#494 Benny unter Strom: Hilft die TRT-Methode?

In der kleinen Ostsee-Ausgabe des Pferdepodcasts wird es persönlich: Wir haben wieder Post von unseren Hörerinnen und Hörern bekommen – und freuen uns besonders darüber, wie intensiv viele von euch Anteil am Leben unserer Pferde nehmen. Nach den Berichten über unseren Rentner Globus erzählen mehrere Hörerinnen von ihren eigenen Pferdesenioren. Da geht es um stolze 32,5 Jahre alte Haflinger, um Gewichtsprobleme im Alter und darum, welche Fütterungslösungen den Oldies helfen können. Besonders schön: Auch Globus bekommt viel Zuspruch. Offenbar kommt sein neues Leben im Rentnerparadies bei euch genauso gut an wie bei uns.


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Verlockendes Angebot: Braucht jemand die Pferdepodcast-KI?

Eine Zuschrift hat es allerdings besonders in sich: Hörerin Saskia hat einen konkreten Trainingsvorschlag für unseren Benny. Der junge Dressurnachwuchs bringt bekanntlich jede Menge Talent mit, ist aber gerade in fremder Umgebung und auf Turnieren nicht immer ganz so souverän, wie man sich das wünschen würde. Saskia empfiehlt die TRT-Methode von Tristan Tucker. Sie habe damit bei ihrem eigenen, sehr gestressten Pferd gute Erfahrungen gemacht. Ein interessanter Hinweis, der uns neugierig macht: Könnte diese Methode tatsächlich helfen, dass Benny in aufregenden Situationen besser mit sich selbst klarkommt? Jenny und Chris nehmen den Tipp jedenfalls mit auf ihre Rechercheliste.

Außerdem geht es um geklonte Polopferde, ein Pferd auf einer Münchner Opernbühne und die Frage, welches unserer eigenen Pferde wir eigentlich klonen würden. Und dann wäre da noch ein verlockendes Angebot: Wie wäre es mit einer eigenen Pferdepodcast-KI, die aus fast 500 Folgen schöpft und Fragen im Stil von Jenny und Chris beantwortet? Eine verlockende Allmachtsfantasie – die allerdings auch ihre Tücken hat. Denn gerade in der Pferdewelt gibt es bekanntlich nicht immer nur eine richtige Antwort. Warum wir das Angebot am Ende doch eher skeptisch betrachten und weshalb eine ganz normale Mail an uns vielleicht die bessere Lösung wäre, hört ihr in Folge 494.


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Hier geht’s zum vollständigen Transkript:

[0:16] Was gibt es zu lachen? Hast du Schmerzen? Ich habe immer Schmerzen. Das ist ein Insider-Gag, den muss man erklären. Wenn ich mich konzentriere, nachdenke, auf mein Handy gucke und in Gedanken bin, dann sehe ich unvorteilhaft aus, kann man das so sagen? Das ist milde ausgedrückt. Und unser liebe Freund Peter hat dann immer gefragt, hast du Schmerzen? Genau. Es gab nie eine Antwort auf die Frage, weil die Frage an sich natürlich eine Unverschämtheit war, auch als solche gemeint war, aber liebevoll, auf eine Art. Hier ist der Pferde-Podcast Folge 494. Wir dürfen nicht ins Schwafeln kommen. Ich bin mir aber nicht so sicher, ob es uns gelingt.

[1:03] Aber es ist ja die kleine Folge, die wir an der Ostsee aufnehmen. Hallihallo. Es gibt die kleinen Folgen, sind immer Feedback von unseren Hörerinnen und Hörern vorbehalten. Wenn es das denn gibt, es gab welches. Ich muss an der Stelle auch mal um Verzeihung bitten, weil wir haben ja so viele Kanäle offen, über die man mit uns in Kontakt treten kann. Ich werde dieser Kanäle zugegeben. Also ich bin groß darin, sie einzurichten, aber dann quasi jeden auch angemessen zu bedienen. Und also quasi jede Insta-Nachricht. Ja, dann gib dir halt mal Mühe jetzt. Du bist unser Redakteur. Ich bin der Star hier. Jaja, das hat schon so ein bisschen was von Hallo Hollywood. Also so mit den profanen Dingen des Lebens. Also für dich ist hier Red Carpet, Mikrofon an, Scheinwerfer an, die gedanklichen Fotokamera-Auslöser, die klicken. Jenny ist da. Bling, bling. Ja, genau.

[2:06] Also es gibt Feedback, zum Teil ist schon ein paar Tage alt. Stichwort, wir haben ja über unseren Rentner Globus gesprochen und das freut mich dann immer, wenn Hörerinnen anfangen, über ihre eigenen Rentner auch so ein bisschen zu erzählen. Und einfach auch, also es ist oft gar nicht, oder wir hatten es ja mit Christine in der jetzt jüngsten Folge, dass sie tatsächlich auch inhaltlich so gesagt hat, mit meinem Rentner habe ich das und das gemacht und hey, da bin ich nicht ganz mit euch eurer Meinung und ich teile meine Erfahrungen. Zum Teil geht es auch einfach nur darum, dass ich das Gefühl habe, die Leute wollen einfach so ein bisschen von ihren Pferden erzählen und das finde ich, mich rührt das immer so ein wenig und ich finde das ganz toll. Und davon können wir ein bisschen was erzählen. Dann gibt es noch eine Geschichte, die habe ich gar nicht mit dir abgesprochen. Es geht um Benni. Es gibt einen Tipp einer Hörerin, was du eine Methode, die mit Benni zum Erfolg führen könnte. Oh, ich bin gespannt. Stichwort nervöses Pferd und Stichwort ist nicht, also auch davon hatten wir in der letzten großen Folge berichtet und haben so ein bisschen über die Schwierigkeiten berichtet, wie das so ist. Ein besonders talentiertes und auch pricey war der ja auch. Der war ja jetzt nicht billig.

[3:24] Man darf nicht müde werden, das immer wieder zu betonen. Aber das ist immer relativ. Ein billiges Pferd kaufen wir sowieso nicht. Aber weißt du, im Gegensatz zu Totilas, war er ein Schnäppchen. Ja, das stimmt. Aber jedenfalls über die Schwierigkeiten eines Talentierten oder ein Talentiertes, aber doch irgendwie auch, nervöses und halt schwieriges Jungspund-Pferd-Pferdedings-Typen auszubilden. Darüber hatten wir gesprochen und eine Hörerin, nämlich die liebe Saskia, hat uns geschrieben, so rum ist es, und hat einen Tipp gegeben. Und wir haben im Vorfeld, also ist jetzt live, ich werde den jetzt gleich offenbaren und dann die Frage, ob du die Methode kennst und ob das vielleicht was für uns wäre.

[4:12] Dann habe ich Zeitung gelesen, was ich ja hier am Wochenende an der Ostsee immer gerne tue. Und in der Süddeutschen Zeitung, Qualitätszeitung, sehr zum Abonnieren empfohlen und alles, spielen Pferde. Eine überraschend große Rolle jetzt in der Wochenendausgabe. Darf ich das mal kurz teilen? Und unser Manni, unser Orchestermusiker… Selbst wenn ich jetzt Nein sagen würde, käme ich gar nicht zum Wort. Ich will es teilen. Unser Orchestermusiker Manni wird also begeistert sein auch von dem, was in der Zeitung steht. Also erstens, es gibt einen Podcast-Tipp und das ist irgendwie, also das ist total spannend. Guck mal hier, Podcast, Medienseite, das Pferd, das immer wieder geboren wird. Und zwar geht es da um eine Geschichte beim Polo, brauchen Spieler mehrere Tiere pro Match. Der Podcast unsterblich erzählt, wie der Argentinier Adolfo Cambiaso das auf seine Weise geregelt hat. Er lässt seine besten Pferde klonen.

[5:20] Und es gab einen Rechtsstreit darüber, ob man diese Klonpferde, dass dieses Klonpferd, das im Polosport seinesgleichen sucht, ob man das quasi weiterverkaufen will, kann, darf, soll oder ob man damit ja diese wertvollen Gene, an die Konkurrenz weitergibt. Und darüber sind die in Rechtsstreit geraten. Der Deutschlandfunk hat sich dieser Sache angenommen. Fantastisch. Finde ich. Wäre es eine Variante, die zu klonen. Welches Pferd würde ich denn klonen? Ja, gute Frage. Ich schwanke so ein bisschen.

[5:58] Zwischen, oh Gott, wie hießen alle meine Pferde? Ich schwanke so zwischen allen. Also es sind alle auf ihre Art super liebenswert gewesen. Ja, ich muss ja sagen, auch gewesen, weil ich habe ja auch schon einige Pferde über die Regenbögenbrücke begleitet. Ja, aber ich würde sie, glaube ich, alle klonen. Und vor allem, allen voran, glaube ich, auch der Vici. Der Vici wäre ein tolles Pferd geworden. Der hatte einen super Charakter. Ich glaube, dass der richtig gut geworden wäre. Aber sollte nicht sein. Kleines Haftlinger. Nein, war er nicht. Ja, aber jung. Lange Beine hat er, jung war er, ja.

[6:37] Und dann, und das ist die Geschichte, wo quasi unseren Manni, Unser Orchestermusiker, der in den kleinen Folgen ja immer frei hat, im Feuilleton. Am Wochenende gucke ich auch das Feuilleton mal an die Kulturseite. Und ein Bericht über eine Oper in München. Beginnt mit den Worten, sie haben sogar ein Pferd. Ausrufezeichen. Die Rede ist, das mag das Erstaunen über dieses ansonsten nicht ungewöhnliche Phänomen erklären, vom Münchner Nationaltheater. Da ist eine, jetzt lass mich lügen, ich weiß gar nicht, um welche Inszenierung es geht, aber irgendwie, ich glaube, Richard Wagner, Ringen der Nibelung. Wir sind doch hier im Pferdepodcast, jetzt bitte ich mal einen. Ja, im Pferdepodcast, sag ich doch, hallo. Opa, München, Nationaltheater, ein Pferd auf der Bühne. Ich klappe unser iPad zu. Gott sei Dank. Weißt du noch, ganz am Anfang, als wir ein Liebespaar waren, da fandest du ja Zeitung lesen so toll und dann habe ich immer vorgegeben, ja, ich lese auch immer das Foyetan von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, habe ich vorher nie gelesen, aber dann musste, ich immer so tun, als wäre ich in das Foyetan vertieft und wenn du dann mich angesprochen hast, habe ich immer, was, ich bin gerade so vertieft und, aber es hat dich beeindruckt, hat geholfen, du hast mich geheiratet. War das wirklich so? Ja, das war wirklich so.

[7:53] Du hast mich so beschissen, sozusagen, also so, du hast mir vorgegaukelt, du würdest Zeitung lesen und du hast dir nur die Bilder angeguckt, wenn es gut gelaufen ist. Ich habe dir ja auch vorgegaukelt, dass ich niemals zur Toilette muss, weil ich ja nur Feenstaub von mir gebe, sonst nichts. Also Menschen in einer jungen Beziehung werden mich verstehen, dass das am Anfang immer schwierig ist. Es gab viele Zuschriften unserer Hörerinnen und Hörer. Am Rande sei erwähnt, dass es auch Zuschriften gab von Menschen und dafür bedanke ich mich ganz besonders, die geschrieben haben, meine ironische Art, weil wir mal haben durchblicken lassen, dass ich sehr angeeckt bin bei einer Hörerin, weil ich so ironisch war und geschimpft wurde. Da haben viele oder einige geschrieben, das wäre schon okay mit der ironischen Art. Sie wüssten das sehr zu schätzen. Und machen wir ruhig so weiter. Vielen Dank. Dann Globus, der Oldtimer. Wir hatten in den letzten Folgen häufiger mal von ihm berichtet. Und die ein oder andere Hörerin hat geschrieben.

[8:54] Unter anderem, warte, Katja. Hallo ihr zwei. Unser Rentner Hafi, und jetzt kommt’s, Klammer auf, 32,5, 4, 3 Ausrufezeichen, Klammer zu. Das ist schon krass, 32,5. Hat durch nicht mehr so gute Zähne trotz Zahnbehandlung letzten Winter ziemlich abgenommen. Er bekommt seit dem Frühjahr dreimal täglich einen Mix aus Heukops und…

[9:28] Da musst du mir jetzt helfen. Reizelin. Reizelin. Und sieht wieder super aus. Also der Emoji. Kannst du das mal lesen da oben? Die oberste Nachricht. Reizelin. Keine Ahnung, was das ist. Reizelin. E-Fragen. Also interessant. Also wir könnten das mal nachrecherchieren. Jedenfalls der 32,5 Jahre alte Hafi Senior Rentner. Schlechte Zähne und so weiter. Ziemlich abgenommen. Heukops und ein da reingemischt besagtes Reizelein würde es sich jetzt. Reizelein ist bestimmt falsch ausgedrückt. Aber es hat jedenfalls gewirkt und er sieht wieder super aus. Mega. Dann hat eine Hörerin ohne Namen über unseren WhatsApp-Kanal geschrieben. Ich finde auch… Halt, okay, ich glaube, es ist einfach ein Schreibfehler. Da hat sich, glaube ich, irgendwie ein E dazwischen gemogelt. Das ist Reislein, getreidefreies Futter von St. Hippolyt. Schreibt sich aber rice, also wie das englische Wort für Reis?

[10:37] Rice-Line, genau. Okay. Also ich glaube, das ist einfach, da hat sich, glaube ich, ein Buchstabe zu viel reingemogelt in die Nachricht. Dann hätten wir das auch geklärt. Hippolit, gerne mal nachgucken. Wirkt bei zumindest dem Senior von Katja, hat es super funktioniert. Dann Kommentar einer Hörerin zu Globus. Ich finde auch, er schaut doch echt zufrieden aus. Und das ist krass, wie viel Ähnlichkeit er mit meinem Senior Robus hat. Der letztes Jahr mit fast 29 leider über die Regenbrücke gegangen ist. Ich hoffe, Globus hat noch eine lange, lange gute Zeit. Vielen Dank. Und Dörter hat geschrieben, Moin, ich finde Globus sieht sehr gut und zufrieden aus. Es war eine gute Entscheidung, ihn umzustellen. Ja, der Meinung sind wir auch. Also wir freuen uns total über, ja, darüber, dass so viele Hörers so intensiv Anteil nehmen und das fleißig kommentieren. Herzlichen Dank. So, und jetzt Saskia hat, jetzt kommt der unabgesprochene Tipp in Sachen Benni. Jungpferd, schwierig, schwierig, was kann man tun? Saskia schreibt, hallo, treue Hörerin seit Folge 1 ist sie. Ich finde, für Benni wäre die TRT-Methode Tristan Tucker in Klammern, also Tucker, das englische Tucker.

[12:07] Wirklich etwas, würde ihm helfen, in fremder Umgebung und auf Turnieren besser mit sich klarzukommen, hat meinem supergestressten KWPN. Ich glaube, sie hat das Problem genau erkannt, mit sich klarzukommen. Ich glaube, das ist wirklich das Problem bei ihm. Ich hadere seit fast 60 Jahren damit. Ja, bei dir ist mir ja egal. Aber genau, Benni kommt nicht mit sich klar in Stress. Genau, und die Frage ist jetzt, wer ist Tristan Tacker und inwieweit kann Tristan Tacker helfen? Mache ich mich immer schlau. Sagt dir das was? Nee, gar nichts. Okay, dann haben wir eine Rechercheaufgabe tatsächlich. Und du fragst jetzt wahrscheinlich als erstes mal die KI. Ja. Da haben wir ja auch ein tolles Erlebnis gehabt diese Woche. Ich weiß nicht, ob wir das jetzt noch erzählen. Das heben wir uns auf für die große Folge. Wir haben ein Angebot bekommen, das kaum abzulehnen ist. Ich hätte es sofort angenommen in meinem Größenwahn, du bist skeptisch. Ne, ist jetzt ein geiler Teaser, jetzt müssen wir es kurz erzählen. Du guckst ja jetzt da bei Chat-GPT wahrscheinlich, oder auch? Nee. Google. Egal. Jedenfalls, wir haben das Angebot bekommen, ob man also quasi, dass wir ein Chat-GPT schaffen, was sozusagen Pferde-Podcast-GPT ist. Genau. Jenny-GPT. Jenny-GPT. Genau, wenn jemand eine Frage hat zu irgendeiner, der fast 500 oder mehr als 500 Folgen, und dann sucht der automatisch die Folge raus.

[13:36] Oder genau, eine KI, die aus unseren Folgen ihr Wissen saugt und dann im Stil von Jenny und Chris antwortet, ohne dass wir was damit zu tun haben. Also quasi Antworten aus dem, also meine Allmachtsfantasie. Wir haben uns dann überlegt, wer das denn nutzen würde, also ob das denn so viele nutzen würde. Ich habe gesagt, jeder, das ist das Erfolgsmodell, das wird die Pferdewelt umkrempeln. Du hast gesagt, ich weiß nicht. Es ist ja immer ein sehr subjektives Wissen, was wir so weitergeben. Genau, manchmal erzählen wir auch viel dummes Zeug. Und in der Reiter- und Pferdewelt gibt es ja… Eine Milliarde verschiedene Ansichten über alles, was Pferde betrifft, ein Decken, Hufe machen, reiten, dick, dünn, Futter, alles. Also da ist es mit Wissen, also so wirklich fundiertes Wissen, ganz oft hat es damit gar nichts zu tun, sondern damit, wie man es macht und womit man gute Erfahrungen gemacht hat, muss ja aber nicht auf jedes Pferd und auf jeden Reiter passen. Und deswegen haben wir das nochmal differenziert betrachtet. Und du hast gesagt, machen wir auf keinen Fall. Abgelehnt.

[14:43] Abgelehnt. Ich muss das jetzt dem Vertriebsmenschen, der war sehr nett übrigens. Also das war großartig. Der hat angerufen bei mir und ich wirkte schon so ein bisschen genervt. Und er hat gesagt, ich weiß nicht, wie Sie reagieren, ob Sie gleich wieder auflegen. Ich sage es gleich, das ist ein Akquiseanruf. Das war ja schon mal sympathisch. Ich fand das großartig, sympathisch, weil ich lege bei sowas oft gerne einfach auf. Und dann habe ich wie so ein Pate. Sprechen Sie.

[15:11] Ja, sowas. Ja, coole Idee, aber ich glaube, für unser Thema, also wenn ich fundiertes Wissen haben möchte, dann würde ich zum Beispiel nicht bei so einem Pferdepodcast, wo zwei Leute, Wo zwei, die denken, sie wären die Schlauesten der Welt, irgendwas erzählen, sondern dann würde ich tatsächlich die richtige Chat-GPT fragen. Und bei mir ist die Transformation schon so weit fortgeschritten, dass ich sage, wir sind die Schlauesten der Welt in Sachen Pferde. Schöne Woche für euch. Schlagen wir Chat-GPT. Da können jetzt auch unsere Hörers gerne mal in uns gehen, wenn wir überschüttet werden mit Mails. Noch habe ich nicht abgesagt. Ja, dann warte noch mal ein bisschen. Ja, genau. Dann ist die Frage quasi. Ist natürlich nur für Steady-Hörer zugänglich. Nee, es kostet tatsächlich auch ein bisschen was. Für uns, aber nicht für den Hörer. Doch, und das ist die Krux dabei. Ach so, der Hörer muss auch bezahlen. Also wir müssen bezahlen, um es bereitzustellen. Aber die Hörers müssen quasi auch irgendwie dann für, wenn sie wollen, dass wir antworten. Aber man kann dir einfach eine Mail schreiben. In welcher Folge habt ihr nochmal das und das Thema gemacht und du antwortest kostenlos? Aber wir haben ja am Anfang der Folge festgestellt, ich antworte eben nicht, weil ich es nicht im Griff habe. Aber dann würde ich die Antwort übernehmen. Da schließt sich dann wieder ein Kreis. Tschüss, ihr Lieben. Ich hoffe, wir sind nicht zu verwirrt, aber habt eine schöne Woche. Vielen Dank für eure Zuschriften und bis dann. Tschüss.


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