Mit diesen Tricks klappen die fliegenden Wechsel wie im Flug

Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel redaktioneller Kleinkram sich in so einem Podcast über die verschiedenen Ausgaben hinweg ansammelt. Hier eine Hörerinnenzuschrift, die wir die ganze Zeit schon besprochen haben wollten. Dort eine Anekdote, die vielleicht nicht weltbewegend ist, aber doch immer wieder mal durch die Sendungen schwirrt („Katze“ – „Dummie Nudeln“). Und zu den üblichen Themen, die in jeder Folge ihren festen Platz haben, kommt dann noch aktuelle Situation in der Ukraine, die ohnehin immer wie eine bleierne Wolke über allem schwebt, was man gerade so tut. Stichwort „tun“: Kann man da eigentlich auch was tun, um das Leid wenigstens ein wenig zu lindern?


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In Folge 158 des Pferdepodcasts („Mottoparty im Swingerclub“) haben wir uns thematisch also eine ganze Menge vorgenommen! So besprechen wir endlich mal die Zuschrift unserer Hörerin Anja, die ein ähnlich explosives (und zeitgleich weitaus älteres) Pferd besitzt wie Klex. Sie beschreibt, dass ihr Pferd seine Neigung zu überraschenden und gefährlichen Bocksprung-Aktionen nie wirklich abgelegt hat – und sie schließlich wegen des Verdachts auf einen eingeklemmten Nerv im Rück darauf verzichtet hat, ihr Pferd weiter zu reiten. Ob Jenny es für wahrscheinlich hält, dass die Sache bei Klex ähnlich gelagert sein könnte?

Welche Trainingsinhalte bei Klex und AC/DC in dieser Woche im Mittelpunkt standen, das hörst Du in dieser Sendung. Dabei geht es um Tricks fürs Erlernen den fliegenden Wechsel und um die noch nicht besprochene Lehrgangseinheit, die Jenny mit Klex bei dem renommierten Reitlehrer Reimund Wille absolviert hatte. Jenny erzählt auch noch mal über ihre Turnierplanung für dieses Jahr und den Plan, vom renommierten Kürmusikproduzenten Markus Hinzke eine Kürmusik speziell für AC/DC produzieren zu lassen.

Dass es grundsätzlich möglich ist, eine solche Kürmusik aus Hardrock-Passagen der Rockband AC/DC zusammenzustellen, hatten wir ja schon einmal in einem Podcast mit Markus besprochen, den wir unseren Hörerinnen und Hörern an dieser Stelle noch einmal ans Herz legen wollen. 


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Und auch über dieses Thema sprechen wir in unserer Sendung: Der Krieg in der Ukraine trifft Millionen Menschen (und Tiere). Neben den Hilfsaktionen ebenso renommierter wie unterstützenswerter Hilfsorganisationen gibt es auch einige Aktivisten, deren Angebote sich konkret an Menschen mit Pferden richten. So berichtet die österreichische Pferde Revue über die Ukrainian Equestrian Charity Foundation mit Sitz in Belgien. Die Organisation sei nach Ausbruch des Krieges in kürzester Zeit gegründet worden. Der Weltverband FEI und nationale Pferdesportverbände organisierten unter diesem Dach Hilfe für Menschen und Pferde, die durch den Krieg in Bedrängnis geraten seien. Ziel ist es, Notunterkünfte einzurichten, Pferdetransporte zu organisieren und Sachspenden zu verteilen. Die Zeitschrift Cavallo berichtet außerdem über die Hilfsorganisation Equiwent und deren Leiter Markus Raabe, die an der ukrainisch-rumänischen Grenze operieren.


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