Christine gewählt hat. Funktioniert also alles. Also wer Fragen hat, Anmerkungen. Wir freuen uns immer auch, wenn Hörerinnen und Hörer bei uns im Podcast zu hören sind. Die Erfahrungen von Christine, also 100 Kilo für einen 31-jährigen Jenny. Du hast es vorher zwar schon gesagt, aber muss man sagen. Das ist sensationell, wirklich total toll.

[28:35] Krass. Und ja, du hast doch schon gesagt, dass deine Einschätzung grundsätzlich ist. So ähnlich wie bei dem, was wir, so ähnlich wie das, was wir besprochen haben in Bezug auf das Lernen, dass halt dann wahrscheinlich Pferde auch irgendwie einfach unterschiedlich sind. Du hast gesagt, Globus war immer schon so, der Typ, der nie zugenommen hat. Wie heißt es dann? Der ist dann leichtfuttrig, oder was? Schwerfuttrig. Schwerfutterig? Leichtfutterig sind die Dicken. Denen gibst du Futter und die gehen auseinander. Okay. Sind du und ich, wir sind jetzt nicht mehr die Allerjüngsten.

[29:12] Sind wir eher schwer oder eher leichtfutterig? Ich glaube, ich bin eher schwerfutterig. Bei der Menge, die ich esse, müsste ich eigentlich 200 Kilo wiegen. Und du bist ja jetzt nicht irgendwie so, dass du jetzt völlig irgendwie… Genau, also gemessen an dem, was du isst, müsstest du eigentlich mehr Volumen haben. Das stimmt schon, weil du kannst. Genau, also dann bin ich schwerfuttrig. Hm? Dann bin ich schwerfuttrig. Schwerfuttrig. Ja. Ja, okay. Und du bist leichtfuttrig. Du guckst die Pizza an und bist ein fettes Schwein. Nein, Spaß. Ich wollte gerade… Also es beginnt mit einem Knaller, irgendwie mit irgendwelchen Teppichhändlern, und mit fettes Schwein auf. Also ja, du Teppichluder, das ist ja, also das ist nicht so nett. Nein, aber du hast ja gesagt, das ist ein Spaß. Aber dann sind wir, glaube ich, beide, Gott sei es, gepfiffen und getrommelt. Ich finde es ja nicht unangenehm, dass wir eher schwerfutterig sind. Und also für die Oldtimer, ich weiß nicht, ist das eher, also wenn die im Alter noch ein bisschen zulegen, ist es ja eher nicht schlecht.

[30:18] Ja, also sie dürfen natürlich nicht fett sein. Das ist natürlich auch wieder nichts. Aber die sollten schon ein bisschen rund sein. Also so über dem Po und so. Das finde ich dann schon immer gut, wenn die alten Pferde nicht so arg abbauen. Natürlich haben die keine Muskeln mehr und so, das sagte Christine ja auch, die Reitmuskeln, die gehen alle weg, klar, die werden nicht mehr geritten und dann hängt der Rücken ein bisschen durch, aber man sieht, also wenn man keine Rippen sieht und nicht diese Hüftknochen so rausstehen und hinten auf der Kruppe, das Kreuzdarmbein und so, dass man die Knochen nicht so sieht, dann finde ich das schon schön, wenn die alten Pferde einfach ein bisschen rund bleiben. Aber wie gesagt, bei Globus, der ist ja schon seit Jahren, dass der halt einfach, so dünn ist und der wird, glaube ich, auch nicht mehr dick werden. Also das sehe ich nicht mehr. Und wie gesagt, ich habe ihn jetzt so lange, er war immer ein schlankes Pferd, immer eher ein bisschen zu dünn als zu dick. Und deswegen ist es bei ihm in der Tat echt schwer, da nochmal was drauf zu kriegen. Also im wahrsten Sinne des Wortes, Globus könnte sich von dem Rentner von Christine eine Scheibe abschneiden und hinten auf die Hüften kleben. Und der Rentner von Christine hätte ja genug Masse. Der hat ja 100 Kilo draufgepackt, also er könnte mal so, was weiß ich, 10, 20, könnte er mal rausrücken.

[31:44] Jenny, dann denke ich, wir haben es für diese Woche. Hat viel Spaß gemacht. Wenn ihr die Folge hört, bin ich wieder Richtung Ostsee gerauscht und ich hoffe, genau, ihr habt Spaß an der Folge und wir gucken mal, was sich dann so an der Ostsee tut. Wann du dich zum ersten Mal an den Strand traust was in Sachen Benny-Training noch geht, du hast schon gesagt, in zwei Wochen ist es wieder soweit, also das werden wir auch weiter verfolgen, logischerweise und in diesem Sinne bedanken wir uns fürs Zuhören, und wünschen eine pferdige Zeit, macht’s gut Tschüss.


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